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Licht für alle - Festival of Lights Berlin 2010

Das Brandenburger Tor strahlt rot, grün, blau. Der Alex ist in Pink getaucht. Der Hauptbahnhof zeigt sich bunt flankiert. Überall in der Stadt wilde Muster, schrille Farben.

Jedes Jahr im Spätherbst verwandelt das Festival of Lights Berlin in ein schillerndes und glitzerndes Lichtermeer.
Für zwei Wochen wurden über 60 wichtige Gebäude und viele Sehenswürdigkeiten illuminiert.

45 - Winter 2010/11
Stadt

Leiser Erfolg

Als der italienische Architekt Franco Stella vor zwei Jahren mit viel Aufsehen den Wettbewerb für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses für sich entschied, war er nahezu unbekannt. Kürzlich stellte er in Berlin sein Buch vor, in dem er Einblick in seine Gedankenwelt und sein Werk gewährt.

45 - Winter 2010/11

Berlin-Macher Andreas Boehlke

Als „Illuminator“ bezeichnet ihn der „Tagesspiegel“. Er selbst nennt sich gerne „Strippenzieher“. Wie auch immer: Andreas Boehlke ist der Mann, der Berlin seit Jahren zum Leuchten bringt. Gemeinsam mit Bernd Andrich und Siegfried Helias von der City Stiftung Berlin ist der heute 44-jährige Unternehmer Mitbegründer des „Festival of Lights“, das in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal in der deutschen Hauptstadt stattgefunden und über eine Million Besucher angezogen hat.

45 - Winter 2010/11

Karl Marx baut auf

Der Aufschwung Potsdams geht weiter: Die Stadt der Schlösser und Gärten steigert ihre Lebensqualität und gewinnt immer mehr Einwohner. Zahlreiche Wohnungen entstehen derzeit neu – doch trotzdem wird es für die Potsdamer immer schwieriger, eine günstige Wohnung zu finden.

45 - Winter 2010/11

Liebeserklärung am Herd

Tim Raue als Küchenchef und seine Frau Marie-Anne sind Inhaber des Berliner Restaurants „Tim Raue“. Nur zwei Monate nach Eröffnung hat der Guide Michelin den ersten Stern vergeben und es zugleich als Hoffnungsträger für einen zweiten Stern nominiert. Die Köstlichkeiten, die der Sternekoch seinen Gästen serviert, sind eine Liebeserklärung an Asien.

45 - Winter 2010/11

Kunst monumental

Einst wurde er als „Berliner Michelangelo“ gefeiert, doch nach seinem Tod war er nahezu vergessen. Mit einer Ausstellung zum 100. Todestag von Reinhold Begas würdigt das Deutsche Historische Museum den für das Deutsche Kaiserreich so wichtigen Bildhauer.

45 - Winter 2010/11

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