Artikelliste

Medizinmarke Charité

Die Berliner Charité steht für Spitzenmedizin von Weltrang. Berlin vis-à-vis sprach mit Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, 68, dem Leiter des Universitätsklinikums, über ein Stück Berliner Erfolgsgeschichte und die Probleme und Herausforderungen der modernen Medizin.

64 - Herbst 2015

„Weissensee“ geht weiter

Die bei Publikum und Kritik gleichermaßen beliebte, hoch geschätzte und auch international erfolgreiche ARD-Serie „Weissensee“ ist noch lange nicht auserzählt. Das sagt die Produzentin Regina Ziegler, und die Zuschauer freut die Botschaft, denn hier handelt es sich um Qualitätsfernsehen, wie wir es uns leider oft vergeblich wünschen. 

64 - Herbst 2015
Magazin

Neubau für mehr Wohnqualität

Neukölln hat sich mittlerweile vom traditionellen Arbeiterviertel zum begehrten Wohnbezirk entwickelt. Allein in den vergangenen fünf Jahren sind die Mietpreise stark gestiegen. Bei Neubauprojekten sind daher Widerstände von Bürgerinitiativen und die Angst einer Gentrifizierung oft vorprogrammiert. Berlin vis-à-vis sprach mit Uwe Springer, Vorstand des WBV Neukölln, und dem Architekten Sven Blumers. Gemeinsam entwickeln sie in Neukölln ein Neubauprojekt für verschiedene Generationen.

64 - Herbst 2015

Porsche unter Strom

E-Performance jetzt auch in Berlin-Adlershof. Porsche investiert in die Zukunft. Zum einen mit dem Bau einer weiteren Niederlassung. In Berlin-Adlers-hof wird ab dem Frühjahr 2017 eines der modernsten Porsche Zentren Europas verkehrsgünstig an der Stadtautobahn A113 für seine Kunden erreichbar sein.

Patrick Henkel, seit April neuer Geschäftsführer der Porsche Zentren in Berlin, stärkt damit den Wirtschaftsstandort Berlin, auch mit 26 neuen Arbeitsplätzen.

64 - Herbst 2015

Hier putzt Chef mit

Das Berliner Dienstleistungsunternehmen 3B setzt Maßstäbe in Sachen Mitarbeiterführung und Karrierechancen.

Dass Facility-Management mehr bedeuten kann, als Putzkolonnen durch Mietskasernen zu schleusen, zeigt das Berliner Dienstleistungsunternehmen 3B. Das auch den Namen 1A tragen könnte, schaut man auf den Beliebtheitsgrad des Unternehmens oder die unterschiedlichen Preise und Auszeichnungen, die es eingeheimst hat. Aber Namensgeber sind nun mal die drei Benthins. Jörg Benthin hat das Unternehmen 1982 gegründet. Seit einem Jahr hat er sich komplett aus der Geschäftsführung zurückgezogen und diese an seine beiden Söhne Thorsten und Timo abgegeben. Dennoch kommt er noch regelmäßig ins Büro. Dazu hat er all die Jahre zu viel Herzblut hineingesteckt. 

64 - Herbst 2015

Modernes Wohnen hinter historischer Fassade

Die Profi Partner AG feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und hat aus diesem Anlass ein Jubiläums-Buch herausgegeben. Darin gratulieren viele Weggefährten, unter ihnen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel und Volker Hassemer, Stadtentwicklungssenator a. D. und Vorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin, zum runden Geburtstag. Wie sehr das Unternehmen in zwei Jahrzehnten das Gesicht der Stadt Berlin mitgeprägt hat, macht ein Blick auf die vielen bislang umgesetzten Projekte deutlich.

64 - Herbst 2015
Magazin

Der große Traum des Tankerkönigs

Spätestens an der 15. und 16. Bahn greift die viertausendjährige Geschichte dieser südgriechischen Region unmittelbar ins Spiel ein: Neben dem 15. Grün, und nach dem nächsten Abschlag sogar bis ins beginnende Fairway hineinreichend, sind mehrere etwa 20 Meter breite und bis zu 80 Meter lange blaue Planen gespannt, die man für die Abdeckungen einer Gemüseplantage halten könnte. Doch daneben warnen schlichte Holzschilder: „Archaeological Dig – no entry!“ Willkommen im Land der Antike!

