Keine Angst vor wilden Tieren
Das Städtchen Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba gilt als Mekka der Eisbärenbeobachtung. Tatsächlich kommt man den weißen Riesen sonst nirgendwo so nah wie in der Hudson Bay.
Das Städtchen Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba gilt als Mekka der Eisbärenbeobachtung. Tatsächlich kommt man den weißen Riesen sonst nirgendwo so nah wie in der Hudson Bay.
Der Winter steht in seinem Zenit. Die Sonne macht sich rar. Unser Daheim muss jetzt gekonnt ausgeleuchtet werden.
„Das fühlt sich etwa so an, wie mit zwei Händen vierhändig Klavier zu spielen“, sagt die Architektin Anna Maske und beschreibt damit ihre virtuose Aufgabe. Sie gestaltete mit ihrem Team, das in der Schlussphase auf 14 Mitarbeiter anwuchs, den alten, neuen Zoo Palast. Das Kino am Bahnhof Zoo, 1957 erbaut, ist ein Symbol für den Aufbruch West-Berlins in ein neues Selbstbewusstsein.
Hatte BMW mit dem i3 – als erstes, konsequent auf Carbonbasis entwickeltes Elektroauto der Welt – in der automobilen Welt ordentlich für Aufsehen gesorgt, ist der Münchener Autobauer mit seinen neuen Modellen im laufenden Jahr zunächst wieder ganz der Alte: kombinations- und experimentierfreudig innerhalb seiner Baureihen
Beeskow muss man entdecken wollen. Die Stadt drängt sich nicht auf. Gelegen 80 Kilometer östlich von Berlin im touristischen „Niemandsland“ zwischen Spreewald und Oder.
Vor zwei Jahren fühlte sich Monique Angermüller wie ein Wrack und gab den Ärzten Rätsel auf. Jetzt ist die Berliner Eisschnellläuferin Medaillen-Kandidatin für die Olympischen Winterspiele in Sotschi.
»Ein guter Wintersportler wird im Sommer gemacht«
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Berndt Schmidt
Vier Bücher, die den langen Winter verkürzen
Und nach dem Winterspaziergang? Tee kochen, ab aufs Sofa und lesen! Eine kleine Buchempfehlung für Wintertage und lange Abende mit dem Risiko, vor lauter Gemütlichkeit wie der Held im Bett liegen zu bleiben.
Heinrich Zille gehört zu Berlin wie die „Berliner Schnauze“, das Brandenburger Tor oder der Kurfürstendamm. Seine Bilder weisen ihn nicht nur als genialen Zeichner eines ganz eigenen „Universums“ aus, sie sind auch anschauliche Kulturgeschichte in einer Zeit, als Berlin zur Weltstadt wurde.
Als Sachse wurde er geboren, Berliner ist er geworden. Insofern ist ein Zille-Bild wie eine Eintrittskarte. Man könnte auch sagen: Wer Zille begreift, ist in Berlin angekommen.