Bei uns geht es um mehr als nur um Steuern
Seit 40 Jahren betreibt Lothar Ebert seine Steuerkanzlei in Berlin-Westend. Annette Kraß traf ihn in seiner Steuerkanzlei, die er seit 2003 mit seinem Partner Andreas Linow führt.
Seit 40 Jahren betreibt Lothar Ebert seine Steuerkanzlei in Berlin-Westend. Annette Kraß traf ihn in seiner Steuerkanzlei, die er seit 2003 mit seinem Partner Andreas Linow führt.
Neukölln hat sich mittlerweile vom traditionellen Arbeiterviertel zum begehrten Wohnbezirk entwickelt. Allein in den vergangenen fünf Jahren sind die Mietpreise stark gestiegen. Bei Neubauprojekten sind daher Widerstände von Bürgerinitiativen und die Angst einer Gentrifizierung oft vorprogrammiert. Berlin vis-à-vis sprach mit Uwe Springer, Vorstand des WBV Neukölln, und dem Architekten Sven Blumers. Gemeinsam entwickeln sie in Neukölln ein Neubauprojekt für verschiedene Generationen.
Die Berliner Charité steht für Spitzenmedizin von Weltrang. Berlin vis-à-vis sprach mit Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, 68, dem Leiter des Universitätsklinikums, über ein Stück Berliner Erfolgsgeschichte und die Probleme und Herausforderungen der modernen Medizin.
Spätestens an der 15. und 16. Bahn greift die viertausendjährige Geschichte dieser südgriechischen Region unmittelbar ins Spiel ein: Neben dem 15. Grün, und nach dem nächsten Abschlag sogar bis ins beginnende Fairway hineinreichend, sind mehrere etwa 20 Meter breite und bis zu 80 Meter lange blaue Planen gespannt, die man für die Abdeckungen einer Gemüseplantage halten könnte. Doch daneben warnen schlichte Holzschilder: „Archaeological Dig – no entry!“ Willkommen im Land der Antike!
Das Park Inn Hotel Berlin Alexanderplatz feiert seinen 45. Geburtstag. Das am 7. Oktober 1970 als „Interhotel Hotel Stadt Berlin“ eröffnete Vorzeigehotel der DDR blickt auf eine bewegte Erfolgsgeschichte und heute von seiner Panorama-Terrasse im 40. Stockwerk auf eine nach der Wende grenzenlos wachsende Stadt.
Sie ist eine Placebo-Geschichte, wie sie im Buche steht: Lessings Ring-Parabel. Welches ist der echte Ring von dreien? Der weise Richter urteilt: „Es eifre jeder seiner unbestochnen/ Von Vorurteilen freien Liebe nach!/ Es strebe von euch jeder um die Wette,/ Die Kraft des Steins in seinem Ring‘ an Tag/ Zu legen!“
Beton als Baustoff kommt nicht immer gut an. Für viele Menschen gilt das beliebte Baumaterial als kalt und künstlich, farblos und trist. Aber vielleicht ist gerade dieser Ruf Herausforderung genug für viele Baumeister, sich die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses „künstlichen Steins“ zunutze zu machen und sich an ihnen zu versuchen. Mit dem Ziel, eindrucksvolle Werke zu erschaffen.
Friedrich Wilhelm I. wäre bei einem sommerlichen Rundgang durch das heutige Rheinsberg hoch zufrieden. Als der Monarch im Jahr 1734 das im Renaissancestil erbaute Schloss als standesgemäße Bleibe für seinen musisch begabten Sohn und Kronprinz Fritz erwarb, hatte er eine Stätte schöner Künste vor Augen.
Noch suhlen sie sich genüsslich in ihrem Wasserloch auf der Berliner Pfaueninsel. Die Wasserbüffel Nelke und Nike mit ihren beiden Kälbern Mona und Nelson. Zum nunmehr sechsten Mal leiht die Biolandwirtin Sonja Moor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten einige ihrer Wasserbüffel. „Damit wird die erfolgreiche Beweidung der Hechtlaichwiese aus den Vorjahren fortgesetzt“, so Jan Uhlig von der zuständigen Gartenabteilung der Schlösserstiftung. Angst muss man vor den gewaltigen Tieren nicht haben.
