Bei uns geht es um mehr als nur um Steuern
Seit 40 Jahren betreibt Lothar Ebert seine Steuerkanzlei in Berlin-Westend. Annette Kraß traf ihn in seiner Steuerkanzlei, die er seit 2003 mit seinem Partner Andreas Linow führt.
Seit 40 Jahren betreibt Lothar Ebert seine Steuerkanzlei in Berlin-Westend. Annette Kraß traf ihn in seiner Steuerkanzlei, die er seit 2003 mit seinem Partner Andreas Linow führt.
Theodor Bergmann Haustechnik hat Grund zu feiern. Ob der Wasserhahn tropft oder die Heizung ihren Dienst versagt: Seit fast 65 Jahren sorgt die Firma Theodor Bergmann Haustechnik für funktionierende Leitungen, warme Stuben und vieles mehr.
Mit rund 160 Mitarbeitern gehört der Reinickendorfer Familienbetrieb zu Berlins größten Firmen dieser Branche.
Der Saisonauftakt vom Improtheater Paternoster wartet gleich mit drei Kriminal-Dinner-Veranstaltungen auf: „Sterne über Berlin“ wird erstmals in der Humboldt-Box am Berliner Schlossplatz gespielt und versetzt das Publikum in die Kabarett-Szene des Berlins der 20er-Jahre, geprägt von wilden Partyexzessen und politischer wie wirtschaftlicher Ungewissheit. „Die Profiler – Mord am Hochzeitstag“ ermitteln in den Britzer Seeterrassen, denn eine fröhliche Hochzeitsfeier findet durch einen plötzlichen Mordfall ein abruptes Ende.
Die Berliner Charité steht für Spitzenmedizin von Weltrang. Berlin vis-à-vis sprach mit Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, 68, dem Leiter des Universitätsklinikums, über ein Stück Berliner Erfolgsgeschichte und die Probleme und Herausforderungen der modernen Medizin.
Friedrich Wilhelm I. wäre bei einem sommerlichen Rundgang durch das heutige Rheinsberg hoch zufrieden. Als der Monarch im Jahr 1734 das im Renaissancestil erbaute Schloss als standesgemäße Bleibe für seinen musisch begabten Sohn und Kronprinz Fritz erwarb, hatte er eine Stätte schöner Künste vor Augen.
Wer an den niederländischen Avantgardisten (1982 – 1944) denkt, mag seine schwarzen Rasterlinien und Rechtecke in Rot, Gelb und Blau vor Augen haben und an ebenso flirrende wie radikal reduzierte Bilder der Großstadt denken. Etwa an „Victory Boogie Woogie“ von 1944, sein berühmtes, unvollendetes letztes Werk, das im New Yorker Exil am Hudson River entstand. Man mag fasziniert sein von der Werkfülle und Kompositionslust des Künstlers, die bis hinein ins Atelier wirkte und vor Fußboden, Wand und Möbeln nicht haltmachte.
Nehmen wir mal an, dass ein Mensch in Deutschland grob geschätzt 80 Jahre alt wird und jeden Tag für die Zubereitung seiner Speisen, zum Essen und zum Wiederaufräumen cirka drei Stunden benötigt, dann steht und sitzt er im Laufe seines Lebens ungefähr 87 600 Stunden in der Küche. Das sind zehn Jahre ohne Schlaf. Natürlich schwankt diese Zahl bei jedem Einzelnen. Meist steht nur einer am Kochherd und auch die Kinder kochen noch nicht wirklich.
Die bei Publikum und Kritik gleichermaßen beliebte, hoch geschätzte und auch international erfolgreiche ARD-Serie „Weissensee“ ist noch lange nicht auserzählt. Das sagt die Produzentin Regina Ziegler, und die Zuschauer freut die Botschaft, denn hier handelt es sich um Qualitätsfernsehen, wie wir es uns leider oft vergeblich wünschen.
E-Performance jetzt auch in Berlin-Adlershof. Porsche investiert in die Zukunft. Zum einen mit dem Bau einer weiteren Niederlassung. In Berlin-Adlers-hof wird ab dem Frühjahr 2017 eines der modernsten Porsche Zentren Europas verkehrsgünstig an der Stadtautobahn A113 für seine Kunden erreichbar sein.
Patrick Henkel, seit April neuer Geschäftsführer der Porsche Zentren in Berlin, stärkt damit den Wirtschaftsstandort Berlin, auch mit 26 neuen Arbeitsplätzen.
In einer Dreierkonstellation mit Frank Horvat und Szymon Brodziak zeigt die Helmut Newton Stiftung in ihrer neuesten Ausstellung neben Originalabzügen aus der Dauerleihgabe von Helmut Newton zwei
thematisch verwandte Monographien.
Spätestens an der 15. und 16. Bahn greift die viertausendjährige Geschichte dieser südgriechischen Region unmittelbar ins Spiel ein: Neben dem 15. Grün, und nach dem nächsten Abschlag sogar bis ins beginnende Fairway hineinreichend, sind mehrere etwa 20 Meter breite und bis zu 80 Meter lange blaue Planen gespannt, die man für die Abdeckungen einer Gemüseplantage halten könnte. Doch daneben warnen schlichte Holzschilder: „Archaeological Dig – no entry!“ Willkommen im Land der Antike!
Auf Klaus Wowereits Schlagfertigkeit ist nach wie vor Verlass. Als er im September im Berliner Renaissance-Theater bei einer festlichen Sonntagsmatinee mit der „Goldenen Iffland-Medaille“ ausgezeichnet wurde, fragte ihn ein Bekannter „Wieso bekommst du diesen Preis? Den kriegen doch nur Schauspieler!“ Wowis knappe Antwort: „Ja! Deshalb!“
Kladow könnte eine Insel sein. Am Hafen kommen Urlaubsgefühle auf. An einer immerhin 45 Meter langen Seebrücke macht ein Schiff fest. Eine Promenade mit Restaurants und Biergärten erwartet den Besucher. Am charmantesten zu erreichen ist der südwestliche Berliner Vorort tatsächlich mit der Fähre von Wannsee. Die AB-Fahrkarte der BVG genügt. Aber auch der Landweg über Spandau ist möglich. Kladow ist ein Teil Berlins. Dabei hat es noch viel von einem märkischen Fischerdorf.
Sie ist Berlins einzige Sterneköchin. Sonja Frühsammer. Stammgäste schätzen besonders die Frische und Aromentiefe ihrer Gerichte.