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Sommer, Sonne, LED

Andreas Boehlke [Foto: Berlin vis-à-vis]

Andreas Boehlke ist Lichtdesigner. Wann immer es etwas zu beleuchten gibt, ist sein Know-how gefragt. In Berlin hat er sich mit verschiedenen Großveranstaltungen wie dem Lichterfest im Herbst, bei dem bekannte Gebäude angestrahlt werden, sowie diversen Einzelarbeiten einen Namen gemacht.  Aber nicht nur in der dunklen Jahreszeit ist der gelernte Elektriker in Sachen Licht voll im Einsatz.

Grandezza auf Schienen

Lange vor S- und U-Bahn war in Berlin die Straßenbahn das ultimative Verkehrsmittel. Im Juni feierte sie ihr hundertfünfzigjähriges Bestehen. Am 22. Juni 1865 wurden am Brandenburger Tor zwei Pferde vor eine zweistöckige Kutsche gespannt, und auf Schienen zogen sie diesen Pferdebahnwagen No.1, wie die Kutsche mit Gardinen und Polstersitzen offiziell hieß, bis zum Schloss Charlottenburg.

63 - Sommer 2015
Stadt

Von Fünf-Gang-Menü bis Leftover Cooking

Zur Food Week Ende September trifft sich im alten Kraftwerk die neue Kulinarikszene Berlins [Foto: Cecilia Zawadzki]

Im alten Kraftwerk in Berlin-Mitte dreht sich vom 28. September bis 4. Oktober 2015 alles um das Thema Genuss. Auf der großen Fläche mit Berliner Industriecharme trifft Foodie auf Fachmann, Hobbykoch auf Haute- Cuisine-Liebhaber und Süßwarenfan auf Sommelier. In unterschiedliche Formate unterteilt, werden im ehemaligen Heizkraftwerk verschiedenste Facetten der Food-Welt präsentiert: Regional und international, ernährungsbewusst, nachhaltig, kontrovers, stilvoll und immer mit dem Fokus auf Qualität.

Magazin

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Prof. Hans Georg Näder.

63 - Sommer 2015

Koscher Style direkt aus Israel

Küchenchef und Betreiber Eran Yazkan [Foto: Hummus & Friends]

Hummus & Friends ist ein Franchise-Restaurant, das die israelischen Brüder Amir und Eran Yazkan nach Berlin gebracht haben. In ihrem Konzept spielen Schnelligkeit, Transparenz und Gesundheit eine wichtige Rolle, dazu werden ein schickes Design und freundlicher Service geboten. Kulinarisch dreht sich alles um Hummus,  eine orientalische Spezialität aus pürierten Kichererbsen, die es in vier verschiedenen Kombinationen u. a. mit Ei, Favabohnen, Tahina und Sauce gibt und die wie die anderen Speisen auch im Pita-Brot gereicht wird.

Magazin

Mehr oder Weniger! – Spiel mit dem weißen Gold

Da wäre zum Beispiel ein Brunch. Es ist Sommer. Der Tisch groß genug für zahlreiche Gäste und von Salat bis Suppe sollte es an nichts fehlen. Oder der Alltag: Der eine möchte Müsli, der andere Brote, der Dritte nur aus seiner Lieblingstasse still den Kaffee genießen. Und dann großes Kino! Die  elegante Abendtafel mit zehn runden Tischen. Häppchen, Brasse oder Braten, ein puderfarbenes Dessert usw. Aber dafür gibt es ja Eventagenturen. 

63 - Sommer 2015

Aus Liebe zum Lama

[Foto: Berlin vis-à-vis]

Wandern mit Tieren kann Wunder wirken. Im brandenburgischen Schenkendorf züchtet Anita Selig-Smith Lamas und Alpakas. Es hätten auch die schottischen Highlands sein können. Nun ist es Brandenburg geworden. Anita Selig-Smith ist mit ihrer Familie in Schenkendorf zu Hause, gelegen im Landkreis Dahme-Spreewald, unweit von Königs Wusterhausen. Zur Familie gehört auch die größte Lama-Herde der neuen Bundesländer. Genauer gesagt sind es etwa 40 Lamas und sechs Alpakas.

Neuer Fall für die U-Bahn Cops

„Die blutige Fahrt zum Alexanderplatz“ – U-Bahn Cops Buch Band 3

Berlin ist ein hartes Pflaster – das wissen die U-Bahn Cops ganz genau. Schließlich jagen Milan Markovi und Olli Schulz nun schon im dritten Band Gangster durch den Berliner Untergrund und müssen diesmal den Tod einer splitternackten Professorengattin in der U8 aufklären.

Magazin

Auf einem steinernen Tablett

Berlin-Mitte hat seit dem Richtfest im Juni wieder ein Schloss an der Spree. Über die Attraktivität des neuen Hauses entscheidet aber auch sein Umfeld. Doch das muss erst noch gebaut werden.

Na bitte, war doch ein Kinderspiel. Zwei Jahre hat Manfred Rettig für den kolossalen Rohbau gebraucht, von der Grundsteinlegung bis zum Richtfest. Niemand zweifelt daran, dass der Vorsitzende der Stiftung Berliner Schloss-Humboldtforum auch den dritten und letzten Meilenstein des Wiederaufbauprojekts planmäßig erreicht: 2019 soll das Barockschloss als Humboldtforum eröffnen. Leicht zu vergessen ist dabei, dass bis dahin auch das Drumherum neu zu gestalten und fertigzustellen ist. Damit hat Bauherr Rettig aber nichts zu tun. Das Schlossumfeld baut Berlin selbst.

63 - Sommer 2015
Stadt

Klimaschutz macht Schule – Ein Wettbewerb mit Nachhaltigkeitseffekt

Der Klimawandel gehört zu den größten globalen Herausforderungen. Die Probleme, die auf uns zukommen, scheinen kaum lösbar und erfordern eine permanente Auseinandersetzung mit dem Thema sowie sinnvolle Maßnahmen. Fest steht schon lange, dass jeder einen Beitrag leisten kann: Mit welchen Verkehrsmitteln bewegen wir uns, wie gehen wir mit Strom und Wasser um, wie konsumieren, leben und arbeiten wir? Klimaschutz fängt im Kleinen an und jeder kann im Alltag mitmachen.

63 - Sommer 2015

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