An einem Abend im September steht der Philosoph Walter Benjamin vor der Haustür der Exilantin Lisa Fittko im französischen Badeort Banyuls-sur-Mer. Als Jüdin selbst vom Naziregime verfolgt, hatte sie etlichen über die grüne Grenze nach Spanien geholfen.
Das Berliner Dienstleistungsunternehmen 3B setzt Maßstäbe in Sachen Mitarbeiterführung und Karrierechancen.
Dass Facility-Management mehr bedeuten kann, als Putzkolonnen durch Mietskasernen zu schleusen, zeigt das Berliner Dienstleistungsunternehmen 3B. Das auch den Namen 1A tragen könnte, schaut man auf den Beliebtheitsgrad des Unternehmens oder die unterschiedlichen Preise und Auszeichnungen, die es eingeheimst hat. Aber Namensgeber sind nun mal die drei Benthins. Jörg Benthin hat das Unternehmen 1982 gegründet. Seit einem Jahr hat er sich komplett aus der Geschäftsführung zurückgezogen und diese an seine beiden Söhne Thorsten und Timo abgegeben. Dennoch kommt er noch regelmäßig ins Büro. Dazu hat er all die Jahre zu viel Herzblut hineingesteckt.
Die Profi Partner AG feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und hat aus diesem Anlass ein Jubiläums-Buch herausgegeben. Darin gratulieren viele Weggefährten, unter ihnen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel und Volker Hassemer, Stadtentwicklungssenator a. D. und Vorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin, zum runden Geburtstag. Wie sehr das Unternehmen in zwei Jahrzehnten das Gesicht der Stadt Berlin mitgeprägt hat, macht ein Blick auf die vielen bislang umgesetzten Projekte deutlich.
Sie gingen barfuß durch die Lande, trugen lange Haare, Leinenkittel und Wanderstab. Verteilten kleine Traktate oder Gedichte. Gern luden sie auch am Lagerfeuer zu Kreistanz und Gesang. Gustav Gräser, Friedrich Muck-Lamberty und Gustav Nagel gehören zu den bekanntesten frühen Naturgurus, charismatischen Wanderpredigern und Lichtpropheten. Die Jahre von 1900 bis 1930 war ihre Zeit, die Zeit des Wandervogels und der freien Liebe. Es entstand ein Markt für Fleischersatzprodukte, weit geschnittene Reformkleider und Jesus-Sandalen. „Raus! Raus!
Auf die Bühne gebracht werden in dieser Jubiläumssaison zumeist berühmte, aber auch weniger bekannte Märchen der Brüder Grimm, außerdem einige Märchen von Hans Christian Andersen, sowie Märchen des serbischen Autors Vuk Stefanovi Karadži. Neben klassischen Märchenfiguren wie dem tapferen Schneiderlein oder Rotkäppchen bevölkern zukünftig noch mehr Tiere und Fabelwesen die Bühne.
Am 12. September kamen nicht wenige illustre Gäste zusammen, um diesen runden Geburtstag mit einer großen Gala zu feiern. Viele von ihnen begleiten die Spielbank Berlin, die ihren Hauptsitz seit 1998 am Potsdamer Platz hat, schon seit vielen Jahren. Die Besucherzahlen steigen stetig, derzeit werden die insgesamt fünf Standorte in der Hauptstadt von 2 000 Spielern täglich besucht. Hausherr und geschäftsführender Gesellschafter Günter Münstermann konnte den Abend dann auch mit prominenten Gästen wie Formel-1-Legende Niki Lauda, Schwimmerin Britta Steffen, Diskusikone Robert Harting, Turmspringer Patrick Hausding, Musiker Frank Zander und Innensenator Frank Henkel verbringen.