Artikelliste

Der lange Weg nach Montevideo

Der Gedanke einer Fußball-Weltmeisterschaft ist viel älter als die erste Auflage. Doch bis zum Treffen 1930 in Uruguay mussten zahlreiche Wogen geglättet werden. Auch einen Pokal gewann damals die beste Mannschaft. Die Trophäe hat anschließend einiges durchmachen müssen. Es ist nur einem Hündchen zu verdanken, dass sie nicht schon in den 60er Jahren eingeschmolzen wurde.

43 - Sommer 2010
Sport

Berlin von oben genießen

Besonders ans Herz gewachsen ist er Berlinern und Berlin-Liebhabern. Wer über die Avus in die Innenstadt fährt, blickt sofort auf seine markant filigrane Architektur und fühlt sich zu Hause. Der Funkturm, erbaut 1926 und dem Pariser Eiffelturm nachempfunden, zählt zu den wichtigsten Berliner Baudenkmälern und ist das Wahrzeichen der City West.

43 - Sommer 2010

Eco en vogue

Immer mehr Modedesigner pflegen das Thema Green Fashion – auch die großen Mode-Unternehmen ziehen nach, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die 1978 in Dresden geborenen Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann jedoch gehen über Fair Trade und pestizidfreie Baumwolle hinaus.

43 - Sommer 2010

Sportlich aufregend

Als Porsche den offiziell noch als Studie deklarierten Supersportwagen 918 Spyder auf dem Automobilsalon in Genf als eines von drei Porsche-Modellen mit Hybrid-Antrieb vorstellte, war man geneigt, der Nobelfirma lediglich einen Sensationseffekt zu unterstellen. Doch Umweltverträglichkeit bei Sportwagen ist für Porsche mittlerweile durchaus ein Thema und die Hybrid-Technik für die schwäbischen Autobauer traditionell nichts Neues.

43 - Sommer 2010

Lob der Mietskaserne

Die bauliche Entwicklung Berlins steht in vielen Punkten beispielhaft für das Werden der europäischen Stadt. Jetzt blickt der Stadtplaner und Architektursoziologe Harald Bodenschatz auf die Geschichte des Berliner Städtebaus zurück – und hält ein Plädoyer für die einst gescholtene Mietskasernenstadt.

43 - Sommer 2010

Berlin-Macher Giorgio Carioti

Der Volksmund weiß es schon länger: Wo man hinspuckt, muss man aufwischen. Auch Giorgio Carioti hat das erfahren müssen: Beruflich will er alles werden, nur nicht Gastronom respektive Kneipenwirt. Und so kommt es, dass der gebürtige Genueser in diesem Jahr nicht nur seinen 70. Geburtstag feiert, sondern auch das 35-jährige Bestehen seines wahrlich legendären Live-Clubs „Quasimodo“ in Berlin-Charlottenburg. „Das Leben ist schon verrückt“, lautet sein lakonischer Kommentar.

43 - Sommer 2010
Kultur

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