Ich packe meinen Koffer ...
Einst am französischen Hof von Louis Vuitton für den Adel erfunden, ist der Koffer heute längst unverzichtbarer Reisebegleiter für jedermann.
Einst am französischen Hof von Louis Vuitton für den Adel erfunden, ist der Koffer heute längst unverzichtbarer Reisebegleiter für jedermann.
Nach der Premiere ihres neuesten Werks, „The Mirror“, bringen Gravity & Other Myths im zweiten Teil ihrer Residency die Produktion „Out Of Chaos“ auf die Chamäleon Bühne zurück. Im Mittelpunkt der Inszenierung stehen Menschen, Planeten und Pläne. Karten gibts im Vorverkauf.
An der Entscheidung des Landesdenkmalamt Berlin, das Wohnquartier an der Wilhelmstraße in Mitte unter Denkmalschutz zu stellen, scheiden sich weiter die Geister. Auch die zeitliche Nähe der Entscheidung zur Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl nährt sogar bei Kunsthistorikern den Verdacht, dass nicht zuletzt politische Gründe eine Rolle für die Unterdenkmalschutzstellung gespielt haben.
Mit Sascha Wiederhold hat die Neue Nationalgalerie einen vergessenen letzten großen Maler der Moderne wiederentdeckt. Dass die Bilder von Sascha Wiederhold wiederentdeckt wurden, ist Glücksfall und Sensation zugleich. Zwar wurde sein Hauptwerk, das Gemälde „Bogenschützen“ von 1928 bereits 2013 aus Galeriebesitz für die Sammlung der Neuen Nationalgalerie angekauft, für eine größere öffentliche Wahrnehmung sorgte aber erst jetzt die aktuelle Ausstellung „Sascha Wiederhold. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers“ zusammen mit weiteren großartigen Gemälden des Malers aus dessen kurzer Schaffenszeit.
Die Fortuna Familien GmbH hat auf einem der letzten verfügbaren Grundstücke in Charlottenburg-Wilmersdorf das Neubauprojekt „Bundesallee 215“ fertiggestellt. Insgesamt entstanden auf sieben Geschossen 18 Ein- bis Vier-Zimmer-Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 1 150 Quadratmetern und vier Büroflächen mit insgesamt 390 Quadratmetern. Das Besondere an dem Objekt ist die innovative Fassade: Sie besteht aus verschiedenen Elementen (Kebonyholz-Paneele, Photovoltaikelemente, vertikale Grünflächen), die individuell anzuordnen und jederzeit austauschbar sind.
Es sind traurige Bilder. Tote Fische treiben an der Wasseroberfläche der Oder. Tonnenweise verendete Tiere wurden Ende August aus dem deutsch-polnischem Grenzfluss geborgen. Über die Ursache, die diese ökologische Katastrophe ausgelöst hat, wird bis zu diesm Zeitpunkt gerätselt. Auf polnischer Seite eingeleitete Giftstoffe wurden als eine mögliche Ursache für das massive Fischsterben ausgemacht. Ein hoher Salzgehalt, hohe Temperaturen und Niedrigwasser sowie eine spezielle Algenart werden als Verursacher genannt. „Für die Oder als ökologisch wertvolles Gewässer ist das ein Schlag, von dem sie sich mehrere Jahre vermutlich nicht mehr erholen wird“, sagt Umweltminister Axel Vogel. Menschen werden vor einem direkten Kontakt mit dem Flusswasser gewarnt, und der Landkreis Märkisch-Oderland hat aus Sicherheitsgründen die Pumpen stillgelegt, die normalerweise Wasser aus der Oder ins Oderbruch pumpen.