Berliner Allerlei
Was darf‘s denn sein? Speckeierkuchen, Aal grün mit Gurkensalat oder Wurst im Schlafrock? Kitty Kahane und Brit Hartmann haben sich die Berliner Küche vorgenommen und daraus ein unterhaltsames Buch gemacht.
Was darf‘s denn sein? Speckeierkuchen, Aal grün mit Gurkensalat oder Wurst im Schlafrock? Kitty Kahane und Brit Hartmann haben sich die Berliner Küche vorgenommen und daraus ein unterhaltsames Buch gemacht.
Einsamkeit und pure Natur. Wer die Ruhe und die Welt in ihrer ursprünglichen Form liebt, ist in Island richtig. Doch bietet die nördliche Insel auch gut erschlossene Touristenmagneten.
„Memoria Norway“ ist ein audiovisuelles Kunstprojekt des in Berlin lebenden Künstlerduos SpringerParker. Mit subtilen Bilderfindungen, Fotografien und Performances spüren sie der Klimaveränderung im hohen Norden Norwegens nach.
Es ist eine Berliner Kultureinrichtung, die ihresgleichen sucht, die „Friendly Society“ in Prenzlauer Berg. Der Name ist Programm. Da gibt es vieles, was man so schnell woanders nicht findet, vor allem typisch Berlinerisches. Ein fröhlicher Mix aus Schmuck, Mode und Kunst. Kultursalon oder Boutique-Galerie? Beides. Bette Middler: „This is Berlin in one Store.“ Und Barbara Schöne steuert bei: „Is dit ne bezaubernde Oase det juten Jeschmacks!“
Im Januar 2010 ist es wieder so weit. Dann wird Berlin um ein weiteres Mal zum Mode-Mekka. Hunderttausend Fachleute aus aller Welt werden in die deutsche Hauptstadt zu Fashion Week und Bread & Butter strömen. Einer der bedeutendsten Protagonisten des Modespektakels ist Karl-Heinz Müller.
Mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos erzählt Jenö Gindl komprimierte Bildgeschichten. Dabei spielt der Bildautor mit einer Vielzahl an Bedeutungen, appelliert an das Cineastische, zitiert Filme aus einem riesigen Fundus: Cinecitta bis Hollywood.
Das Verborgene Museum in Berlin-Charlottenburg kennen auch 23 Jahre nach seiner Gründung noch nicht alle Kultur-Interessierten. Zu Unrecht, denn immer wieder zeigt man hier Ausstellungen zu bedeutenden Künstlerinnen, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.
Es ist eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der Stadt. Alljährlich zur Weihnachtszeit organisiert der Berliner Unterhaltungskünstler Frank Zander im großen Stil ein Fest für Obdachlose und Bedürftige.
Wachsendes Umweltbewusstsein und Absatzkrise beschwören ein Umdenken in der Automobilindustrie. Der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ markiert den Aufbruch in ein neues Autozeitalter.
15. Lions Benefiz-Gala unter dem Motto „Geborgenheit für Kinder“
Wenn Eisbären weinen könnten, würden sie es tun angesichts ihrer davonschwimmenden Schollen. Aber warum schwimmen ihnen die Schollen davon, werden kleiner und kleiner? Warum gibt es in der Region Brandenburg wieder Wölfe, und was bedeutet dies für die Schafe? Solche und andere Fragen werden in der Junior Zoo-Universität der Berliner Tiergärten geklärt.
In ganz Deutschland gibt es keine Sportveranstaltung, die auf eine bewegtere Geschichte zurückblicken kann. Die Berliner Sixdays sind von jeher nicht nur ein sportliches, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2010 wird zum 99. Mal ein Berliner Sechstagerennen ausgetragen.
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Das Ausstellungsprojekt „Und jetzt“ spürt den Arbeiten von Künstlerinnen aus der DDR nach, von denen einige in der gesamtdeutschen Wahrnehmung nur wenig Aufmerksamkeit erfahren haben.
Sie ist eine der ganz Großen. Dabei sind es nicht nur die 55 Jahre Bühnenpräsenz, auf die sie zurückblicken kann. Brigitte Grothums bisheriges Lebenswerk zeichnet sich durch einen Facettenreichtum aus, der seinesgleichen sucht.