Auch scheitern kann gut sein
An der „School of Life“ in Berlin kann man ein besseres Leben lernen: Wenn man bereit ist, sich mit den großen Fragen der Philosophie zu beschäftigen – und mit sich selbst.
An der „School of Life“ in Berlin kann man ein besseres Leben lernen: Wenn man bereit ist, sich mit den großen Fragen der Philosophie zu beschäftigen – und mit sich selbst.
Der Architekt Sergei Tchoban und sein Kollege Wladimir Sedow gehen in ihrem gemeinsamen Buch der Frage auf den Grund, was die neuere Architektur für die Kultur von heute bedeutet und woran es liegt, dass sie nach wenigen Jahren an Bedeutung verliert.
Er ist wieder zu Hause! Der Löwe „Icke“ wurde 1992 im Zoologischen Garten Berlin geboren und lebte später im Zoo von Kaiserslautern. Nun ist das mächtige Tier zurück in der Hauptstadt – plastiniert in spektakulärer Jagd-Pose. Mit einer Reihe von weiteren tierischen Artgenossen ist es eine der neuen Attraktionen des Menschen Museums am Fernsehturm. Neben Icke können Besucher auch das Innenleben eines ausgewachsenen Yaks erkunden oder am Hunde-Plastinat einen Blick unter das Fell des Menschen besten Freunds werfen.
Man müsste so viel lesen. Aber was?
Susann Sitzler hat sich schon mal durch die aktuellen Neuerscheinungen gewühlt. Hier ihre Empfehlungen.
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Schnee und Gras in Helsinki
Mit Kindern kochen und sie auf spielerische, kreative Weise mit der Verarbeitung von Nahrungsmitteln vertraut machen, das war die Idee von Detlef Untermann. Vor drei Jahren haben er und seine Frau Elly angefangen, für Schüler einer Berliner Grundschule Kochkurse abzuhalten. Aus der Initiative ist seit Ende 2016 ein eingetragener, gemeinnütziger Verein geworden, der ehrenamtliche Kochpaten an Schulen vermittelt. Schirmherr von „Kinder|Kochen“ ist Sterne-Koch Tim Raue.
Zu den Freunden und Wegbegleitern von Helmut Newton gehören Guy Bourdin und Angelo Marino. Ihre Arbeiten vereint die neue Gruppenausstellung der Helmut Newton Stiftung unter den Titeln „Image Maker“, „A Gun for Hire“ und „Another Story“.
Hier sieht es heute schon aus wie morgen: Autos an Ladekabeln, verbunden mit Wänden oder circa ein Meter hohen, schmalen Säulen. Smarts, VWs, BMWs und andere laden sich für künftige Fahrten auf. Kein Benziner oder Diesel stinkt mehr rum. Wenn es überall so wäre, könnte es mit der sauberen Umwelt klappen – wenn auch noch Ökostrom drin steckt.