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Grüner wird es nicht

[Foto: Berlin vis-à-vis]

Seit Ende Juni ist es vollbracht. Mit der Übergabe des letzten Bauabschnitts für den Mauerpark sind die Stadteile Wedding und Prenzlauer Berg nicht nur näher zusammengerückt, sondern um einen schönen Streifen Grün reicher.

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Eine soziale Skulptur

Auf dem Sockel des 1950 abgerissenen Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmals wird die die 50 Meter breite und 20 Meter tiefe begehbare Schale gebaut [Abb.: © Milla & Partner]

Vor dem künftigen Humboldt Forum im Berliner Stadtschloss wird bald das Einheitsdenkmal „Bürger in Bewegung“ stehen. Am 19. Mai 2020 begannen endlich die Bauarbeiten für das Freiheits- und Einheitsdenkmal, so verkündete es die Kulturstaatsministerin im 30. Jahr der Deutschen Einheit für die Bundesregierung. Und am 28. Mai ließ Monika Grütters gemeinsam mit den ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und Wolfgang Thierse sowie den Architekten Sebastian Letz und Johannes Milla von Milla & Partner den symbolischen Spatenstich auf der Berliner Schlossfreiheit öffentlich vollziehen. In ihrer Ansprache sagte sie: „Mit dem Freiheits- und Einheitsdenkmal erinnern wir an die Zivilcourage von Menschen, die ihre Stimme für demokratische Freiheitsrechte erhoben. Die Einheit Deutschlands und ein geeintes Europa wären ohne ,Bürger in Bewegung‘ geblieben, was sie lange waren: utopisch anmutende Hoffnungen für eine ferne Zukunft. Die Erinnerung an die Friedliche Revolution verdient deshalb einen prominenten Platz im Herzen der deutschen Hauptstadt.“

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Berliner Plätze: Der Arnswalder Platz

Gigantischer Brunnen mit Figuren aus rotem Gestein [Foto: Berlin vis-à-vis]

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: der Arnswalder Platz

Quartierskonzept für den Georg-Knorr-Park: 1 000 Wohnungen und Gewerbe

Grüner Innenhof für die Bewohner [© David Chipperfield Architects]

Das ehemalige Produktionsareal des Georg-Knorr-Parks im Stadtteil Berlin- Marzahn soll auf der Basis des städtebaulichen Entwurfs von David Chipperfield Architects in ein lebendiges Mischgebiet von Wohnen, Gewerbe und sozialen Einrichtungen umgewandelt werden. 

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