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Stadt

Wohnen am Stadtrand

Neubauviertel in Karow [Foto: Berlin vis-à-vis]

Am Rand von Berlin wird exemplarisch erlebbar, was tendenziell die Metropolenregion bestimmt: Wachstum, Transformation, permanent neue Fragenwie etwa zum Verkehrsaufkommen oder zur Versorgung. Vor allem aber die Hoffnung auf Entwicklungsschübe für eine lange Jahre vom Bevölkerungsschwund gekennzeichnete Großregion.

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ich habe an diesen Standort von Anfang an geglaubt

Ekkehard Streletzki [Foto: Ina Hegenberger]

Auf Reisen in den USA kam Ekkehard Streletzki die Idee, ein riesiges Hotel in Berlin zu errichten. In diesem Jahr wurde Deutschlands größtes Hotel: das Estrel – ein Akronym seines Namens – 25 Jahre alt. Zur Zeit baut das Familienunternehmen einen großen Bürokomplex an der Spree und entwickelt einen Hotel-Turm. Berlin vis-à-vis sprach mit dem Unternehmer.

Berliner Plätze: Der Breitscheidplatz

Blick auf den Breitscheidpatz mit den neuen Hochhäusern Upper West und Zoofenster [Foto: YoPho/shutterstock.com]

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: der Breitscheidplatz

Zukunft City West

Die westliche City im Fokus von Mobilität, umweltgerechter Versorgung, Bebauung und sozialem Miteinander [Foto: Haddenhorst]

Die Sogwirkung der Städte und besonders ihrer Zentren ist ungebrochen. Viele Menschen schätzen die Lebensqualität der Metropolen der Welt, ihre Vielfalt, die Authentizität, die Spannung zwischen Tradition und Moderne und nicht zuletzt ihre Wandlungsfähigkeit. Auch Berlin gehört seit langem zu den aus diesen Gründen stark angestrebten Orten. Die Infrastruktur der Hauptstadt und ihrer Bezirke muss jedoch mit den Bedürfnissen der Bürger und Besucher Schritt halten. Hier zeigen sich Probleme wie eine alternde Infrastruktur, wachsender Verkehr und eine nicht immer nachhaltige Energieversorgung. Wie schafft man es, ein Stadtzentrum hinsichtlich Mobilität, umweltgerechter Versorgung, Bebauung und sozialem Miteinander optimal zu verwirklichen und dabei seinen Charakter zu erhalten?

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Grüne Architektur

Grüne Oase inmitten der Stadt: Der Bau hat im Mai 2018 begonnen, die Fertigstellung des Gesamtprojektes ist für das zweite Quartal 2021 geplant. Die Häuser werden von der UBM Development Deutschland gemeinsam mit einem Family Office als Joint Venture entwickelt. [Foto: UBM Development]

Der Standort an der Thulestraße grenzt nördlich an den Ortsteil Prenzlauer Berg. Dort entstehen auf einer Bruttogrundfläche von rund 44 000 Quadratmetern etwa 474 Wohnungen. Verschiedene Wohnkonzepte mit Einheiten von etwa 45 bis 125 Quadratmetern und ein bis vier Zimmern werden realisiert.

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