Artikelliste

Modernisieren für die Umwelt

Mit Zukunftswettbewerb und Modernisierungskampagne setzt die Berliner Gasag verstärkt auf Energieeffizienz und bleibt damit ihrer Selbstverpflichtung treu, durch Modernisierungsmaßnahmen und Energieeinsparung bis 2020 den Kohlendioxidausstoß weiter zu reduzieren

51 - Sommer 2012

Wo Milch und Käse fließen

Nur die Kühe fehlen in dieser Idylle. Münchehofe ist ein kleines Dorf im südöstlichen Brandenburg mit alten Bauernhäusern, einem Gutshaus und einer schönen Kirche. Die Zeit scheint stehen geblieben, wäre da nicht die hochmoderne Gläserne Molkerei, durch die der Ort im Landkreis Dahme-Spreewald in der letzten Zeit eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

51 - Sommer 2012

Ein Königreich für Golfer

„Royal“ ist manchmal nur das orientalische Ambiente. Auf Entdeckungstour in Marrakesch, Casablanca, Rabat, Fès und Meknes

Nonstop von Berlin nach Marrakesch: Ab 2. September bietet Lufthansa diese neue Flugverbindung in die knapp eine Million Einwohner zählende orientalische Traumstadt am Fuße des Hohen Atlas im Süden Marokkos an – als eine von rund 40 Destinationen in Europa und den Mittelmeerländern, die Deutschlands größte Airline im Rahmen ihres neuen Berlin-Flugprogramms mit der deutschen Hauptstadt verbindet. Es gibt viele Gründe, Marrakesch und die anderen alten Königsstädte Marokkos zu besuchen. Einen davon verdanken wir dem ehemaligen König Hassan II. – königliches Golf.

51 - Sommer 2012

Wohnen unter Genossen

Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Auch in Berlin spielen Genossenschaften eine wichtige Rolle. Gerade Wohnungsbaugenossenschaften pflegen nicht nur die Tradition, sondern beweisen auch, dass sie moderner sind als ihr Ruf.

51 - Sommer 2012

Das Montags-Prinzip

Bar jeder Vernunft und Tipi feiern Bühnenjubiläum

„Bar jeder Vernunft“ – allein die Doppeldeutigkeit des Namens ist genial und Programm. Und geklaut, gibt Holger Klotzbach, Gründer und Geschäftsführer dieses über Berlin hinaus bekannten Unterhaltungstempels zu. Die Gründungscrew fand ihn in der Schweizer Kulturzeitschrift „Du“. Das war das eine, das zweite, weit schwerere, war nun, auch Programm „jenseits der Vernunft“ ins Zelt zu bringen.

51 - Sommer 2012
Kultur

Schuld und Sühne in Schönefeld

Auf der Internationalen Tourismusbörse im Februar in Berlin klang alles noch, als gäbe es keine Probleme, und die Begrüßung von Flughafenchef Dr. Rainer Schwarz, der auch nebenbei Gastprofessor an der TH Wildau ist, offenbarte nicht etwa Skepsis: „Es freut mich, dass offensichtlich schon so große Erwartungen und Vorfreude auf den neuen Flughafen sind, wir wollen Ihnen einen Überblick geben, wo wir im Augenblick stehen, wie wir uns in der Vergangenheit entwickelt haben…“ Keine Anzeichen von Unsicherheit, Anspannung, Druck oder dergleichen ließen auf etwaige Probleme auf der Großbaustelle in Schönefeld schließen. Zwei Monate später verkündete Schwarz kleinlaut: „Na gut, dann schieben wir eben auf.“

51 - Sommer 2012

Grüne Wohnmaschinen

Passivhäuser sind besonders energieeffizient und so konstruiert, dass sie keine konventionelle Heizung brauchen. Vor allem Baugemeinschaften setzen auf diese Bauweise – doch damit stellen sie im Berliner Mehrfamilienhausbau noch eine Ausnahme dar.

Die Boyenstraße ist eine der Gegenden, die deutlich machen, warum Berlin als Stadt des dynamischen Wandels gilt. Noch vor wenigen Jahren war hier, ganz in der Nähe des ehemaligen Mauerstreifens, Niemandsland. Doch mit dem Bau der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes rückte die um die Ecke gelegene Boyenstraße in den Fokus von Projektentwicklern. Und jetzt wächst ein Mehrfamilienhaus nach dem anderen in die Höhe – die meisten initiiert von Baugruppen, in denen sich Bauwillige zusammentun, um ohne den Renditeanspruch eines Bauträgers gemeinschaftlich Eigentumswohnungen zu errichten.

