Ein märkischer Wintertag
Streifzug durch ein altes Bauerndorf zu einem verträumten Schloss und vorbei an geistigen Refugien inmitten einer wunderbaren Landschaft
Streifzug durch ein altes Bauerndorf zu einem verträumten Schloss und vorbei an geistigen Refugien inmitten einer wunderbaren Landschaft
Etagen-Pensionen in großbürgerlichen Charlottenburger Wohnungen erzählen Berliner Geschichte. Der Gast wohnt günstig, stilecht und nicht nullachtfuffzehn.
Berlin im Winter, das ist für viele Matschwetter und Einkaufsstress in der Vorweihnachtszeit. Doch man kann dem Winter in der Stadt auch schöne Seiten abgewinnen. Dann bringt die kalte Jahreszeit kulturelle Anregungen, körperliches Wohlbehagen und vergnügliche Stunden mit der ganzen Familie.
In den vergangenen Monaten schockierte ein Video die Öffentlichkeit. Es zeigt, wie ein junger Mann auf einen anderen brutal einprügelt und ihn mit Fußtritten so traktiert, bis der schließlich fast reglos am Boden liegen bleibt. Eine Überwachungskamera auf dem Bahnhof Friedrichstraße hatte die Tat aufgezeichnet. Ein Einzelfall? Sicher. Es kommt selten vor, dass ein tätlicher Angriff gefilmt und dann auch noch öffentlich gemacht wird.
Nein, keine Kronleuchter, keine lederbezogenen Sideboards und nur vereinzelt ein Hirschgeweih aus Sperrholz. Dafür leuchten in filigraner Schönheit an endlosen Schnüren hängende Glaskugellampen und tauchen einen schroffen Raum, wie es ein Flugzeughangar ist, in Poesie. Die Teppiche im Vintage-Stil des Bochumer Designers Jan Kath werben in einer Umgebung aus Beton und Eisen für die exklusive Schönheit und haptische Qualität des Handgeknüpften und bilden eine Brücke zwischen Trenddesign und Klassik.
Mit dem Berliner Olympiastadion entstand vor 75 Jahren eine außergewöhnliche Sportanlage, deren Erbe bis heute nachwirkt.
Coupés führen zwar nicht etwa ein Schattendasein in den jeweiligen Modelllinien, sie nehmen allerdings schon eine gewisse Sonderstellung ein, bei ihren potentiellen Käufern wie auch bei den Fahrzeugentwicklern. Ein Auto mit nur zwei bzw. drei Türen, ziemlich unpraktisch und im Fond zu eng, ist halt nur eingeschränkt massentauglich. Es lebt lediglich durch seine extravagante Attitüde.
Wer Ende Oktober die Gelegenheit hatte, die Baustelle des neuen Großflughafens zu besichtigen, hat sich mit Sicherheit die Frage gestellt, ob der Termin der geplanten Eröffnung am 3. Juni nächsten Jahres zu halten ist. Nicht so der Regierende Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Flughäfen, Klaus Wowereit, und die Vertreter von Air Berlin. „Am 2. Juni wird noch in Tegel und Schönefeld geflogen, am 3. Juni bereits vom neuen BER“, so ihr neuer CEO Hartmut Mehdorn.