Städtische Großzügigkeit
Das 25hours Hotel gehört zum Areal Bikini Berlin und erregt mit seiner außergewöhnlichen Innenarchitektur viel Aufmerksamkeit. Berlin vis-à-vis sprach mit Werner Aisslinger, der die Entwürfe geliefert hat.
Das 25hours Hotel gehört zum Areal Bikini Berlin und erregt mit seiner außergewöhnlichen Innenarchitektur viel Aufmerksamkeit. Berlin vis-à-vis sprach mit Werner Aisslinger, der die Entwürfe geliefert hat.
Mercedes-Benz Heinz Hammer gehört in Berlin zu den Autohäusern, deren Name für Tradition steht. Seit 1964 ist die Firma autorisierter Mercedes-Benz Partner und residiert heute an zwei Standorten.
Vorbei am alten, idyllisch gelegenen Stadtgut Berlin-Buch, fast schon an der Berliner Stadtgrenze in Richtung Zepernick, ist die Glasfassade des modernen Showrooms im sonst eher ländlich wirkenden Ambiente rechter Hand nicht zu übersehen. Mit der Adresse Alt-Buch 72 gehört das Autohaus seit 1997 zum zweiten Standort der Heinz Hammer GmbH hier im Nordosten von Berlin.
Geschichten von Bildern an Häuserwänden. Wenn’s in Berlin grünt und blüht kommen die Künstler mit ihren Utensilien und verleihen der Stadt zusätzliche Farbtupfer. Nicht klein, klein – sondern Häuserwände groß. Ihnen dabei immer auf den Fersen Norbert Martins, seit 1975 ihr Chronist.

Auf einer Spreerundfahrt gibt es jedes Jahr Neues zu entdecken. Aber sie kann auch zum Abenteuer werden.
Keine Ampeln, keine Staus, keine Taxifahrer – an Deck weht eine leichte Brise, manchmal auch ein rauer Wind. Die Schiffe auf Berlins Wasserstraßen chauffieren ihre Gäste in einem Stil, der sie loslöst von den Strapazen des Großstadtverkehrs und ihre Sinne zeitlos macht.
Das Wohnen im Hochhaus hat seinen Reiz: Zumindest in den oberen Etagen bieten sich meist herrliche Blicke bis weit über die Stadt, und Hochhaus-Bewohner sind des urbanen Treibens im wahrsten Sinne des Wortes enthoben – und dennoch mittendrin.
Mozart, Wagner und Co. haben es sich im deutschen Opernrepertoire bequem gemacht. Da ist wenig Platz für Neues. Die eine oder andere skandal-umwitterte Inszenierung stärkt den unantastbaren Ruf der Alt-Meister. Mozartfiguren in schrillen Outfits, eine Wagner-Bühne, die seine Musik noch an Dramatik übertreffen will, machen noch keine neue Oper. Die, so könnte man euphorisch meinen, findet man an der Neuköllner Oper und insbesondere beim Berliner Opernpreis, der alle zwei Jahre vergeben wird.
Die Vizemeisterschaft der Basketballer von Alba Berlin ist selbst für Experten eine Überraschung. Das Strahlen im Gesicht für die Silbermedaillen als deutscher Vizemeister wollte sich bei den Basketballern von Alba Berlin lange nicht einstellen. „Wir haben verloren. Auch wenn es das Finale war. Als Zweiter bist du der erste Verlierer“, sagte Jan Jagla.
Die Berliner Künstlerin Sylvia Günther profiliert sich mit Videolyrik auf der Leipziger Buchmesse.
„Ich fühle mich bereit, die Berliner Szene aufzumischen“, sagt Sylvia Günther und lacht. Aber genau genommen hat sie dies schon getan, mit ihrem viel beachteten Gedichtband „Lavaherz“, mit ihren assoziativen Fotografien zu ihren Versen, mit „Videolyrik“ und dem Projekt „KomprimArt“ – und sie geht immer weiter. In ihrem Kopf und zum Teil schon im Laptop schlummert ein Buch, in dem sie Deutschland 25 Jahre nach dem Mauerfall betrachten will.

Wie ein Berliner Chirurg einen märkischen Wald heilte.
„Ökologisch nennt man heute seine Methoden, mit denen er aus den üblichen Kiefernmonokulturen mit ihren armen, durch Streugewinnung noch verschlechterten Böden gesunde, vielgestaltige Mischwälder schuf. In den Sauener Wäldern kann auch der Laie bei jedem Spaziergang die Erfolge des damaligen Forstaußenseiters sehen. Da findet er neben Laub- und Nadelbäumen auch Sträucher, Tief- neben Flachwurzlern, Humusbildner und Humuszehrer, 460 Gehölzarten insgesamt.“ Günter de Bruyn über August Bier in „Abseits“