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Nur an meinem Lachen erkennt man mich
Karin Buchholz ist die deutsche Stimme von Helen Mirren. Die 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin verleihen der britischen Schauspielerin Helen Mirren den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk. Sie hat „The Queen“ gespielt, Tolstois Ehefrau in „Ein russischer Sommer“, war in US-Action-Filmen wie „RED“ und „The Fast an the Furios“ zu erleben. Aktuell ist Helen Mirren in dem Thriller „The Good Liar – Das alte Böse“ in den Kinos zu sehen. Wobei hier die Betonung auf „zu sehen“ liegt, denn zu hören ist Karin Buchholz, Mirrens deutsche Synchronstimme.
Bitte anfassen!
Am 17. Mai 2020 eröffnet das Jüdische Museum Berlin sein Kindermuseum ANOHA für das Publikum. In der ehemaligen Blumengroßmarkthalle gegenüber vom Hauptgebäude des Jüdischen Museums in Kreuzberg entsteht ein Kindermuseum. Auf 2 700 Quadratmetern soll ANOHA ein neuer Ort zum Entdecken, Erforschen und Spielen für Besucher zwischen drei und zehn Jahren werden.
(all)days for future – Kann Gebäudetechnik das Klima retten?
Was ist Gebäudetechnik, werden sich einige Menschen fragen. Zurecht, denn wir haben uns immer hinter der Architektur zu verstecken. Wer will schon große Blechkisten sehen, wenn es um Ästhetik im Stadtbild geht? Aber energieeffiziente Gebäude, mit denen man Energie einspart und CO2 vermeidet, benötigen eine technische Gebäudeausrüstung. Das Thema Dämmdickenwahn ist längst geklärt. Es geht um intelligente komplexe Lösungen, also einen Mix aus allem, mit einer optimalen Stärke der Wärmedämmung, einer Architektur, die den klimatischen Herausforderungen der extremen Jahreszeiten gerecht wird und einer energieeffizienten technischen Gebäudeausrüstung. Das Einsparpotenzial im Gebäudebestand ist riesig.
Weder Schalter, noch Lampe oder Kühlschränke müssen mit mir reden
Über Möbel-Trends und das neue Blau sprach Berlin vis-à-vis mit Friedhelm Ahlert, der für das Berliner Einrichtungshaus Dopo Domani als Innenarchitekt Räume gestaltet.
Gasag fördert Berliner Kunst
Die Berlin Art Week im September ist ein jährlicher Höhepunkt für zeitgenössische Kunst in Berlin. Erneut unterstützt die Gasag die Kunstwoche als Hauptsponsor und kreiert damit und mit ihrem vielfältigen Sponsoring kultureller Initiativen eine Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Kunst. Über das Engagement der Gasag für Bildende Kunst in Berlin sprach Berlin vis-à-vis mit dem Gasag-Kommunikationschef Rainer Knauber.
„Die Stadt liegt uns am Herzen und mit ihr auch die Kunst.“
Keiner wird aus der Familie verstoßen
Im vergangenen Sommer war Urs Fischer der am meisten umjubelte Berliner, dem Experten eine wenig rosige Zukunft voraussagten. Mit dem 1. FC Union gelang dem Trainer der sensationelle Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. In Anbetracht des nüchternen Kaders und der übersichtlichen Finanzlage des Vereins schien die übliche Prozedur für die meisten Neu-Trainer in der Beletage vorgezeichnet: eine Serie an heftigen Niederlagen und die als „Reißleine“ bezeichnete Entlassung des zuvor gehuldigten Übungsleiters.
Berliner Plätze: Der Chamissoplatz
Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: der Chamissoplatz
Warum spielen Sie Golf? Bernhard Kurz
Golfen verbindet. Und, wer Golf spielt, ist erfolgreicher im Beruf, heißt es in Unternehmerkreisen. Die Ruhe auf dem Golfplatz hilft dabei zu entspannen und in einem Flight unterwegs zu sein, auch wenn das Golfen manchmal Managerqualitäten erfordert. Golfen ist anspruchsvoll und braucht viel Training, wenn man Fortschritte machen will. Berlin vis-à-vis trifft regelmäßig Unternehmenslenker zu einer Golfrunde.
Diesmal: Bernhard Kurz, Musiktheater-Produzent.
Shortcut mit ein bisschen Shopping
Rund um das Tacheles entsteht ein neues Stadtquartier. Die Tacheles-Brache wird bebaut. Rund um die einstige Künstlerruine soll bis 2023 ein neues gemischtes Quartier entstehen mit Luxuswohnungen, Büros und etwas Shopping. Nach dem Entwurf der Architekten Herzog & De Meuron kehrt auch die Friedrichstraßenpassage zurück.
Na dann gute Nacht!
Gut geschlafen? Die Antwort auf die flüchtig dahin gesprochene Frage ist für immer mehr Menschen gleichbedeutend mit Lebensqualität. Schlaflosigkeit ist ein Massenphänomen unserer modernen reizüberfluteten Gesellschaft. In Deutschland soll es etwa jeden Zehnten betreffen.
Gut zu Fuß
Was einst mit einer guten Marketingidee des ersten Herstellers für Schrittzähler Yamasa vor fast 55 Jahren in Japan begann, gilt heute weltweit als Faustregel für den gesunden Menschen: 10 000 Schritte soll man pro Tag gehen, um gesund und fit zu bleiben. Aber was tun, wenn man nicht mehr ganz so gut zu Fuß ist?
Die Gefahr der Sinnentleerung durch Reduktion
Berlin vis-à-vis sprach mit Marc Kocher über Architektur und Städtebau. Der Zürcher Architekt Marc Kocher unterhält seit 2012 ein Büro mit acht Mitarbeitern in Berlin. Mit seinen Entwürfen hat er maßgeblich zum Bild der Stadt beigetragen. Kocher plädiert für eine lebensbejahende, offene und nicht dogmatische Architektursprache. Neben Kenntnissen von Literatur und Kunst hält er das freie Zeichnen für einen wichtigen Bestandteil bei der Entwicklung von Bauwerken.
Fräsen statt Baggern – Für das Netz von morgen
Das Unternehmen WirliebenKabel mit Sitz in Thüringen und einem Hauptstadtbüro in Berlin-Mitte unterstützt einen flächendeckenden Ausbau der Breitband-Technologie in Deutschland mit effizienten und schonenderen Planungsmethoden, die z. B. durch den Einsatz von Simulationen zu optimaleren Lösungen führen.
Wachsende Stadt – Richtfest und Grundsteinlegung im Quartier Heidestraße
Das QH Core soll künftiges Herzstück des Quartiers Heidestraße und der nördlichen Europacity werden. Geplant sind Einzelhandel und Gastronomie, 166 Mietwohnungen und Büros. Das Quartier ist mit einer Mietfläche von 28 700 Quadratmetern ausgestattet, darunter 10 900 Quadratmeter Bürofläche sowie 5 500 Quadratmeter für Handel und Gastronomie. In einer zweigeschossigen Tiefgarage sind 240 Pkw-Stellplätze vorgesehen. Das QH Core entsteht am künftigen Quartiersplatz, an dem sich zahlreiche Wegeverbindungen kreuzen.