51 - Sommer 2012

Klasse Frau mit großer Stimme

Die Berliner Sopranistin Barbara Krieger

Was wäre die Welt ohne jene facettenreichen Wesen, die vor Ideen, Energie und Begabung nur so sprudeln und ihre Mitmenschen in den Bann ziehen! Barbara Krieger ist solch eine Person. Der Öffentlichkeit vor allem als Sängerin bekannt, widmet sie sich dazu ganz unterschiedlichen Projekten.

51 - Sommer 2012

Der Kernberliner

Theater-, Film- und Fernsehstar Florian Martens:

Augenblicklich leidet er unter Schlafmangel. Florian Martens dreht die 54. Folge der TV-Reihe Ein starkes Team. Für die markante Rolle des hemdsärmligen Ermittlers Otto Garber (Kennzeichen Rollrandmütze) steht er bereits seit 1993 jährlich für zwei bis drei Folgen vor der Kamera. Er weiß, was er diesem Rollenvolltreffer zu verdanken hat, merkt jedoch an: „Ich kann nich‘ schon um zehn ins Bett gehen, nur weil ick um sechse zum Drehen abgeholt werde! Also ist die Nacht zu kurz für mich.“

51 - Sommer 2012

Welterbe verpflichtet – Energiewende in der Weißen Stadt

Ein von der Magdeburger GETEC AG errichtetes Blockheizkraftwerk versorgt in Kombination mit einer hochmodernen Kesselanlage 2500 Wohnungen in der Weißen Stadt in Reinickendorf umweltfreundlich mit Wärme und Wasser

Wenn moderne Ingenieurleistung Wohnkomfort und Umweltschutz gewährleistet, ist das ein Grund zur Freude. Wenn zudem der Denkmalschutz dabei Beachtung findet, soll das gefeiert werden. Im Frühjahr wurde in der Unesco-Welterbe-Siedlung das Blockheizkraftwerk „Weiße Stadt“ in Berlin-Reinickendorf offiziell durch Michael Müller in Betrieb genommen.

51 - Sommer 2012

Friedrichs Musentempel in Neuruppin

Friedrichs Musentempel in Neuruppin

Neuruppin ist die Fontane-Stadt am See, die Geburtsstadt Karl Friedrich Schinkels und – 60 Kilometer nordwestlich von Berlin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gelegen – ist Neuruppin eng mit dem Namen Friedrichs des Großen verbunden ist. Der preußische Kronprinz übernahm im Sommer 1732 das dort stehende Regiment.

51 - Sommer 2012

Alle wollen die Eisbären sehen

Berlin ist zum sechsten Mal deutscher Eishockey-Meister. Doch die Mannschaft strebt weitere Superlative an.

Manchmal drückt sogar die Polizei ein Auge zu. Und alle sind begeistert. Schließlich sind die Schutzleute auch Fans der Sportler, die so ausgelassen feiern, dass sie die Straßenverkehrsordnung mal übertreten. Wenn auch nicht grob, eher spaßig. Da passt es durchaus ins Bild, dass ein Berliner neben einem offenen Cabrio herrennt und seinem Leiblingssportler eine Currywurst im Brötchen reicht. Und es wird auch geklatscht, wenn ein Mann nur auf dem Trittbrett des Autos steht, Kusshändchen ins Publikum wirft und immer mal wieder mit rauher und absolut unmusikalischer Stimme in den Song „We are the Champions“ einzufallen versucht.

51 - Sommer 2012
Sport

Der Feldherr als Kopfarbeiter

Friedrich II. war ein Mann des Wortes: Darum bezieht sich die Ausstellung in der Berliner Kunstbibliothek im Titel auf den Schreibtisch Friedrichs II. Sie hebt damit jedoch nicht auf das Möbelstück ab, sondern auf die geistig intellektuelle Arbeit des Monarchen. Der Schreibtisch aus der Bibliothek des Schlosses Sanssouci ist dennoch eines der herausragenden Exponate.

51 - Sommer 2012

Seiten