Artikelliste

Es fehlt vielerorts der Mut zur Moderne und zum Besonderen

Sven Blumers ist leidenschaftlicher Architekt in vierter Generation. Er und sein Team von über vierzig Mitarbeitern entwerfen Gebäude in unterschiedlichster Dimension. Eines der ersten Projekte war der Wiederaufbau und die Sanierung der Spanischen Botschaft. Jetzt feiern „Blumers Architekten“ ihr zwanzigjähriges Bestehen. Wir sprachen mit Sven Blumers, einem der Geschäftsführenden Gesellschafter.

74 – Frühjahr 2018

Luxusreise mit Expeditionscharakter

Für das Reisen geben die Deutschen viel und gern Geld aus. Besonders beliebt sind seit einigen Jahren Trips auf Kreuzfahrtschiffen. Gerade ist in den USA das größte Kreuzfahrtschiff der Welt ausgelaufen – es bietet Platz für 9 000 Personen. Doch diese Dimensionen gefallen nicht jedem. Mit zwei hochmodernen Expeditionsschiffen für max. 230 Passagiere, die aktuell von Hapag-Lloyd Cruises gebaut werden, gibt es kleine, aber feine Alternativen zu exotischen Fahrtzielen mit intensiverem Naturerlebnis.

74 – Frühjahr 2018

Kunst per Klick

Ein Originalkunstwerk für wenig Geld, ein echtes Sammlerstück im eigenen Wohnzimmer – den Wunsch haben viele, die sich ein echtes Kunstwerk nicht ohne Weiteres leisten können. Mit dem kürzlich gestarteten Onlineunternehmen contemp-rent.com ermöglicht Gründerin Yvonne Hohner Kunstinteressierten, Werke ab fünf Euro monatlich zu mieten.

74 – Frühjahr 2018
Magazin

„Die Leichtathletik muss entstaubt werden“

Die Leichtathletik will sich bei der Berliner Europameisterschaft im August als moderne Sportart präsentieren. Die innige Abneigung zwischen Bayern und Preußen galt lange als sprichwörtlich. In der heutigen Zeit werden solche Zwistigkeiten nicht mehr wahrgenommen. Vor allem dann nicht, wenn es um Ideen geht, die beiden germanischen Stämmen Pluspunkte versprechen.

74 – Frühjahr 2018
Sport

Neues vom Bücherberg

Man müsste so viel lesen. Aber was?
Susann Sitzler hat sich schon mal durch die aktuellen Neuerscheinungen gewühlt. Hier ihre Empfehlungen.

 

Eine Insel mit zwei Bergen, die es nicht gibt

Die größten Fehlannahmen sind bekannt: Atlantis, Vineta, ein Binnenmeer im Innern Australiens oder Kalifornien als Insel. In seinem „Atlas der erfundenen Orte“ stellt der britische Filmwissenschaftler und Kartenfreak Edward Brooke-Hitching noch unzählige weitere Beispiele fälschlich verorteter oder gar nicht existenter geografischer Gegebenheiten vor. Detailliert bebildert er sie mit historischen Karten und erklärt die Hintergründe der Irrtümer und ihrer Aufklärung. Fehler vor allem in historischen Karten haben viele Gründe. Oft war es die schiere Schwierigkeit, überhaupt ein maßstabgetreues Abbild von Land- und Wassermassen anzufertigen, ohne von oben draufgucken zu können. Manchmal steckte aber auch Hochstapelei dahinter. Oder der bis heute übliche Versuch von Kartografen, sich vor Plagiaten zu schützen. Dazu fügen sie absichtlich inexistente Orte ein, anhand derer Abschreiber überführt werden können.

74 – Frühjahr 2018
Kultur

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