Artikelliste

It’s Showtime

Unter dem Motto „Hotels in Bewegung“ wurde Anfang Februar Im Intercontinental Berlin der „Hotelier des Jahres“ gekürt. Der begehrte Branchenpreis ging nach Mainz an das Favorite Parkhotel, ein Familienunternehmen. Den Special Award erhielt Jens Sroka von den Heimathafen Hotels. Unterhaltungs- und Lebenskünstler Friedrich Liechtenstein präsentierte als Elevator Man die Doorshow des Aufzugherstellers Schindler, der neben Hapag Lloyd Hauptsponsor des Abends war. 

77 - Winter 2019
Magazin

Der Antonplatz

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze. Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: Der Antonplatz

 

77 - Winter 2019

„Als Baum würde ich auswandern“

Bäume im Winter wirken wie feine Zeichnungen in der graubunten Stadt. Aber bald schon wieder öffnen sich Knospen zu Blüten oder Blättern, wird zartes zu sattem Grün. Die Blüten und Blätter geben den filigranen Gestalten Opulenz. Grün im Überfluss. Schatten und Kühle. Das beredte Rascheln. Vorher noch tauchen die japanischen Zieräpfel und weißblühenden Pflaumen die wintermüden Straßen in ein duftiges Schaumbad. Christian Hönig, Referent für Baumschutz beim Umweltverband BUND sagt aber: „Mich faszinieren mehr die Ahorne. Das Neongrün. Wenn sie blühen, beginnt für mich der Frühling in der Stadt.“ 

77 - Winter 2019
Stadt

Bezirke setzen auf Sonnenenergie

Die Berliner Stadtwerke unterstützen die Berliner Bezirke bei der energetischen Sanierung ihrer Immobilien. Dafür vereinbaren die Bezirke mit dem landeseigenen Energiewendeunternehmen Solarpakete. Dahinter verbergen sich jeweils mehrere Solarstromanlagen auf verschiedenen Dächern. Erster Bezirk ist Lichtenberg.

77 - Winter 2019
Stadt

Welt in Bewegung

Vor 100 Jahren wurde in Weimar eine Kunstschule eröffnet, die nicht nur die Architektur revolutionierte – das Bauhaus verkörpert Schmelzpunkt und Blüte der künstlerischen Avantgarde und inspiriert bis heute Künstler und Architekten.

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg, der in Deutschland eine zerrissene Gesellschaft hinterlassen hatte, eine Kunstschule ins Leben zu rufen, war riskant und kühn zugleich. Die einen wollten am liebsten Revanche für den verlorenen Krieg oder sehnten sich nach der Kaiserzeit zurück, die anderen nach Erneuerung der Gesellschaft, der Republik. Zwanzig Jahre zuvor hatten die jungen Nietzscheaner noch vom Chaos geträumt, um einen tanzenden Stern zu gebären. Nun schienen Chaos und Aufbruch die neue Zeit heraufzubeschwören und auch idealer Nährboden für künstlerische Umwälzungen zu sein. 

77 - Winter 2019
Kultur

Samtig aber nicht plüschig

Aller Anfang ist klein. Und wer sich dem Samt-Trend verschreiben möchte, könnte mit einem Kissen in der Farbe nachtblau beginnen. Was heißt schon Anfang? Eher ist es ein Déjà-vu. Eine Wiederbegegnung mit vielfältigen Assoziationen. In das elegante kurzflorige Textil mit seinen sinnlichen Oberflächenreizen scheint die Magie der Geschichte eingewebt zu sein.

77 - Winter 2019

Altbau-Charme und Industriearchitektur

Es ist das älteste noch erhaltene Wohngebäude von Prenzlauer Berg: 1858 wurde das Vorderhaus in der Schönhauser Allee 55 als Sommersitz erbaut; im Hinterhaus befand sich einst eine Wäschefabrik. Heute finden sich hier Wohnungen, Lofts und Künstlerateliers mit einem Mix aus Altbau-Charme und Industriearchitektur, die überwiegend zum Verkauf durch die David Borck Immobiliengesellschaft stehen.

77 - Winter 2019
Stadt

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