Wachsende Gesundheitsbranche
In den vergangenen 15 Jahren kam es in Berlin zu einem steten Anstieg der Wertschöpfung und der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft. Damit ist die Stadt auf dem besten Weg, auch Gesundheitshauptstadt zu werden.
In den vergangenen 15 Jahren kam es in Berlin zu einem steten Anstieg der Wertschöpfung und der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft. Damit ist die Stadt auf dem besten Weg, auch Gesundheitshauptstadt zu werden.
Trotz angespannter Wirtschaftslage in Europa ist die Reiseindustrie 2013 positiv gestimmt. Dabei war auf der diesjährigen ITB Berlin nachhaltiger Tourismus ein viel beachtetes Thema.
In diesem Jahr feiert die Königliche Porzellan-Manufaktur – kurz KPM – ihr 250-jähriges Jubiläum. Friedrich der Große erwarb am 19. September 1763 die vom Kaufmann Johann E. Gotzkowsky 1761 bis 1763 geführte Fabrique de Porcelaine de Berlin und benannte sie um. Das Weiße Gold mit dem kobaltblauen Zepter schmückte das Leben der Adelshäuser und diente diplomatischen Aufwartungen.
Aus Anlass des 150. Geburtstags von Henry van de Velde am 3. April 2013 würdigen Sachsen und Thüringen die Künstlerpersönlichkeit mit Veranstaltungen und Schauen.
Seit beinah 150 Jahren kommen Besucher in die Gegend. Schon der Leibarzt Friedrich Wilhelms IV. empfahl seinem Arbeitgeber das östlich von Berlin gelegene Buckow mit den Worten: „Majestät, hier geht die Lunge auf Samt.“ Im Vergleich zum nahen Bad Freienwalde nannte Fontane Buckow noch das „Aschenputtel“, dem er jedoch eine touristische Zukunft vorhersagte. Heute ist Buckow ein staatlich anerkannter Kneipp-Kurort. An vielen Stellen in der Stadt kann man die Hosenbeine hochkrempeln und wassertreten.
Es ist die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens, das vom verschlafenen Schwielochsee zu höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen und einem bis heute mysteriösen Tod in der australischen Einöde führt. Am 23. Oktober 1813 wird Ludwig Leichhardt als Sohn des Torfinspektors Christian Hieronymus Matthias Leichhardt im Dorf Trebatsch am Schwielochsee geboren. Der begabte Junge besucht das Gymnasium in Cottbus und schreibt sich zum Studium an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin ein.
„Wenn du blaue Flecken magst, bist du hier richtig!“, sagt die Sportsfreundin beim Umkleiden vor der ersten Krav-Maga-Stunde. Immer mehr Menschen wollen sich in ihrer Freizeit ein paar blaue Flecken holen. Ehrliche blaue Flecken sozusagen – das ist Krav Maga. Die meisten Menschen kennen die Selbstverteidigungsmethode noch nicht: „In Deutschland gibt es zur Zeit etwa 10000 Krav-Maga-Schüler, in Berlin wächst das Interesse.
Wenn Volker Herres, Programmdirektor der ARD, zur „Blue Hour“ bittet, strömen die Stars ins „Museum für Kommunikation“, den Prachtbau aus der Kaiserzeit in der Leipziger Straße. Die ARD ist mit ihrer Unterhaltungsabteilung „Degeto“ einer der Hauptarbeitgeber für deutschsprachige Schauspieler.
Die Füchse-Handballerinnen aus Berlin streben im Sog der Männer des Vereins langsam in die nationale Spitze.
Theater, Film, Fernsehen, Chanson – Eleonore Weisgerber glänzt durch Vielseitigkeit.
Die häufigste Frage, die Eleonore Weisgerber gestellt wird, lautet, ob sie verwandt sei mit der großen Antje Weisgerber. Ihre Antwort: „Nein. Aber ich habe sie immer bewundert, und als wir uns kennenlernten, haben wir uns sehr gemocht. Wir blieben dann auch bis zu ihrem Tod freundschaftlich verbunden.“
Die Beschäftigung mit Tieren kann für Menschen jeden Alters positive Auswirkungen haben. Bereits das Betrachten von Tieren ist nachweislich entspannend. Viele Studien belegen darüber hinaus eindeutig, dass die Bereitschaft und die Fähigkeit zu einfühlendem Denken durch die Beschäftigung mit Tieren verstärkt werden.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Andreas Brands
Was wäre aus Tiger Woods ohne seinen Caddie Steve Williams geworden? Gemeinsam haben sie 13 Major-Titel gewonnen und mit 72 Turniersiegen in zwölf Jahren Sportgeschichte geschrieben, ehe dieses Erfolgsduo 2011 zerbrach. Für den Hamburger Coach Ekkehard Rüdiger Neumann ist die unschlagbare Kombination Woods/Williams vor allem eins: ein Beleg für erfolgreiches Coaching. „Natürlich“, erklärt Neumann, „spielten bei Williams und Woods hartes Training, Talent und auch Glück ihre Rollen.
Als Inselsportler muss wohl der neue Porsche Cayman bezeichnet werden, zumindest muss bei der Namensgebung 2005, als die erste Generation unter der Werksbezeichunung 987c debütierte, jemand bei Porsche an Inselatmosphäre gedacht haben. Oder aber die Cayman Islands waren gerade mal wieder als Offshore-Steueroase in den Schlagzeilen. Hinter dem neuen Porsche Cayman, der im März zu den Händlern kommt, steht allerdings nun nicht etwa ein Steuerspartipp, er ist aber ganz gewiss ein Sparmodell.