Wildpferde unter Airplaines
In der Nähe des neuen Großflughafens Berlin-Brandenburg nternational (BBI) sollen bald selten gewordene Wildpferde grasen.
In der Nähe des neuen Großflughafens Berlin-Brandenburg nternational (BBI) sollen bald selten gewordene Wildpferde grasen.
Olafur Eliasson mit der Ausstellung „Innen Stadt Außen“ im Martin-Gropius-Bau
Immer mehr Modedesigner pflegen das Thema Green Fashion – auch die großen Mode-Unternehmen ziehen nach, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die 1978 in Dresden geborenen Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann jedoch gehen über Fair Trade und pestizidfreie Baumwolle hinaus.
Im nächsten Jahr soll der Hauptstadt-Airport BBI eröffnen. Das Richtfest für das neue Terminal gab einen Vorgeschmack auf den künftigen Großflughafen.
So wie sich die Menschen früher nach himmlischer Fortbewegung sehnten, sind wir im 20. Jahrhundert mit dem Auto diesem Wunsch ziemlich nahe gekommen und schließlich gar dem fahrenden Luxus verfallen. Doch ist der sehnsuchtsvolle Blick nach oben offenbar geblieben, denn Offenfahren ist in – kein Auto ist dem Himmel näher als ein Cabriolet. Tatsächlich erlebt der Cabrio-Markt in Deutschland eine Renaissance. Das derzeitige Modellangebot war noch nie so groß.
Was ist Kunst? Im Atelier Bunter Jakob arbeiten Kinder, Kunstschaffende und Museumsmitarbeiter eng zusammen. Sie alle verbindet ein weitreichendes Interesse: Entdecken, Sammeln, Bewahren und Erforschen.
Ein Gespräch mit Ahmet Acet, dem Botschafter der Republik Türkei in Deutschland.
Zu Besuch in Istanbul, Europas Kulturhauptstadt 2010
Der Gedanke einer Fußball-Weltmeisterschaft ist viel älter als die erste Auflage. Doch bis zum Treffen 1930 in Uruguay mussten zahlreiche Wogen geglättet werden. Auch einen Pokal gewann damals die beste Mannschaft. Die Trophäe hat anschließend einiges durchmachen müssen. Es ist nur einem Hündchen zu verdanken, dass sie nicht schon in den 60er Jahren eingeschmolzen wurde.
Der Volksmund weiß es schon länger: Wo man hinspuckt, muss man aufwischen. Auch Giorgio Carioti hat das erfahren müssen: Beruflich will er alles werden, nur nicht Gastronom respektive Kneipenwirt. Und so kommt es, dass der gebürtige Genueser in diesem Jahr nicht nur seinen 70. Geburtstag feiert, sondern auch das 35-jährige Bestehen seines wahrlich legendären Live-Clubs „Quasimodo“ in Berlin-Charlottenburg. „Das Leben ist schon verrückt“, lautet sein lakonischer Kommentar.
Da treibt es den härtesten Männern Tränen in die Augen. Beispielsweise Constantin-Boss Bernd Eichinger, dem Übervater der deutschen Filmproduzenten, der jetzt mit dem Ehrenpreis zur Würdigung seines Lebenswerkes ausgezeichnet wurde.