Auf Spurensuche in Brandenburg
Die Autorinnen Judith Kessler und Lara Dämmig folgen in ihrem Reiseführer einem unwiederbringlich jüdischen Leben im Berliner Umland.
Die Autorinnen Judith Kessler und Lara Dämmig folgen in ihrem Reiseführer einem unwiederbringlich jüdischen Leben im Berliner Umland.
In Venedig trügt oft der Schein. Hinter den Kulissen ereignet sich so manches Verbrechen. Auch Morde gibt es immer wieder – zumindest in den Romanen der Bestsellerautorin Donna Leon. Für die Aufklärung der Missetaten ist Commissario Brunetti zuständig.
Die Donna-Leon-Krimireihe im Ersten feiert in diesem Jahr Jubiläum: Vor 15 Jahren erschien zum ersten Mal ein Krimi der Autorin auf Deutsch, und seit nunmehr fünf Jahren ermittelt Uwe Kokisch als Brunetti.
Politiker, Unternehmer und Sportfunktionär Frank Steffel.
Sammler und Werbeunternehmer Christian Boros hat den Hochbunker an der Reinhardtstraße in Mitte zu einem Privatmuseum umbauen lassen.
Sie haben das E-Werk in der Mauerstraße umgebaut, und jetzt hauchen sie dem Café Moskau in der Karl-Marx-Allee neues Leben ein: Die drei Berliner Architekten Florian Hoyer, Harald Schindele und Markus Hirschmüller haben ein Händchen für interessante Projekte.
Immer mehr Galerien, Bars und Ateliers öffnen im nördlichen Teil des Bezirks Neukölln. Gleichzeitig gilt Neukölln-Nord als sozialer Brennpunkt mit Jugendgewalt und hohem Ausländeranteil. Ein Spaziergang zwischen Maybachufer und Sonnenallee.
Vor 100 Jahren wurde das Märkische Museum eröffnet und ist seitdem Spiegel und Abbild der Stadt Berlin. Anlässlich des Jubiläums versucht die Ausstellung „Gefühlte Geschichte“ dem heutigen Besucher einen Eindruck vom ursprünglichen „Stimmungs- und Erlebnismuseum“ zu vermitteln.
Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau gibt Einblicke in das bahnbrechende fotografische Werk des russischen Avantgardekünstlers und Konstruktivisten Alexander Rodtschenko.
Zwischen 1848 und 1871 wurden die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland gelegt. Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum beleuchtet die wirtschaftlichen und mentalitätsgeschichtlichen Entwicklungen dieser meist wenig beachteten Epoche.
Kein Mensch, kein Haus, keine Autobahnbrücken, in der Ferne knattert ein Moped. 110 Kilometer vor Berlin Platz für Weite und ungestörte Blicke über eine Auenlandschaft. Stille für die Stimmen der Wildnis und mit Gemächlichkeit wandernd, radelnd, paddelnd die Schönheit des Nationalparks Unteres Odertal entdecken. Brandenburgs einziger Nationalpark bildet mit dem angrenzenden polnischen Landschaftsschutzpark einen zusammenhängenden Naturraum zwischen Hohensaaten und Stettin (Szczecin).
Mit der Markteinführung am 25. April 2008 ist Audi in eine neue Dimension der Mittelklasse vorgestoßen. Gegenüber dem Vorgängermodell rückten die Designer die Proportionen in ein neues, sportliches Verhältnis. Der vordere Überhang wurde verkürzt, die Motorhaube und der Radstand legten deutlich in der Länge zu. Der neue A4 Avant misst in der Länge 4703 mm, in der Breite 1826 mm und in der Höhe 1436 mm. Mit 490 Litern Grundmaß hat er den größten Gepäckraum im unmittelbaren Wettbewerbsumfeld.
Das Berliner Gedenktafel-Programm erinnert an das Wirken großer Persönlichkeiten in der deutschen Hauptstadt.
Trotz ihrer Schlichtheit sind sie ein Blickfang. Gerade in dieser Kombination liegt das Geheimnis des Berliner Gedenktafel-Programms. Die kunstvoll gefertigten Stücke aus Porzellan erinnern mittlerweile an weit mehr als 300 Stellen zwischen Pankow und Zehlendorf an Persönlichkeiten, die bedeutende Leistungen in der deutschen Hauptstadt oder für Berlin erbracht haben.
Anlässlich des Kongresses des Art Directors Club Deutschland (ADC) im April sprach Karl Lagerfeld in THE STATION (Messehallen der Premium Exhibitions) am Gleisdreieck über Marketing und Werbung. Er selbst schafft 14 Kollektionen pro Jahr und kümmert sich darüber hinaus um sämtliche Funktionen des Vermarktens seiner Kreationen, von der Idee über den Entwurf bis zum fertigen Produkt, sogar um die Kommunikation, Fotos und Schaufenstergestaltung eingeschlossen.
Wenn Frauen kaffeeklatschen und dabei die Köpfe zusammenstecken, dann tüfteln sie garantiert was aus. Männer lassen sich jetzt besser nicht blicken.
Nach Jahren des Dornröschenschlafs wird ein schwieriges Geschichtsdenkmal wieder zum Leben erweckt: das Olympische Dorf Elstal.
Wirklich komfortabel waren die Olympioniken von 1936 nicht untergebracht. Zwei Betten, ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Schrank – das war alles, was die winzigen Doppelzimmer zu bieten hatten. Bad und Toilette waren über den Flur erreichbar. Doch immerhin gab es, für damalige Zeiten geradezu spektakulär, in jedem Wohnhaus einen Münzfernsprecher.