Ein Pferd als Volksheld
Ostersonntag ist es wieder so weit: Saisonstart auf der Galopprennbahn Hoppegarten. In diesem Jahr träumt man von einem Sieg des jetzt hier trainierten ungarischen Wunderpferdes Overdose.
Ostersonntag ist es wieder so weit: Saisonstart auf der Galopprennbahn Hoppegarten. In diesem Jahr träumt man von einem Sieg des jetzt hier trainierten ungarischen Wunderpferdes Overdose.
Längst ist der Berliner Karnevalsumzug ein Großspektakel, das jedes Jahr von rund einer Million Zuschauern am Straßenrand verfolgt wird. Der 8. Umzug am 14. Februar startete in der Hardenbergstraße zwischen Ernst-Reuter-Platz und Steinplatz. Von da aus ging es zum Breitscheidplatz und über den Kurfürstendamm.
Was Männer gern im Sommer tragen
Mit dem 100 Jahre alten Segelschoner „Weiße Düne“ unterwegs im Windschatten von Usedom
Ostersonntag ist es wieder so weit: Saisonstart auf der Galopprennbahn Hoppegarten. In diesem Jahr träumt man von einem Sieg des jetzt hier
trainierten ungarischen Wunderpferdes Overdose.
Still und unaufdringlich hat er sich in den Alltag eingeschlichen und behauptet dort seine Qualitäten als Allroundassistent des modernen Menschen: der Hocker.
Nationalgalerie und Akademie der Künste zeigen erstmals Carl Blechens berühmtes Amalfi-Skizzenbuch
Gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Wirtschaftskraft und dem Hotel Park Inn am Alexanderplatz lud „Berlin vis-à-vis“ Mitte Februar zum Neujahrsempfang ein.
Sex, WAGs und eine Haushaltshilfe in der „Perspektive Deutsches Kino“
In den zwanzig Jahren seit dem Fall der Mauer hat sich vor allem das Zentrum Berlins grundlegend verändert. In einem Architekturführer zieht jetzt Dorothee Dubrau, die einstige langjährige Baustadträtin von Mitte, Bilanz – und blickt dabei nicht nur auf Potsdamer Platz, Pariser Platz und Friedrichstraße, sondern auch auf die weniger prominenten Ecken von Moabit und Wedding.
Ein unwirtlicher Ort, der derzeit primär für Großevents genutzt wird, soll einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der israelische Architekt Zvi Hecker setzt mit seinem Entwurf für den Platz zwischen Brandenburger Tor und Tiergarten ein visuelles Zeichen für die Wiedervereinigung.