Berlin soll Hightech-Metropole werden
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sprach mit Berlin vis-à-vis über Wohnungsbau, Kultur, Flüchtlinge und die Startup-Szene.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sprach mit Berlin vis-à-vis über Wohnungsbau, Kultur, Flüchtlinge und die Startup-Szene.
Sie ist eine Placebo-Geschichte, wie sie im Buche steht: Lessings Ring-Parabel. Welches ist der echte Ring von dreien? Der weise Richter urteilt: „Es eifre jeder seiner unbestochnen/ Von Vorurteilen freien Liebe nach!/ Es strebe von euch jeder um die Wette,/ Die Kraft des Steins in seinem Ring‘ an Tag/ Zu legen!“
Beton als Baustoff kommt nicht immer gut an. Für viele Menschen gilt das beliebte Baumaterial als kalt und künstlich, farblos und trist. Aber vielleicht ist gerade dieser Ruf Herausforderung genug für viele Baumeister, sich die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses „künstlichen Steins“ zunutze zu machen und sich an ihnen zu versuchen. Mit dem Ziel, eindrucksvolle Werke zu erschaffen.
Geistige Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bleiben im Alter länger erhalten als noch vor 20 Jahren.
Es gibt eine gute Nachricht für alle, die sich über ihr Älterwerden Gedanken machen: Das Alter wird jünger. Die heute 75-Jährigen sind im Durchschnitt geistig erheblich fitter als die 75-Jährigen vor 20 Jahren. Zugleich zeichnet sich die Generation der heute 75-Jährigen durch höheres Wohlbefinden aus und ist insgesamt zufriedener mit ihrem Leben. Das zeigt eine gemeinsame Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen, darunter die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) und das Sozioökonomische Panel (SOEP).
Friedrich Wilhelm I. wäre bei einem sommerlichen Rundgang durch das heutige Rheinsberg hoch zufrieden. Als der Monarch im Jahr 1734 das im Renaissancestil erbaute Schloss als standesgemäße Bleibe für seinen musisch begabten Sohn und Kronprinz Fritz erwarb, hatte er eine Stätte schöner Künste vor Augen.
Seit 40 Jahren betreibt Lothar Ebert seine Steuerkanzlei in Berlin-Westend. Annette Kraß traf ihn in seiner Steuerkanzlei, die er seit 2003 mit seinem Partner Andreas Linow führt.

Für uns Berliner und alle, die es geworden sind, hat sich die Stadt in den letzten 20 Jahren stark verändert. Berlin boomt. Nie waren die Besucherströme so groß wie in diesem Jahr. Schillernd, laut, bunt, lebendig, weltoffen: Die deutsche Hauptstadt ist beliebt, ihre Bewohner nörgeln weniger als früher, sind besser angezogen. Berlin ist aber nicht nur Touristenhotspot und Hochglanzmetropole. Bekanntlich hat jede Großstadt viele Gesichter.
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat die im Mai 2013 begonnene Restaurierung der Decke des Grottensaals im Neuen Palais abgeschlossen. Damit ist einer der beiden zentralen Festsäle des Hauses wieder in den Rundgang durch das Gästeschloss Friedrichs des Großen (1712–1786) integriert und für die Potsdamer und ihre Gäste zugänglich. Von der Decke winden sich Drachen und andere Fabelwesen zwischen Pflanzenmotiven nun wieder in alter Pracht.
Auf Klaus Wowereits Schlagfertigkeit ist nach wie vor Verlass. Als er im September im Berliner Renaissance-Theater bei einer festlichen Sonntagsmatinee mit der „Goldenen Iffland-Medaille“ ausgezeichnet wurde, fragte ihn ein Bekannter „Wieso bekommst du diesen Preis? Den kriegen doch nur Schauspieler!“ Wowis knappe Antwort: „Ja! Deshalb!“
Sie gingen barfuß durch die Lande, trugen lange Haare, Leinenkittel und Wanderstab. Verteilten kleine Traktate oder Gedichte. Gern luden sie auch am Lagerfeuer zu Kreistanz und Gesang. Gustav Gräser, Friedrich Muck-Lamberty und Gustav Nagel gehören zu den bekanntesten frühen Naturgurus, charismatischen Wanderpredigern und Lichtpropheten. Die Jahre von 1900 bis 1930 war ihre Zeit, die Zeit des Wandervogels und der freien Liebe. Es entstand ein Markt für Fleischersatzprodukte, weit geschnittene Reformkleider und Jesus-Sandalen. „Raus! Raus!
Besucherrekord für das Erlebnismuseum „The Story of Berlin“ zeigt 800 Jahre Stadtgeschichte.
Spätestens an der 15. und 16. Bahn greift die viertausendjährige Geschichte dieser südgriechischen Region unmittelbar ins Spiel ein: Neben dem 15. Grün, und nach dem nächsten Abschlag sogar bis ins beginnende Fairway hineinreichend, sind mehrere etwa 20 Meter breite und bis zu 80 Meter lange blaue Planen gespannt, die man für die Abdeckungen einer Gemüseplantage halten könnte. Doch daneben warnen schlichte Holzschilder: „Archaeological Dig – no entry!“ Willkommen im Land der Antike!
„Hey, wir woll´n die Eisbär´n sehn!“ Seit dem 11. September hämmert dieser Song der Puhdys wieder durch die Arena am Ostbahnhof. Mit dem ersten Spiel begann für die Eisbären und die Gasag eine Jubiläumssaison in der Deutschen Eishockey-Liga. Dabei scheint die einprägsame Vereinshymne der beliebten Ost-Rocker den Fans vor den Partien schon seit Menschengedenken einzuheizen.
Bernd Schröder ist seit 1971 Trainer der Fußballerinnen von Turbine Potsdam. Nach 45 Jahren verlässt er im nächsten Sommer den Verein.
Der Mann will zum Abschied keinen Blumenstrauß. „Und auch nicht so einen silbernen Teller oder so was Ähnliches. Das habe ich dem Niersbach ganz deutlich gesagt“, legt Bernd Schröder kategorisch fest. Und wenn er das vom mächtigen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes fordert, dann muss das eingehalten werden.