Hymne für einen fast Unsichtbaren
Still und unaufdringlich hat er sich in den Alltag eingeschlichen und behauptet dort seine Qualitäten als Allroundassistent des modernen Menschen: der Hocker.
Still und unaufdringlich hat er sich in den Alltag eingeschlichen und behauptet dort seine Qualitäten als Allroundassistent des modernen Menschen: der Hocker.
Es gibt im schnelllebigen Berlin dieser Tage nicht wirklich viele Menschen, die man kennen muss. Dies gilt auch und gerade für das Regierungsviertel, in dem die Protagonisten immer schneller kommen und gehen.
Gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Wirtschaftskraft und dem Hotel Park Inn am Alexanderplatz lud „Berlin vis-à-vis“ Mitte Februar zum Neujahrsempfang ein.
Trotz Reiseflaute präsentieren sich 11 000 Aussteller aus 180 Ländern zur 44. Internationalen TourismusBörse in den 26 Hallen auf dem Berliner Messegelände.
Kollwitzplatz? Winterfeldtplatz? Oranienburger Straße? Alles schön und gut. Für Kenner aber steht fest: Das wahre Herz Berlins schlägt im Kiez rund um die Bergmannstraße und den Chamissoplatz in Kreuzberg.
Längst ist der Berliner Karnevalsumzug ein Großspektakel, das jedes Jahr von rund einer Million Zuschauern am Straßenrand verfolgt wird. Der 8. Umzug am 14. Februar startete in der Hardenbergstraße zwischen Ernst-Reuter-Platz und Steinplatz. Von da aus ging es zum Breitscheidplatz und über den Kurfürstendamm.
Da half auch das herzerwärmendste Lächeln des Berlinale-Chefs Dieter Kosslick nicht mehr: Die 60. Berlinale war ein Frost- und Frust-Festival. Reden wir nicht davon, dass sich hier das deutsche Filmschaffen der Gegenwart nicht von seiner besten Seite zeigte. Der mit Spannung erwartete Oskar-Roehler-Film „Jud Süß – Film ohne Gewissen“ wurde sogar mit Buh-Rufen bedacht.
Sex, WAGs und eine Haushaltshilfe in der „Perspektive Deutsches Kino“
Was Männer gern im Sommer tragen
Ostersonntag ist es wieder so weit: Saisonstart auf der Galopprennbahn Hoppegarten. In diesem Jahr träumt man von einem Sieg des jetzt hier
trainierten ungarischen Wunderpferdes Overdose.
Sechstagerennen sterben aus. Nur in Berlin boomt das sportliche Ereignis. Die 100. Veranstaltung für den nächsten Winter wird schon vorbereitet.