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Adeus Marcelinho

Marcelinho, Bobic, Bastürk [Foto: citypress]

Wenn es am 25. März 2017 im Berliner Olympiastadion heißt „Adeus Marcelinho“, wird es nicht nur für den bis heute von allen Hertha-Fans geliebten Marcelo dos Santos emotional.

Sport

Adel verpflichtet

Schloss Lübbenau im Spreewald wird von seinen Besitzern als Hotel geführt [Foto: Berlin vis-à-vis]

Nicht umsonst heißt der Spreewaldkrimi, der um das Lübbenauer Schloss herum spielt, „Tödliche Legenden“, denn gerade an diesem Ort ist der Spreewald besonders sagenumwoben. 

Wir sind im ältesten Teil der Stadt, auf der Schlossinsel. Der Schlangenkönig, Gestalt der bekanntesten Spreewaldsage, findet sich symbolisch schon am schmiedeeisernen Eingangstor zum Schlossgelände. 

Zuversichtszone

Großes Sofa, warme Decke, ausruhen: hyggelig auf dem „Can“, entworfen von den Designbrüdern Erwan und Ronan Bouroullec

Es ist die Zeit der Möbelmessen von Köln bis Paris, Mailand folgt, wenn der Frühling aufpoliert ist – Zeit also für die Frage, was über das Wohnen der Zukunft erzählt wird.

Berlin-Macher

„Um Köche zu verstehen, muss man wissen, dass die Küche ein Kriegsschauplatz ist.“ Der aus dem Kreuzberger Wrangelkiez stammende Tim Raue begeistert heute Gourmets aus aller Welt

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Tim Raue.

Wolkenhain und Wuhletal

Eine riesige Aussichtsplattform in Form einer Wolke als futuristisches Wahrzeichen in Marzahn-Hellersdorf. Der Siegerentwurf stammt von den Landschaftsarchitekten Geskes und Hack gemeinsam mit VIC Brücken- und Ingenieurbau Potsdam

Marzahn will hoch hinaus. Auf einem über 100 Hektar großen Areal entstand in Marzahn-Hellersdorf eine neue beeindruckende Parklandschaft. Ein Glücksfall für den östlichen Berliner Plattenbau-Bezirk war die Entscheidung des damaligen Stadtentwicklungssenators und heutigen Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, die IGA nicht an Tempelhof, sondern an Marzahn-Hellersdorf zu vergeben. 

Stadt