Artikelliste

Volk unter Bäumen

Der deutsche Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder bündelte sich in rund fünftausend Veranstaltungen und Aktionen unter dem Motto „Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“. Der besonderen Beziehung der Deutschen zum Wald widmet sich eine umfangreiche Ausstellung des Deutschen Historischen Museums.

49 - Winter 2011/12

Hören, knacken, essen

Eine Großstadt ist der perfekte Ort für Schokoladengeschäfte: Der Stress! Die Nerven! Man muss sie beruhigen. Und wenn es schnell gehen soll, hilft Schokolade seit jeher zuverlässig. Im neuen Geschäft von Christoph Wohlfarth kann man nicht nur einkaufen, sondern auch zuschauen, wie die Verlockungen hergestellt werden. Im November hat er seine Schokoladenmanufaktur eröffnet. In dieser Zeit kann er sich vor Arbeit kaum retten. Denn einen Großteil des Jahresumsatzes machen Chocolatiers im Advent.

49 - Winter 2011/12

Die Macht der Bilder

In den vergangenen Monaten schockierte ein Video die Öffentlichkeit. Es zeigt, wie ein junger Mann auf einen anderen brutal einprügelt und ihn mit Fußtritten so traktiert, bis der schließlich fast reglos am Boden liegen bleibt. Eine Überwachungskamera auf dem Bahnhof Friedrichstraße hatte die Tat aufgezeichnet. Ein Einzelfall? Sicher. Es kommt selten vor, dass ein tätlicher Angriff gefilmt und dann auch noch öffentlich gemacht wird.

49 - Winter 2011/12
Stadt

Countdown in Schönefeld

Wer Ende Oktober die Gelegenheit hatte, die Baustelle des neuen Großflughafens zu besichtigen, hat sich mit Sicherheit die Frage gestellt, ob der Termin der geplanten Eröffnung am 3. Juni nächsten Jahres zu halten ist. Nicht so der Regierende Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Flughäfen, Klaus Wowereit, und die Vertreter von Air Berlin. „Am 2. Juni wird noch in Tegel und Schönefeld geflogen, am 3. Juni bereits vom neuen BER“, so ihr neuer CEO Hartmut Mehdorn.

49 - Winter 2011/12

Die neuen Zweitürer

Coupés führen zwar nicht etwa ein Schattendasein in den jeweiligen Modelllinien, sie nehmen allerdings schon eine gewisse Sonderstellung ein, bei ihren potentiellen Käufern wie auch bei den Fahrzeugentwicklern. Ein Auto mit nur zwei bzw. drei Türen, ziemlich unpraktisch und im Fond zu eng, ist halt nur eingeschränkt massentauglich. Es lebt lediglich durch seine extravagante Attitüde.

49 - Winter 2011/12

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