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Rinder-Nachwuchs im Britzer Garten

Die kleine Herde „Rotes Höhenvieh“ im Britzer Garten hat in der kalten Jahreszeit Nachwuchs bekommen. Kälbchen Brienne (Foto) machen die kalten Temperaturen nichts aus. Die Harzer Rasse ist an das raue Klima gewöhnt, daher sind Geburten im Winter nicht ungewöhnlich. Die Rinder-Gruppe, die ab dem 13. April dieses Jahres auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung in Marzahn-Hellersdorf zu sehen sein wird, steht bis zum Umzug im Britzer im Feuchtbiotop zwischen Rodelberg und dem Kalenderplatz.

69 - Winter 2017
Magazin

Gemeinsam Eisern

Der 1. FC Union ist der etwas andere Fußballclub Berlins. Mittlerweile hat Cristiano Ronaldo seine Verblüffung überwunden. Lange wunderte sich Europas mehrfacher Fußballer des Jahres, dass Toni Kroos als sein Teamkollege bei Real Madrid nach den meist siegreichen Partien der „Königlichen“ nicht zuerst nach den anderen Resultaten der spanischen Meisterschaft forschte. Auch die deutsche Bundesliga mit Ex-Club Bayern München hatte es Kroos nicht angetan, ebensowenig sein Heimatverein Hansa Rostock.

69 - Winter 2017
Sport

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Tim Raue.

69 - Winter 2017

Männerwirtschaft

Einst eröffnete Fleischermeister Hauptmann in der Kastanienallee seine Fleischerei. Fast ein Jahrhundert später hat sich in der Gegend vieles verändert, geblieben ist aber die Liebe der Hauptmanns zu „ihrer“ Kastanienallee, wo neben dem 25. Jubiläum ihres Drei-Sterne-Plus-Hotels „Kastanienhof“ auch der 80. Geburtstag des Senior-Chefs und das 95. Jahr der Familiengeschichte Anlass zum Feiern gaben.

69 - Winter 2017
Magazin

Als hätten alle darauf gewartet

Was für ein wohlklingender Name, Barberini. Rom grüßt Potsdam. Der Palazzo Barberini beherbergt auch in der italienischen Metropole ein bedeutendes Kunstmuseum. In Potsdam hat das Palais in Nachbarschaft von Nikolaikirche und Altem Rathaus einen Hauch Italien herangeweht. Wenn dann noch im Herbst dieses Jahres die alte DDR-Fachhochschule abgerissen wird, rundet sich das Bild vollends. Die bedeutungsschwere Skulptur „Jahrhundertschritt“ von Wolfgang Mattheuer, die auf der Wasserseite des Barberini aufgestellt ist, hat dann eine weitere Dimension bekommen.

69 - Winter 2017

Theater in der Tabakfabrik

Norbert Ghafouri hat mit seiner Filmschauspielschule Berlin auf dem Gelände der ehemaligen Reemtsma-Tabakfabrik in Berlin-Schmargendorf gleich drei neue Spielstätten eingerichtet, die im Oktober ihren Spielbetrieb aufgenommen haben: Das Marmorfoyer ist der Eingangsbereich für die Filmschauspielschule und Ort für Lesungen und Musik gleichermaßen, während das ehemalige Kino des Tabakherstellers zum Off-Theater Blackboxx umgebaut wurde.

69 - Winter 2017
Kultur

Kühler Glanz

Gäbe es einen Wettbewerb um das schönste Kino Berlins – das „International“ würde gewiss vorn mit dabei sein. Der Bau in der Karl-Marx-Allee zählt zur kühlen architektonischen Moderne. Riesige Glasfront, an der handgemalte Plakate prangen, die von weither noch zu erkennen sind. Großes Foyer mit Bar. Das Wichtigste: Es sitzt sich bequem im flach ansteigenden Kinosaal. Wenn der blaue Vorhang zur Seite rauscht und die richtige Filmwahl getroffen wurde,  dann kann ein Kinobesuch zum Ereignis werden.

69 - Winter 2017
Stadt

Laufen im Winter: Einen Gang runterschalten

Tipps von Langstreckenläufer Dieter Baumann. An Wintertagen lässt so mancher Hobbysportler seine Laufschuhe im Schrank, um sich nicht Kälte, Nässe und Wind, Eis und Schnee auszusetzen. Dabei ist es nicht nur für unser Herz-Kreislauf-System und unsere Muskulatur entscheidend, sich das gesamte Jahr an der frischen Luft regelmäßig zu bewegen. Auch eine gute Rückengesundheit ist dadurch gewährleistet. Nicht zuletzt lassen sich überschüssige Pfunde in Grenzen halten und die Abwehrkräfte werden auch gestärkt.

69 - Winter 2017
Magazin

Der Raum als Kosmos

Seine großen Visionen und avantgardistischen Projekte sind heute aktueller denn je, und er setzte Meilensteine in der Architektur- und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts: Friedrich Kiesler. Erstmals in Deutschland vermittelt eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Einblicke in das vielfältige Werk des bedeutenden Universalkünstlers.

69 - Winter 2017
Kultur

Man muss neu denken

Das Museum der Moderne als Festhalle. Das Basler Büro Herzog & de Meuron baut Museum des 20. Jahrhunderts. Im November 2014 beschloss der Deutsche Bundestag, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz 200 Millionen Euro für einen Neubau für die Kunst des 20. Jahrhunderts am Kulturforum bereitzustellen. Mit dem Bau soll Platz geschaffen werden, um die bedeutenden Bestände der Nationalgalerie zur Kunst des 20. Jahrhunderts dauerhaft zeigen zu können. Im Oktober 2016 wurde der Siegerentwurf bekannt gegeben. 

69 - Winter 2017
Stadt

Wolkenhain und Wuhletal

Marzahn will hoch hinaus. Auf einem über 100 Hektar großen Areal entstand in Marzahn-Hellersdorf eine neue beeindruckende Parklandschaft. Ein Glücksfall für den östlichen Berliner Plattenbau-Bezirk war die Entscheidung des damaligen Stadtentwicklungssenators und heutigen Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, die IGA nicht an Tempelhof, sondern an Marzahn-Hellersdorf zu vergeben. 

69 - Winter 2017
Stadt

Askania Award 2017

Der Februar in Berlin ist Filmzeit.  Gleich zu Beginn des Monats sind noch vor Start der Berlinale vier Schauspieler mit dem Askania Award geehrt worden. Ein Preis, der seit zehn Jahren von der Uhrenmanufaktur an Persönlichkeiten aus der Filmbranche für besondere Leistungen verliehen wird. Als „Beste Schauspielerin“ wurde an diesem Abend Veronica Ferres ausgezeichnet. Sie stand für fast 100 Filme und Serienepisoden vor der Kamera.

69 - Winter 2017
Magazin

Adel verpflichtet

Nicht umsonst heißt der Spreewaldkrimi, der um das Lübbenauer Schloss herum spielt, „Tödliche Legenden“, denn gerade an diesem Ort ist der Spreewald besonders sagenumwoben. 

Wir sind im ältesten Teil der Stadt, auf der Schlossinsel. Der Schlangenkönig, Gestalt der bekanntesten Spreewaldsage, findet sich symbolisch schon am schmiedeeisernen Eingangstor zum Schlossgelände. 

69 - Winter 2017

Adeus Marcelinho

Wenn es am 25. März 2017 im Berliner Olympiastadion heißt „Adeus Marcelinho“, wird es nicht nur für den bis heute von allen Hertha-Fans geliebten Marcelo dos Santos emotional.

69 - Winter 2017
Sport

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