Gans für alle
Es ist eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der Stadt. Alljährlich zur Weihnachtszeit organisiert der Berliner Unterhaltungskünstler Frank Zander im großen Stil ein Fest für Obdachlose und Bedürftige.
Es ist eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der Stadt. Alljährlich zur Weihnachtszeit organisiert der Berliner Unterhaltungskünstler Frank Zander im großen Stil ein Fest für Obdachlose und Bedürftige.
Das Ausstellungsprojekt „Und jetzt“ spürt den Arbeiten von Künstlerinnen aus der DDR nach, von denen einige in der gesamtdeutschen Wahrnehmung nur wenig Aufmerksamkeit erfahren haben.
Wenn Eisbären weinen könnten, würden sie es tun angesichts ihrer davonschwimmenden Schollen. Aber warum schwimmen ihnen die Schollen davon, werden kleiner und kleiner? Warum gibt es in der Region Brandenburg wieder Wölfe, und was bedeutet dies für die Schafe? Solche und andere Fragen werden in der Junior Zoo-Universität der Berliner Tiergärten geklärt.
Im Januar 2010 ist es wieder so weit. Dann wird Berlin um ein weiteres Mal zum Mode-Mekka. Hunderttausend Fachleute aus aller Welt werden in die deutsche Hauptstadt zu Fashion Week und Bread & Butter strömen. Einer der bedeutendsten Protagonisten des Modespektakels ist Karl-Heinz Müller.
Das Verborgene Museum in Berlin-Charlottenburg kennen auch 23 Jahre nach seiner Gründung noch nicht alle Kultur-Interessierten. Zu Unrecht, denn immer wieder zeigt man hier Ausstellungen zu bedeutenden Künstlerinnen, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.
Zur Einrichtung eines typischen Wiener Kaffeehauses gehören seit 150 Jahren neben den Kaffeehaustischen mit Marmorplatten Thonet-Stühle, ohne die die legendäre Wiener Kaffeehauskultur nicht denkbar wäre.
Die einstige Stalinallee gilt als eine der bedeutendsten städtebaulichen Leistungen der DDR. Doch auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall weiß die heutige Karl-Marx-Allee noch nicht recht, ob sie Geschichtsdenkmal oder Designmeile sein will.
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Am 16. Oktober 2009 wurde das Neue Museum als drittes generalsaniertes Haus der Museumsinsel wiedereröffnet. Nach siebzig Jahren sind die Sammlungen des Ägyptischen Museums und des Museums für Vor- und Frühgeschichte an ihren historischen Ort zurückgekehrt.
Trotz Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise werden in Berlin zahlreiche Immobilienprojekte realisiert. Im Fokus der Projektentwickler und Investoren stehen dabei insbesondere Hotels und Wohnungen.
Es ist eine Berliner Kultureinrichtung, die ihresgleichen sucht, die „Friendly Society“ in Prenzlauer Berg. Der Name ist Programm. Da gibt es vieles, was man so schnell woanders nicht findet, vor allem typisch Berlinerisches. Ein fröhlicher Mix aus Schmuck, Mode und Kunst. Kultursalon oder Boutique-Galerie? Beides. Bette Middler: „This is Berlin in one Store.“ Und Barbara Schöne steuert bei: „Is dit ne bezaubernde Oase det juten Jeschmacks!“
Mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos erzählt Jenö Gindl komprimierte Bildgeschichten. Dabei spielt der Bildautor mit einer Vielzahl an Bedeutungen, appelliert an das Cineastische, zitiert Filme aus einem riesigen Fundus: Cinecitta bis Hollywood.
Sie ist eine der ganz Großen. Dabei sind es nicht nur die 55 Jahre Bühnenpräsenz, auf die sie zurückblicken kann. Brigitte Grothums bisheriges Lebenswerk zeichnet sich durch einen Facettenreichtum aus, der seinesgleichen sucht.
15. Lions Benefiz-Gala unter dem Motto „Geborgenheit für Kinder“
Ein neuer Platz zum Verweilen und Genießen mit Blick auf den dort sehr breiten Landwehrkanal ist nach 70 Jahren wiedererstanden. Dort, wo der westlichste Zipfel des Tiergartens mit dem Tiergarten-Ufer endet, an der „Bastion“ des Charlottenburger Tores, war bis 1920 die Stadtgrenze zwischen Charlottenburg und Berlin.