Nachhaltiges Reisen im Trend
Trotz angespannter Wirtschaftslage in Europa ist die Reiseindustrie 2013 positiv gestimmt. Dabei war auf der diesjährigen ITB Berlin nachhaltiger Tourismus ein viel beachtetes Thema.
Trotz angespannter Wirtschaftslage in Europa ist die Reiseindustrie 2013 positiv gestimmt. Dabei war auf der diesjährigen ITB Berlin nachhaltiger Tourismus ein viel beachtetes Thema.
22. Verleihung des B.Z.-Kulturpreises
Den ersten Lacher erntete B.Z-Chefredakteur Peter Huth schon mit dem Auftakt seiner Begrüßungsrede. Er sagte: „Die Auswahl des Kulturpreises unterliegt der reinen Willkür der B.Z.-Kulturredaktion.“ Um dann zu ergänzen: „Wir vertrauen nicht auf Charts, Hitlisten, Rankings oder Verkaufszahlen. Wir zeichnen die aus, von denen wir überzeugt sind, dass sie den Preis verdienen.“
In diesem Jahr feiert der Berliner Stadtteil Weißensee ein doppeltes Jubiläum: Vor 700 Jahren wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, und vor 100 Jahren begründeten die ersten Filmstudios den Ruf Weißensees als Klein-Hollywood. Grund genug für einen Ausflug in den Norden der deutschen Hauptstadt.
Die Beschäftigung mit Tieren kann für Menschen jeden Alters positive Auswirkungen haben. Bereits das Betrachten von Tieren ist nachweislich entspannend. Viele Studien belegen darüber hinaus eindeutig, dass die Bereitschaft und die Fähigkeit zu einfühlendem Denken durch die Beschäftigung mit Tieren verstärkt werden.
Nach einer Bauzeit von vier Jahren ist nun die denkmalgerechte Modernisierung des Umspannwerks Reuter im Berliner Bezirk Spandau abgeschlossen.
Aus Anlass des 150. Geburtstags von Henry van de Velde am 3. April 2013 würdigen Sachsen und Thüringen die Künstlerpersönlichkeit mit Veranstaltungen und Schauen.
Was wäre aus Tiger Woods ohne seinen Caddie Steve Williams geworden? Gemeinsam haben sie 13 Major-Titel gewonnen und mit 72 Turniersiegen in zwölf Jahren Sportgeschichte geschrieben, ehe dieses Erfolgsduo 2011 zerbrach. Für den Hamburger Coach Ekkehard Rüdiger Neumann ist die unschlagbare Kombination Woods/Williams vor allem eins: ein Beleg für erfolgreiches Coaching. „Natürlich“, erklärt Neumann, „spielten bei Williams und Woods hartes Training, Talent und auch Glück ihre Rollen.
Es ist die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens, das vom verschlafenen Schwielochsee zu höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen und einem bis heute mysteriösen Tod in der australischen Einöde führt. Am 23. Oktober 1813 wird Ludwig Leichhardt als Sohn des Torfinspektors Christian Hieronymus Matthias Leichhardt im Dorf Trebatsch am Schwielochsee geboren. Der begabte Junge besucht das Gymnasium in Cottbus und schreibt sich zum Studium an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin ein.
Spannung bis zur Ziellinie – Die Trabrennbahn Mariendorf feiert ihr 100-jähriges Bestehen
Packende Kämpfe um Sieg und Platz und Spannung bis zur Ziellinie – das sind die Kennzeichen des Trabersports. Dramatik und Nervenkitzel verspricht Deutschlands berühmteste Pferdepiste: die im Süden Berlins gelegene Trabrennbahn Mariendorf.
Kennen Sie Ihren Bezirksbürgermeister? Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen Sie passen. Den Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky aber kennt fast jeder in Deutschland. Ein Besuch bei einem Politiker, der es in die Talkshows und auf die Bestsellerliste geschafft hat und der doch seinem Heimatbezirk Neukölln treu geblieben ist.
In den vergangenen 15 Jahren kam es in Berlin zu einem steten Anstieg der Wertschöpfung und der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft. Damit ist die Stadt auf dem besten Weg, auch Gesundheitshauptstadt zu werden.
Die „New York Times“ feierte ihn als „eines der größten Talente“. Seine Kunst war so extrem wie sein Leben. Dreihundert der ungewöhnlichen Werke Martin Kippenbergers zeigt die Nationalgalerie anlässlich seines 60. Geburtstages im Hamburger Bahnhof.
Die Füchse-Handballerinnen aus Berlin streben im Sog der Männer des Vereins langsam in die nationale Spitze.
Theater, Film, Fernsehen, Chanson – Eleonore Weisgerber glänzt durch Vielseitigkeit.
Die häufigste Frage, die Eleonore Weisgerber gestellt wird, lautet, ob sie verwandt sei mit der großen Antje Weisgerber. Ihre Antwort: „Nein. Aber ich habe sie immer bewundert, und als wir uns kennenlernten, haben wir uns sehr gemocht. Wir blieben dann auch bis zu ihrem Tod freundschaftlich verbunden.“
In diesem Jahr feiert die Königliche Porzellan-Manufaktur – kurz KPM – ihr 250-jähriges Jubiläum. Friedrich der Große erwarb am 19. September 1763 die vom Kaufmann Johann E. Gotzkowsky 1761 bis 1763 geführte Fabrique de Porcelaine de Berlin und benannte sie um. Das Weiße Gold mit dem kobaltblauen Zepter schmückte das Leben der Adelshäuser und diente diplomatischen Aufwartungen.