Artikelliste

ISTAF mit neuem Konzept

Das neue Veranstaltungskonzept des 73. Internationalen Leichtathletikfestes am 31. August im Berliner Olympiastadion verbindet Spitzensport, Show und Entertainment.

Immer mehr Sportarten haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und streben in zunehmendem Maße eine Verbindung von Sport, Unterhaltung und Vermarktung an. Das ISTAF war diesbezüglich bislang eher zurückhaltend. In diesem Jahr nun, mit dem neuen Konzept „ISTAF 3.0“, soll auch das bislang erfolgreiche Berliner Leichtathletikfest  noch mehr Qualität und Attraktivität bekommen, um damit neue Zuschauergruppen zu gewinnen und das Interesse der Spitzen-athleten, der Medien und nicht zuletzt der Sponsoren nachhaltig wachzuhalten. 

59 - Sommer 2014
Sport

Die Leute rennen uns die Bude ein

Ein Treffen mit dem Berliner Fabrikanten Olaf Höhn ist wie Eiscreme in der Sonne. Viel zu schnell vorbei. Der Gründer, Chef und Inhaber von Florida Eis verkauft seit dreißig Jahren Eiscreme, aber erst seit ein, zwei Jahren fühlt er sich als Unternehmer, sagt er. Seit er für sich entschieden hat, wie die Zukunft der Eisherstellung aussehen soll. Sein Slogan: Wir machen aus Sonne Eis.

59 - Sommer 2014

Max Frischs „Berliner Journal“ nach 20-jähriger Sperrfrist

In Zeiten einer ausgeprägten Schreibblockade kann ein Wohnortwechsel Wunder tun, so glaubte der 61-jährige Max Frisch, als er 1973 für einige Jahre nach Westberlin zog. Genauer gesagt in die beschauliche Sarrazinstraße nach Friedenau. Und tatsächlich, das andere Klima, der offenere Himmel trugen zu zeitweiser Hochstimmung bei. Das Älterwerden quälte weniger. Doch nicht das Wetter war es, das Frisch in erster Linie an Berlin faszinierte. Da waren die neuen Freunde, darunter Uwe Johnson und Günter Grass. Die Kollegen erleichterten ihm den Start.

59 - Sommer 2014
Kultur

Night in Europe – Aufbruch in der Opernszene

Mozart, Wagner und Co. haben es sich im deutschen Opernrepertoire bequem gemacht. Da ist wenig Platz für Neues. Die eine oder andere skandal-umwitterte Inszenierung stärkt den unantastbaren Ruf der Alt-Meister. Mozartfiguren in schrillen Outfits, eine Wagner-Bühne, die seine Musik noch an Dramatik übertreffen will, machen noch keine neue Oper. Die, so könnte man euphorisch meinen, findet man an der Neuköllner Oper und insbesondere beim Berliner Opernpreis, der alle zwei Jahre vergeben wird.

59 - Sommer 2014
Kultur

Süß wie Bonbons

Frühstück bei Tiffany mit Audrey Hepburn als Holly, unvergesslich bis heute. Und neben ihr die vielen kleinen Weisheiten aus diesem Film wie zum Beispiel, Was ein Mann wirklich von einer Frau hält, erkennt man an den Ohrringen, die er ihr schenkt.

59 - Sommer 2014
Magazin

Newton schon wieder

Will heute noch jemand die Fotos von Helmut Newton sehen? „Es ist erstaunlich, wie viele Fotografen aller Generationen sich bis heute auf Helmut Newton beziehen. Das zeigt die Aktualität seines so zeitlosen wie einflussreichen Werkes“, ist sich Matthias Harder, Kurator der aktuellen Ausstellungen sicher. Das belege auch die jährliche Besucherzahl.

59 - Sommer 2014
Kultur

Günstig wohnen – eine Utopie?

Steigende Mieten und geringes Einkommen machen das Wohnen in der Innenstadt bald unbezahlbar. In Statistiken zu den lebenswerten Städten Deutschlands ist Berlin seit vielen Jahren ganz weit vorn. Hier lebt man gern, doch lebt man hier auch gut? Bezahlbares Wohnen ist in der Stadt durch hohe Mietpreise gefährdet.

59 - Sommer 2014
Stadt

Seiten