Kreuzberg für Kenner
Kollwitzplatz? Winterfeldtplatz? Oranienburger Straße? Alles schön und gut. Für Kenner aber steht fest: Das wahre Herz Berlins schlägt im Kiez rund um die Bergmannstraße und den Chamissoplatz in Kreuzberg.
Kollwitzplatz? Winterfeldtplatz? Oranienburger Straße? Alles schön und gut. Für Kenner aber steht fest: Das wahre Herz Berlins schlägt im Kiez rund um die Bergmannstraße und den Chamissoplatz in Kreuzberg.
Längst ist der Berliner Karnevalsumzug ein Großspektakel, das jedes Jahr von rund einer Million Zuschauern am Straßenrand verfolgt wird. Der 8. Umzug am 14. Februar startete in der Hardenbergstraße zwischen Ernst-Reuter-Platz und Steinplatz. Von da aus ging es zum Breitscheidplatz und über den Kurfürstendamm.
Mit einer Kantine in Süddeutschland haben sie den wichtigsten deutschen Architekturpreis errungen. International Furore gemacht haben sie mit einem Hochhaus in Seoul. Ihr Büro aber ist in Berlin – und auch hier entwerfen Regine Leibinger und Frank Barkow prominente Gebäude.
Trotz Reiseflaute präsentieren sich 11 000 Aussteller aus 180 Ländern zur 44. Internationalen TourismusBörse in den 26 Hallen auf dem Berliner Messegelände.
In den zwanzig Jahren seit dem Fall der Mauer hat sich vor allem das Zentrum Berlins grundlegend verändert. In einem Architekturführer zieht jetzt Dorothee Dubrau, die einstige langjährige Baustadträtin von Mitte, Bilanz – und blickt dabei nicht nur auf Potsdamer Platz, Pariser Platz und Friedrichstraße, sondern auch auf die weniger prominenten Ecken von Moabit und Wedding.
Da half auch das herzerwärmendste Lächeln des Berlinale-Chefs Dieter Kosslick nicht mehr: Die 60. Berlinale war ein Frost- und Frust-Festival. Reden wir nicht davon, dass sich hier das deutsche Filmschaffen der Gegenwart nicht von seiner besten Seite zeigte. Der mit Spannung erwartete Oskar-Roehler-Film „Jud Süß – Film ohne Gewissen“ wurde sogar mit Buh-Rufen bedacht.
Fashion Week, Bread & Butter und vieles mehr
Mit der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Pilotanlage auf dem Gelände der Gasag in Mariendorf Ende letzten Jahres wurde der Grundstein für das größte Solarkraftwerk Berlins gelegt.
Ein unwirtlicher Ort, der derzeit primär für Großevents genutzt wird, soll einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der israelische Architekt Zvi Hecker setzt mit seinem Entwurf für den Platz zwischen Brandenburger Tor und Tiergarten ein visuelles Zeichen für die Wiedervereinigung.
Still und unaufdringlich hat er sich in den Alltag eingeschlichen und behauptet dort seine Qualitäten als Allroundassistent des modernen Menschen: der Hocker.
Was Männer gern im Sommer tragen