Artikelliste

Spring/Summer 2008

Bei den Damen demonstrieren neue superleichte High-Tech-Materialien, Nylons, Paperweights und Fallschirmseide Leichtigkeit und eine neue Optik. Die Farbskala reicht von Weiß in allen erdenklichen Nuancen bis zu Hellgrau-Schattierungen. Mit leuchtenden Tönen wie Electric-Blue, Gelb, Rot, Cyclam, Orange und Grasgrün schafft man ungewöhnliche Farbzusammenstellungen.

34 - Frühjahr 2008

Frauenbilder

Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts wandelte sich das Frauen­bild: Auf das Ideal der burschikosen, fast androgynen Frau folgte das der eleganten Dame. Eine Ausstellung im Georg-Kolbe-Museum spürt dieser Wand­lung in Mode, Fotografie und Gesellschaft nach.

34 - Frühjahr 2008

Die Eden-Idee

Das Paradies fängt gleich hinter Oranienburg an, wenn man es dort sucht. Und das nicht nur während der Apfelernte. Am 28. Mai 1893 beschlossen 18 reformbegeisterte Männer im vegetarischen Wirtshaus „Ceres“ in Berlin-Moabit, einen Garten Eden zu begründen.

34 - Frühjahr 2008

Unter freiem Himmel – BMW 1er Cabrio

Wie alle BMW 1er ist auch das neue Cabrio sportlich orientiert, drückt aber gleichzeitig Individualität und Eleganz aus. Das Design des neuen Cabrios der BMW 1er Reihe baut auf dem des BMW 1er Coupés auf. Es bietet den Spaß am Fahren mit direktem Kontakt zu Sonne und Wind in einem neuen Format. „Offene Autos gehören bei BMW zur Tradition“, sagt Unternehmenssprecher Dirk Arnold. Faszinierend sportlich, elegant proportioniert und offen steht das BMW 135i Cabrio am Flughafen Valencia (Spanien).

34 - Frühjahr 2008

Porsche in Kiruna

Im Januar 2008 zeigte uns Porsche, was der Cayenne GTS auf Eis und Schnee leisten kann. Im normalen Straßenverkehr benötigt der Fahrzeughalter auch für einen souveränen Vortrieb eine für die Jahreszeit angepasste Bereifung. Nur Pneus, deren Laufflächenmischung auf niedrige Temperaturen ausgelegt sind, entwickeln auf Schnee und Eis den bestmöglichen Grip. Gilt das auch in extremen Situationen?

34 - Frühjahr 2008

Vom Kopf auf die Füße auf den Kopf

Ich bin nicht mehr da! Das war der alarmierende Satz, mit dem sich der international berühmte Maler Baselitz nach eigenem Bekenntnis wachrüttelte. Es war, so befand er, höchste Zeit, sich neu zu erfinden und in die Debatte zur Gegenwartskunst zurück zu katapultieren. Schnell wollte er malen. Und leicht. Korrekturen zu Vorhandenem setzen. So entstanden die neuen Remix-Bilder, die bereits 2006 in der Pinakothek der Moderne in München gezeigt wurden. Zurückschauen, um sich wieder zu entdecken, mit einem großen Sprung nach vorn. Da ist er.

34 - Frühjahr 2008

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