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Berlin-Macher Giorgio Carioti

Giorgio Carioti, der Chef des legendären Jazz-Clubs „Quasimodo“, blickt auf 35 erfolgreiche Jahre [Foto: Detlef Untermann]

Der Volksmund weiß es schon länger: Wo man hinspuckt, muss man aufwischen. Auch Giorgio Carioti hat das erfahren müssen: Beruflich will er alles werden, nur nicht Gastronom respektive Kneipenwirt. Und so kommt es, dass der gebürtige Genueser in diesem Jahr nicht nur seinen 70. Geburtstag feiert, sondern auch das 35-jährige Bestehen seines wahrlich legendären Live-Clubs „Quasimodo“ in Berlin-Charlottenburg. „Das Leben ist schon verrückt“, lautet sein lakonischer Kommentar.

Eleganz ist der letzte Luxus unserer Tage

Designer Guido Maria Kretschmer entwirft extravagante Outfits

Pankow pur

Die Gegend um die Florastraße im Bezirk Pankow ist bei weitem nicht so angesagt wie der Kollwitzplatz oder der Boxhagener Platz. Noch nicht, muss man wohl sagen – denn immer mehr Berliner mit und ohne Kinder entdecken dieses angenehme Wohngebiet.

Geteilte Pracht

Blick auf die asiatische Seite mit dem Galataturm [Foto: Wolfgang Korall]

Zu Besuch in Istanbul, Europas Kulturhauptstadt 2010

Der Ort der Täter

Mehr als 20 Jahre hat es gedauert, bis die Ausstellung über das Terrorsystem der Nazis aus dem bisherigen Provisorium in ein eigenes Gebäude umziehen konnte. Anfang Mai hat Bundespräsident Horst Köhler das Dokumentationszentrum der Stiftung Topographie des Terrors eröffnet.