Mäuseturm, Vanilleeis und Schwiegermutter
Beeskow muss man entdecken wollen. Die Stadt drängt sich nicht auf. Gelegen 80 Kilometer östlich von Berlin im touristischen „Niemandsland“ zwischen Spreewald und Oder.
Beeskow muss man entdecken wollen. Die Stadt drängt sich nicht auf. Gelegen 80 Kilometer östlich von Berlin im touristischen „Niemandsland“ zwischen Spreewald und Oder.
Das Städtchen Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba gilt als Mekka der Eisbärenbeobachtung. Tatsächlich kommt man den weißen Riesen sonst nirgendwo so nah wie in der Hudson Bay.
Noch nie hatte der Mensch so viel Auswahl an Nahrungsmitteln wie im 21. Jahrhundert. Erdbeeren im Winter, Fastfood oder doch lieber Kaviar – fast alles ist fast jederzeit verfügbar. Ratlos steht der Mensch vor einem riesigen Angebot an Nahrungsmitteln. Ständig gibt es neue Ratschläge, neue Erkenntnisse, welche ist die richtige Ernährung und welche ist falsch?
Hatte BMW mit dem i3 – als erstes, konsequent auf Carbonbasis entwickeltes Elektroauto der Welt – in der automobilen Welt ordentlich für Aufsehen gesorgt, ist der Münchener Autobauer mit seinen neuen Modellen im laufenden Jahr zunächst wieder ganz der Alte: kombinations- und experimentierfreudig innerhalb seiner Baureihen
Der Winter steht in seinem Zenit. Die Sonne macht sich rar. Unser Daheim muss jetzt gekonnt ausgeleuchtet werden.
Es ist eine Bühne der Architekturepochen und des Denkmalschutzes: Ernst Freibergers Forum Museumsinsel holt die Perlen der Spandauer Vorstadt nach Mitte zurück.
Die Ausstellung „The Unseen Seen. Film im neuen Licht“ im Filmmuseum am Potsdamer Platz
Das Schöne am Menschen ist seine Neugierde. Seine Fähigkeit zu fragen und zu staunen und immer wieder daran zu glauben, dass selbst der Alltag ein Raum für Entdeckungen ist.
Die Nacht ist die Zeit der Illusionen, in den dunklen Stunden gibt der Mensch sich Träumen hin – meist schlafend, oft auch schlaflos. Wer nicht schlafen kann, geht in Berlin gern aus, denn wir wissen alle:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da.
Die berührendste Dankesrede des Abends hielt Boris Aljinovic, als er auf dem diesjährigen „Berliner Theaterball“ erstmals mit einem „Goldenen Vorhang“ als „beliebtester Schauspieler“ geehrt wurde. Aljinovic zählt seit seinem Debüt 1995 als Hitler-Darsteller Bronski in der schwarzen Komödie „Noch ist Polen nicht verloren“ am Berliner Renaissance-Theater zu den Stars dieser Bühne.