64 - Herbst 2015

Ausbalancierte Schönheit

Wer an den niederländischen Avantgardisten (1982 – 1944) denkt, mag seine schwarzen Rasterlinien und Rechtecke in Rot, Gelb und Blau vor Augen haben und an ebenso flirrende wie radikal reduzierte Bilder der Großstadt denken. Etwa an „Victory Boogie Woogie“ von 1944, sein berühmtes, unvollendetes letztes Werk, das im New Yorker Exil am Hudson River entstand. Man mag fasziniert sein von der Werkfülle und Kompositionslust des Künstlers, die bis hinein ins Atelier wirkte und vor Fußboden, Wand und Möbeln nicht haltmachte.

64 - Herbst 2015

Traumziel erreicht

Mit der neuen Wohnung im Szenebezirk Prenzlauer Berg nahe am Kollwitzplatz ist ein großes Problem gelöst. „Berlin ist so eine Traumstadt, da kündigen sich immer wieder Freunde, Verwandte, die Eltern oder Geschwister an, um mal zu kommen. Jetzt haben wir ein großes Zimmer mehr – da ist das Übernachten kein Problem mehr“, schildert Frida Tegstedt mit Blick auf das schöne Altbau-Zuhause in einer Gegend mit ungezählten Gaststätten, Kneipen und Cafés.

64 - Herbst 2015
Sport

Architektur der lebendigen Stadt

Berühmt geworden vor allem durch das filigrane Zeltdach des Münchner Olympiastadions verlieh man dem Architekten Frei Otto posthum den Pritzker-Preis, den Nobelpreis der Architekten. Auch in Berlin hat er Spuren hinterlassen. In Tiergarten wurden im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1987 Maisonette-Wohnhäuser errichtet, die jeweils Einzelbauherren und ihre Architekten individuell geplant haben: die Ökohäuser vom Landwehrkanal. Wie lebt es sich heute dort?

64 - Herbst 2015

Heilung aus dem Nichts

Sie ist eine Placebo-Geschichte, wie sie im Buche steht: Lessings Ring-Parabel. Welches ist der echte Ring von dreien? Der weise Richter urteilt: „Es eifre jeder seiner unbestochnen/ Von Vorurteilen freien Liebe nach!/ Es strebe von euch jeder um die Wette,/ Die Kraft des Steins in seinem Ring‘ an Tag/ Zu legen!“   

64 - Herbst 2015

Fabelhafter Festsaalschmuck

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat die im Mai 2013 begonnene Restaurierung der Decke des Grottensaals im Neuen Palais abgeschlossen. Damit ist einer der beiden zentralen Festsäle des Hauses wieder in den Rundgang durch das Gästeschloss Friedrichs des Großen (1712–1786) integriert und für die Potsdamer und ihre Gäste zugänglich. Von der Decke winden sich Drachen und andere Fabelwesen zwischen Pflanzenmotiven nun wieder in alter Pracht.

64 - Herbst 2015

Der Mann, der für die Frauen steht

Bernd Schröder ist seit 1971 Trainer der Fußballerinnen von Turbine Potsdam. Nach 45 Jahren verlässt er im nächsten Sommer den Verein.

Der Mann will zum Abschied keinen Blumenstrauß. „Und auch nicht so einen silbernen Teller oder so was Ähnliches. Das habe ich dem Niersbach ganz deutlich gesagt“, legt Bernd Schröder kategorisch fest. Und wenn er das vom mächtigen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes fordert, dann muss das eingehalten werden.

64 - Herbst 2015
Sport

Herz für den Sport

Klaus-Jürgen Jahn ist ein tüchtiger Unternehmer vom alten Schlag. Jetzt, mit 80, will er endlich mal kürzertreten.

Am 9. November könnten die Handballerinnen des MTV Altlandsberg wie gewohnt in der heimischen Erlengrundhalle trainieren. Zu seinem 80. Geburtstag wird Klaus-Jürgen Jahn die Arena nicht wieder für eine zünftige Feier mieten wie fünf Jahre zuvor. „Nein, nein, ich will endlich etwas kürzertreten. Wir werden das diesmal im kleinen Rahmen machen“, winkt der Berliner ab.

64 - Herbst 2015

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