Die neuen Kompakten
Dass sich die neuen attraktiven Kompaktwagen wie von selbst verkaufen, ist derzeit in der Automobilbranche ein ungeschriebenes Gesetz. Kein Wunder also, wenn sie mittlerweile für viele Autohersteller unverzichtbar sind.
Dass sich die neuen attraktiven Kompaktwagen wie von selbst verkaufen, ist derzeit in der Automobilbranche ein ungeschriebenes Gesetz. Kein Wunder also, wenn sie mittlerweile für viele Autohersteller unverzichtbar sind.
Schloss Ziethen im Havelland. Eine Szenerie wie aus vergangener Zeit: ein weiter Park mit alten prachtvollen Laubbäumen, gepflegtem Rasen, barocken Büschen. Mittendrin das ockergelbe Schlossgebäude mit seinen zwei Ecktürmen.
Schloss Ziethen liegt im nördlichen Teil des Havellands, wenige Minuten abseits des Berliner Rings in freundlicher, stiller Natur.
Viele Gegenden sind von Eulen verlassen, entweder weil sie keine Bruthöhlen finden oder das Nahrungsangebot nicht mehr ausreicht. Stellvertretend für alle Eulenarten hat der Naturschutzbund Deutschland für 2017 den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt.
Berlin ist eine Flächenstadt, die sich in den letzten zwanzig Jahren vor allem auf das Zusammenwachsen aus zwei Teilen konzentriert hat. Es steht hier und da ein hohes Gebäude, eine markante Skyline aber erwächst daraus nicht. Es gibt den Fernsehturm und einen Rundum-Überblick über die Stadt mit ihren Achsen, Quartieren und einzelnen Zahnstochern. Ansonsten fehlt die freie Sicht, etwa von einem entfernteren Ufer. Der Stadtflaneur steht schon immer mit der Nase dicht an der Häuserwand. Von wo aus sollten sich effektvoll Wolkenkratzer betrachten lassen?
Jahrzehntelang sich selbst überlassen, leuchten Schloss und Park wieder in altem Glanz. Es plätschert, gurgelt, sprüht allerorten im Park Babelsberg. Wasserläufe und Brunnen, wohin das Auge schaut. Die Gotische Fontäne im Pleasureground mit seinen prachtvollen Blumenanlagen, der Adlerbrunnen, die goldene Reiherfontäne, bis hin zum großen Geysir in der Havel. Der Weg vom oberhalb gelegenen Schloss über den Pleasureground und die Rosentreppe hinunter zur Lenné-Bucht ist ein besonderes Erlebnis.
Knappes Bauland im Berliner Randgebiet und die gute Lage waren Grund genug für Investor Bernd Wolfgang Steuten, in ein Wohngebiet im Grünen zu investieren. Vor sechs Jahren hat der Unternehmer angefangen, den Villenpark Potsdam in Groß Glienicke zu planen. Heute sind fast alle der 188 Grundstücke verkauft.
Yvonne Haug will bei der Weltmeisterschaft ihren Titel im Pole-Sport verteidigen. In rund drei Meter Höhe hängt Yvonne Haug kopfüber an einer glänzenden Metallstange und lächelt ins Publikum. Die Beine sind Richtung Kuppel-Decke gestreckt, ihr Körper windet sich so eng um das Sportgerät, dass die Hände als einzige Verbindung nicht zu sehen sind. Nach fast fünf Minuten beeindruckender Akrobatik lässt sich die Berlinerin sanft auf den Parkettboden gleiten und genießt den Applaus aus dem Halbdunkel.
Michael Zieseniss von der Golfschlägermaßmanufaktur EDELMETALL und Golf Pro Nina Holleder über die Zukunft des Golfschlägerbaus.
Der Begriff „Smart Home“ ist zwar im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen, doch die Praxis des intelligenten vernetzten Hauses ist längst nicht allgegenwärtig. Nun treiben der Sicherheitsaspekt und das „Internet der Dinge“ die Entwicklung voran.
Ein erstes kühles Eis in der Sonne essen, im Lieblingscafé den Cappuccino wieder draußen trinken oder mit dem Fahrrad durch Wald und Wiesen fahren – bei vielen kommen zu Beginn der warmen Jahreszeit echte Frühlingsgefühle auf. Doch obwohl die nach dem Winter lang ersehnten Sonnenstrahlen unser Gemüt erhellen, fühlen sich viele gerade in diesen Tagen abgeschlagen und müde. Die einen sprechen von einem Luxusproblem, die anderen nennen es eine biologische Tatsache: die Frühjahrsmüdigkeit.
Die Outdoorzeit beginnt und mit einem gewissem Vorlauf haben die Möbelmessen in Köln und Mailand sowie die Sport- und Gartenmesse spoga+gafa Lust auf den kommenden Sommer gemacht. Sechs nasse, graue Monate sind wirklich genug. Sommerideen und Gestaltungslust wollen sich entfalten können, aufplatzen wie Knospen. Winterlinge, Schneeglöckchen und Krokusse haben ihr Bestes getan, um die Stimmung zu heben. Nun aber los!
Genervt, gestresst und ausgepowert? Im Menschen Museum am Alexanderplatz heißt es jeden 1. Donnerstagabend im Monat: Abschalten, Balance finden und ganz entspannt in den Feierabend. Das Museum versucht dem Thema der Work-Life-Balance auf den Grund zu gehen. „Obwohl es kein Patentrezept gibt“, so die Kuratorin Dr. Angelina Whalley, „ein Leben in Balance erreichen wir meist dann, wenn es uns gelingt, unsere Grundbedürfnisse mit den Verpflichtungen gegenüber anderen in Einklang zu bringen, ohne dabei unsere geistigen und körperlichen Bedürfnisse zu opfern.“
Tipps von Dieter Baumann für den Einstieg in die neue Saison. Nicht nur die Natur ist wieder erwacht, auch Menschen spüren einen verstärkten Bewegungsdrang. Und so heißt es jetzt für Hobbyläufer, die eine Winterpause eingelegt haben, die Laufkleidung aus dem Schrank zu holen und das regelmäßige Training wiederaufzunehmen. Profi-Läufer Dieter Baumann, einst Olympiasieger und aktuell sportlicher Schirmherr des KKH-Laufs der Kaufmännischen Krankenkasse, gibt Tipps für einen sanften Wiedereinstieg.
Nach 65 Bundesliga-Toren, 155 Spielen und fünf Jahren auf dem Spielfeld für seine Hertha war es nun so weit: Der Kultspieler Marcelinho verabschiedete sich vor knapp 30 000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Im Stadion mit dabei waren auch Ulrike, Stephanie und Robert Dahl, die Inhaber der Karls Erlebnis-Dörfer. Sie waren einer der Hauptsponsoren des Turniers. „Für uns hat Sport einen großen Stellenwert und wir unterstützen schon seit Jahren lokale Sportvereine rund um unseren Firmensitz Rövershagen bei Rostock.
Das Werk des Künstlers John Bock in der Berlinischen Galerie, bis 21. August 2017. Da pumpt ein Herz, das als ein Müllbeutel aus einem sperrigen weißen Kasten herausragt. Einen Schritt weiter liegen amputierte Beine und Arme in geöffneten Koffern. Es sind grob behauene Holzskulpturen, weiß und schwarz bemalt. Dazu flimmert ein Video, irgendetwas Unangenehmes, Gott sei Dank, unscharf.