Zeitgeschichte in Schwarzweiß
Mit einer großen retrospektiven Werkschau würdigt der Martin-Gropius-Bau Barbara Klemm, eine der renommiertesten und wichtigsten Fotoreporterinnen der Bundesrepublik.
Mit einer großen retrospektiven Werkschau würdigt der Martin-Gropius-Bau Barbara Klemm, eine der renommiertesten und wichtigsten Fotoreporterinnen der Bundesrepublik.
Am 1. Mai 2014 startet die höchst dotierte ProAm-Turnierserie Deutschlands mit einem Gesamtpreisgeld von 80 000 Euro. Initiatoren der BB-Masters, so der Titel, unter dem Profis und Amateure antreten werden, sind Klaus-Jürgen Meier, Hans-Georg Jan Oelmann, Oliver Böckmann und Manfred Gugerel. Über Konzept und Austragungsorte spricht Geschäftsführer Klaus-Jürgen Meier.
Sie sprechen von einem „Golfevent der Extraklasse“. Was ist das Besondere an den BB-Masters?
Das Alpenveilchen ist der Star unter den Topfpflanzen. Wild und in manchen Gärten wächst es schon im Februar.
Im frostigen Februar, wenn wir glauben, der Garten halte noch Winterschlaf, kann es sein, dass unter nackten Buchen und Büschen die weiße Schneedecke leise zu knistern beginnt. Wo gerade noch funkelnd das Sonnenlicht auf der eisigen Krus-te tanzte, machen sich kleine karminrote Tupfer breit. Jeden Tag mehr und mehr Frühlingsalpenveilchen drücken ihre zarten propellerartigen Köpfe zielstrebig durch die glitzernde Schneedecke ins Licht über dem Gartenbeet und sehen aus wie lauter Blutstropfen im makellos weißen Winterkleid.
Der Winter steht in seinem Zenit. Die Sonne macht sich rar. Unser Daheim muss jetzt gekonnt ausgeleuchtet werden.
Beeskow muss man entdecken wollen. Die Stadt drängt sich nicht auf. Gelegen 80 Kilometer östlich von Berlin im touristischen „Niemandsland“ zwischen Spreewald und Oder.
Das Städtchen Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba gilt als Mekka der Eisbärenbeobachtung. Tatsächlich kommt man den weißen Riesen sonst nirgendwo so nah wie in der Hudson Bay.
64. Internationale Filmfestspiele vom 6. bis 16. Februar
Wenn es draußen so richtig matscht, es dunkel und ungemütlich ist und das Taschentuch zur Standardausrüstung in jede Hosentasche gehört, dann ist „Berlinale“.
Heinrich Zille gehört zu Berlin wie die „Berliner Schnauze“, das Brandenburger Tor oder der Kurfürstendamm. Seine Bilder weisen ihn nicht nur als genialen Zeichner eines ganz eigenen „Universums“ aus, sie sind auch anschauliche Kulturgeschichte in einer Zeit, als Berlin zur Weltstadt wurde.
Als Sachse wurde er geboren, Berliner ist er geworden. Insofern ist ein Zille-Bild wie eine Eintrittskarte. Man könnte auch sagen: Wer Zille begreift, ist in Berlin angekommen.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Berndt Schmidt