Sport gegen Gewalt
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Was darf‘s denn sein? Speckeierkuchen, Aal grün mit Gurkensalat oder Wurst im Schlafrock? Kitty Kahane und Brit Hartmann haben sich die Berliner Küche vorgenommen und daraus ein unterhaltsames Buch gemacht.
Einsamkeit und pure Natur. Wer die Ruhe und die Welt in ihrer ursprünglichen Form liebt, ist in Island richtig. Doch bietet die nördliche Insel auch gut erschlossene Touristenmagneten.
Aus dem Traum von Vergleichen mit Europas Fußball-Spitze ist Hertha BSC erwacht. Für den Berliner Traditionsverein geht es nur noch ums Überleben.
Zur Einrichtung eines typischen Wiener Kaffeehauses gehören seit 150 Jahren neben den Kaffeehaustischen mit Marmorplatten Thonet-Stühle, ohne die die legendäre Wiener Kaffeehauskultur nicht denkbar wäre.
In ganz Deutschland gibt es keine Sportveranstaltung, die auf eine bewegtere Geschichte zurückblicken kann. Die Berliner Sixdays sind von jeher nicht nur ein sportliches, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2010 wird zum 99. Mal ein Berliner Sechstagerennen ausgetragen.
Kusus + Kusus? Wahrscheinlich haben Sie den Namen dieses Berliner Architekturbüros noch nie gehört. Doch den von dem jungen Berliner Büro geschaffenen Infotower des Großflughafens BBI haben Sie bestimmt schon gesehen. Darüber hinaus macht das Architektenpaar immer wieder mit Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam.
Es ist eine Berliner Kultureinrichtung, die ihresgleichen sucht, die „Friendly Society“ in Prenzlauer Berg. Der Name ist Programm. Da gibt es vieles, was man so schnell woanders nicht findet, vor allem typisch Berlinerisches. Ein fröhlicher Mix aus Schmuck, Mode und Kunst. Kultursalon oder Boutique-Galerie? Beides. Bette Middler: „This is Berlin in one Store.“ Und Barbara Schöne steuert bei: „Is dit ne bezaubernde Oase det juten Jeschmacks!“
Es ist eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der Stadt. Alljährlich zur Weihnachtszeit organisiert der Berliner Unterhaltungskünstler Frank Zander im großen Stil ein Fest für Obdachlose und Bedürftige.
Wachsendes Umweltbewusstsein und Absatzkrise beschwören ein Umdenken in der Automobilindustrie. Der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ markiert den Aufbruch in ein neues Autozeitalter.
Ein Ort wie kaum einer. Das alte Preußen, der Nationalsozialismus, die DDR samt Wendezeit und die Wiedervereinigung. Sie alle haben im Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow Spuren hinterlassen.
Das kleine Schwarze gefällig? Nicht bei Nanna Kuckuck. Betritt man ihren Salon, so hat man das Gefühl, in einer Zauberwelt von Tausendundeiner Nacht zu sein.