Inderwahnsinn
Das Pflegen und Überwinden ihrer Gegensätzlichkeiten ist das Erfolgsgeheimnis des indisch-deutschen Komikerpaares Sanjay und Svenja Shihora. In Berlin betreiben sie einen der erfolgreichsten Comedy Clubs der Stadt.
Das Pflegen und Überwinden ihrer Gegensätzlichkeiten ist das Erfolgsgeheimnis des indisch-deutschen Komikerpaares Sanjay und Svenja Shihora. In Berlin betreiben sie einen der erfolgreichsten Comedy Clubs der Stadt.
Die einstige Stalinallee gilt als eine der bedeutendsten städtebaulichen Leistungen der DDR. Doch auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall weiß die heutige Karl-Marx-Allee noch nicht recht, ob sie Geschichtsdenkmal oder Designmeile sein will.
Es ist eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der Stadt. Alljährlich zur Weihnachtszeit organisiert der Berliner Unterhaltungskünstler Frank Zander im großen Stil ein Fest für Obdachlose und Bedürftige.
Mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos erzählt Jenö Gindl komprimierte Bildgeschichten. Dabei spielt der Bildautor mit einer Vielzahl an Bedeutungen, appelliert an das Cineastische, zitiert Filme aus einem riesigen Fundus: Cinecitta bis Hollywood.
„Memoria Norway“ ist ein audiovisuelles Kunstprojekt des in Berlin lebenden Künstlerduos SpringerParker. Mit subtilen Bilderfindungen, Fotografien und Performances spüren sie der Klimaveränderung im hohen Norden Norwegens nach.
In ganz Deutschland gibt es keine Sportveranstaltung, die auf eine bewegtere Geschichte zurückblicken kann. Die Berliner Sixdays sind von jeher nicht nur ein sportliches, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2010 wird zum 99. Mal ein Berliner Sechstagerennen ausgetragen.
Ein Ort wie kaum einer. Das alte Preußen, der Nationalsozialismus, die DDR samt Wendezeit und die Wiedervereinigung. Sie alle haben im Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow Spuren hinterlassen.
Kusus + Kusus? Wahrscheinlich haben Sie den Namen dieses Berliner Architekturbüros noch nie gehört. Doch den von dem jungen Berliner Büro geschaffenen Infotower des Großflughafens BBI haben Sie bestimmt schon gesehen. Darüber hinaus macht das Architektenpaar immer wieder mit Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam.
Zur Einrichtung eines typischen Wiener Kaffeehauses gehören seit 150 Jahren neben den Kaffeehaustischen mit Marmorplatten Thonet-Stühle, ohne die die legendäre Wiener Kaffeehauskultur nicht denkbar wäre.
Das Verborgene Museum in Berlin-Charlottenburg kennen auch 23 Jahre nach seiner Gründung noch nicht alle Kultur-Interessierten. Zu Unrecht, denn immer wieder zeigt man hier Ausstellungen zu bedeutenden Künstlerinnen, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.
Wenn Eisbären weinen könnten, würden sie es tun angesichts ihrer davonschwimmenden Schollen. Aber warum schwimmen ihnen die Schollen davon, werden kleiner und kleiner? Warum gibt es in der Region Brandenburg wieder Wölfe, und was bedeutet dies für die Schafe? Solche und andere Fragen werden in der Junior Zoo-Universität der Berliner Tiergärten geklärt.
Vor mehr als zehn Jahren gründete der Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn (74) die Initiative „Sport gegen Gewalt“.
Ein neuer Platz zum Verweilen und Genießen mit Blick auf den dort sehr breiten Landwehrkanal ist nach 70 Jahren wiedererstanden. Dort, wo der westlichste Zipfel des Tiergartens mit dem Tiergarten-Ufer endet, an der „Bastion“ des Charlottenburger Tores, war bis 1920 die Stadtgrenze zwischen Charlottenburg und Berlin.
Trotz Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise werden in Berlin zahlreiche Immobilienprojekte realisiert. Im Fokus der Projektentwickler und Investoren stehen dabei insbesondere Hotels und Wohnungen.
Wachsendes Umweltbewusstsein und Absatzkrise beschwören ein Umdenken in der Automobilindustrie. Der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ markiert den Aufbruch in ein neues Autozeitalter.