Artikelliste

60 Jahre Deutscher Filmpreis

Da treibt es den härtesten Männern Tränen in die Augen. Beispielsweise Constantin-Boss Bernd Eichinger, dem Übervater der deutschen Filmproduzenten, der jetzt mit dem Ehrenpreis zur Würdigung seines Lebenswerkes ausgezeichnet wurde.

43 - Sommer 2010
Magazin

Berlin von oben genießen

Besonders ans Herz gewachsen ist er Berlinern und Berlin-Liebhabern. Wer über die Avus in die Innenstadt fährt, blickt sofort auf seine markant filigrane Architektur und fühlt sich zu Hause. Der Funkturm, erbaut 1926 und dem Pariser Eiffelturm nachempfunden, zählt zu den wichtigsten Berliner Baudenkmälern und ist das Wahrzeichen der City West.

43 - Sommer 2010

Berlin-Macher Giorgio Carioti

Der Volksmund weiß es schon länger: Wo man hinspuckt, muss man aufwischen. Auch Giorgio Carioti hat das erfahren müssen: Beruflich will er alles werden, nur nicht Gastronom respektive Kneipenwirt. Und so kommt es, dass der gebürtige Genueser in diesem Jahr nicht nur seinen 70. Geburtstag feiert, sondern auch das 35-jährige Bestehen seines wahrlich legendären Live-Clubs „Quasimodo“ in Berlin-Charlottenburg. „Das Leben ist schon verrückt“, lautet sein lakonischer Kommentar.

43 - Sommer 2010
Kultur

Lob der Mietskaserne

Die bauliche Entwicklung Berlins steht in vielen Punkten beispielhaft für das Werden der europäischen Stadt. Jetzt blickt der Stadtplaner und Architektursoziologe Harald Bodenschatz auf die Geschichte des Berliner Städtebaus zurück – und hält ein Plädoyer für die einst gescholtene Mietskasernenstadt.

43 - Sommer 2010

Zum Lunch ins Guggenheim

Mahlzeit! Es schlägt Mittag in den Berliner Büros. Also Kantine oder Bistro? Stammessen oder Business-Lunch? Dann noch einen Espresso und anschließend am Schreibtisch der tote Punkt. Geht es auch anders? Sicher, man kann sich mit seinem Salat in den Park setzen. Im Sommer. In dieser Stadt also praktisch – nie. Oder Yoga machen! Oder gleich durcharbeiten. Aber wie wäre es mal mit einer zwanglosen Verbindung von Kopf und Bauch, Lunch und Lecture?

43 - Sommer 2010

Sportlich elegant

Preislich nicht ganz so günstig wie der Honda CR-Z, dafür in der Formgebung und Fahrleistung anspruchsvoller, präsentierte Peugeot im Frühjahr seinen ersten Sportwagen überhaupt, den Peugeot RCZ. Das Sportcoupé erinnert sofort an den Audi TT. Auch die Fahrleistungen ähneln dem Kult-Coupé aus Ingolstadt. Die 1,6-Liter-Turbo-Motoren mit 156 PS und ab Juni auch mit 200 PS beschleunigen von null auf Tempo 100 in 7,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird von Peugeot mit 235 km pro Stunde angegeben, der EU-Verbrauch liegt bei 6,9 Litern.

43 - Sommer 2010

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