Opulente Roben
Das kleine Schwarze gefällig? Nicht bei Nanna Kuckuck. Betritt man ihren Salon, so hat man das Gefühl, in einer Zauberwelt von Tausendundeiner Nacht zu sein.
Das kleine Schwarze gefällig? Nicht bei Nanna Kuckuck. Betritt man ihren Salon, so hat man das Gefühl, in einer Zauberwelt von Tausendundeiner Nacht zu sein.
In ganz Deutschland gibt es keine Sportveranstaltung, die auf eine bewegtere Geschichte zurückblicken kann. Die Berliner Sixdays sind von jeher nicht nur ein sportliches, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2010 wird zum 99. Mal ein Berliner Sechstagerennen ausgetragen.
Ein Ort wie kaum einer. Das alte Preußen, der Nationalsozialismus, die DDR samt Wendezeit und die Wiedervereinigung. Sie alle haben im Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow Spuren hinterlassen.
Beim Designer-Wettstreit um den Baltic Fashion Award konnte das Berliner Duo Doreen Schulz und Clara Lescovar mit ihrem Label „C-neeon“ den Preis für die beste Damenkollektion Prêt-à-porter gewinnen.
Wachsendes Umweltbewusstsein und Absatzkrise beschwören ein Umdenken in der Automobilindustrie. Der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ markiert den Aufbruch in ein neues Autozeitalter.
Mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos erzählt Jenö Gindl komprimierte Bildgeschichten. Dabei spielt der Bildautor mit einer Vielzahl an Bedeutungen, appelliert an das Cineastische, zitiert Filme aus einem riesigen Fundus: Cinecitta bis Hollywood.
Das Ausstellungsprojekt „Und jetzt“ spürt den Arbeiten von Künstlerinnen aus der DDR nach, von denen einige in der gesamtdeutschen Wahrnehmung nur wenig Aufmerksamkeit erfahren haben.
Beim Berliner Theaterball im „Palais am Funkturm“ feierten rund 1600 Gäste den Beginn der neuen Ballsaison. Höhepunkt des Abends war die Verleihung des begehrten Publikumspreises „Goldener Vorhang“, mit dem die beiden beliebtesten Schauspieler der vergangenen Theatersaison ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Preisträger sind Katharina Thalbach und Walter Plathe.
Gudrun Gloth
Das Verborgene Museum in Berlin-Charlottenburg kennen auch 23 Jahre nach seiner Gründung noch nicht alle Kultur-Interessierten. Zu Unrecht, denn immer wieder zeigt man hier Ausstellungen zu bedeutenden Künstlerinnen, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.
Es ist eine Berliner Kultureinrichtung, die ihresgleichen sucht, die „Friendly Society“ in Prenzlauer Berg. Der Name ist Programm. Da gibt es vieles, was man so schnell woanders nicht findet, vor allem typisch Berlinerisches. Ein fröhlicher Mix aus Schmuck, Mode und Kunst. Kultursalon oder Boutique-Galerie? Beides. Bette Middler: „This is Berlin in one Store.“ Und Barbara Schöne steuert bei: „Is dit ne bezaubernde Oase det juten Jeschmacks!“
Was darf‘s denn sein? Speckeierkuchen, Aal grün mit Gurkensalat oder Wurst im Schlafrock? Kitty Kahane und Brit Hartmann haben sich die Berliner Küche vorgenommen und daraus ein unterhaltsames Buch gemacht.
Am 16. Oktober 2009 wurde das Neue Museum als drittes generalsaniertes Haus der Museumsinsel wiedereröffnet. Nach siebzig Jahren sind die Sammlungen des Ägyptischen Museums und des Museums für Vor- und Frühgeschichte an ihren historischen Ort zurückgekehrt.
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Die einstige Stalinallee gilt als eine der bedeutendsten städtebaulichen Leistungen der DDR. Doch auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall weiß die heutige Karl-Marx-Allee noch nicht recht, ob sie Geschichtsdenkmal oder Designmeile sein will.
Kusus + Kusus? Wahrscheinlich haben Sie den Namen dieses Berliner Architekturbüros noch nie gehört. Doch den von dem jungen Berliner Büro geschaffenen Infotower des Großflughafens BBI haben Sie bestimmt schon gesehen. Darüber hinaus macht das Architektenpaar immer wieder mit Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam.