Artikelliste

Von Äpfeln und Birnen

Streuobstwiesen sind vom Aussterben bedroht. Aber sie sind für den Artenerhalt unverzichtbar. Deshalb stehen sie unter Schutz. Den größten Reichtum an Streuobstwiesen in Brandenburg gibt es in der Niederlausitz. 

68 - Winter 2016

Oben geht‘s weiter

Ob Klunkerkranich oder Fußballhimmel, die Dächer über Berlin bieten ungeahnte Möglichkeiten. 

Wie geht es hier aufs Dach? Vom Parkdeck noch eine Etage höher führt der Weg bergauf zum „Klunkerkranich“. Wie ein ironisch tönendes Fabelwesen ist diese Dachterrasse auf den Neukölln Arcaden der Wirklichkeit der Karl-Marx-Straße entrückt. Die laute staubige Verkehrsader ist plötzlich weit weg. Der Sonnenuntergang ganz nah.

68 - Winter 2016
Stadt

Anatomie plastisch

Im November 2006, also genau vor zehn Jahren, gründete der Arzt und Wissenschaftler Gunther von Hagens im brandenburgischen Guben sein Plastinarium. In den aufwendig renovierten, historischen Gebäuden einer ehemaligen Tuchmacherei erhalten die Besucher seitdem auf 3 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche umfassende Einblicke in das von Gunther von Hagens entwickelte Verfahren der Plastination und in die Anatomie von Mensch und Tier.

68 - Winter 2016
Magazin

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Klaus Herlitz.

68 - Winter 2016

Praemium Imperiale 2016

Die fünf diesjährigen Preisträger des internationalen Kunst- und Kulturpreises Praemium Imperiale erhielten im Oktober von der Japan Art Association ihre Auszeichnungen. Vergleichbar mit dem Nobelpreis im Bereich der Naturwissenschaften wird die Ehrung in fünf Disziplinen vergeben: Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film. Die Preisträger 2016 sind Cindy Sherman (Malerei), Annette Messager (Skulptur), Paulo Mendes da Rocha (Architektur), Gidon Kremer (Musik) und Martin Scorsese (Theater/Film).

68 - Winter 2016
Magazin

Der Porscheaner

Porschefahrer sind Individualisten, sagt Patrick Henkel. Nur eines haben sie gemeinsam, sie alle haben Erfolg in dem, was sie tun. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Berliner Porsche Zentren hat seine Liebe zu Fahrzeugen zum Beruf gemacht, den er mit großer Leidenschaft ausübt. 

68 - Winter 2016

Berlinale 2017

Der niederländische Regisseur und Drehbuchautor Paul Verhoeven wird Jury-Präsident der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin. In der Bandbreite seines Filmschaffens spiegele sich seine kreative, vielfältige Verwegenheit und sein Experimentierwillen wider, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.

68 - Winter 2016
Kultur

Erfolg & Preis

Zalando gehört zu den Ideen, die unseren Alltag so schnell verändert haben, dass man sich schon nach kurzer Zeit kaum noch vorstellen kann, wie es war, als es sie noch nicht gab. Wie hat man damals im Internet Schuhe bestellt, als man für den Versand noch Porto bezahlen musste – auch bei Nichtgefallen - und die Rücksendung aufwendig war?

68 - Winter 2016

Weltall über Berlin

Venus ist weiterhin Abendstern, während Jupiter Morgensichtbarkeit zeigt. Dies sind nur einige der astronomischen Höhepunkte im Spätherbst, zu erleben in einer naturgetreuen Simulation des Sternenhimmels im Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee. 

68 - Winter 2016
Stadt

Schönheit mit Phi

Das Museum für Kommunikation Berlin untersucht mit der Ausstellung „Göttlich Golden Genial“ die „Weltformel Goldener Schnitt“. Die Mathematiker haben übernommen. Nämlich die geometrische und rechnerische Durchdringung des Schönheitsphänomens. Kann das möglich sein, eine „Weltformel“ für Schönheit, ein göttliches Prinzip, das über alle Kulturen hinweg das subjektive Schönheitsempfinden um eine allgemein gültige Konstante kreisen lässt?

68 - Winter 2016
Kultur

Gewerbeimmobilien hoch im Kurs

In Berlin wird sich die Zahl der Bürobeschäftigten bis 2020 um 8,7 Prozent auf rund 775 000 Menschen erhöhen. In der Hauptstadt werden künftig zusätzliche Büroflächen von bis zu 1,6 Millionen Quadratmetern benötigt.Hauptsächlich Bedarf haben Technologie-, Medien- und Telekommunikationsunternehmen, hinzu kommen die öffentliche Verwaltung und unternehmensorientierte Dienstleistungsbetriebe, große Digitalunternehmen sowie Startups. 

68 - Winter 2016
Stadt

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