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Vom Eisbrecher zum Musikdampfer

Die Leute am Tisch könnten verschiedener nicht sein. Was sie verbindet, ist die Liebe zu alten Schiffen. Organisiert sind sie alle in der Berlin-Brandenburgischen Schiffahrtsgesellschaft e.V. Max Hiller, ein gewandter und weltläufiger Mann in den Vierzigern, ist Vorstandsmitglied, Hafenmeister und Pressesprecher des Vereins.

48 - Herbst 2011
Stadt

Berlin in Gesellschaft

Verregneter als dieses Jahr kann ein Sommer kaum ausfallen. Für Gastgeber von Sommerfesten an der Spree ergab sich daraus reines Wetter-Lotto. Glück hatte Bundespräsident Chris-tian Wulff, der am 1. Juli bei anhaltendem Sonnenschein im Park von Schloss Bellevue 5600 Gäste empfing. Erstmals gab auch Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Sommerfest des Bundespräsidenten die Ehre.

48 - Herbst 2011
Magazin

Berlin-Macher Klaus von der Heyde

Eine der ältesten und ehrwürdigsten Wirtschaftsinstitutionen Deutschlands ist der 1879 gegründete Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Da nimmt es auch nicht Wunder, dass die Amtszeiten der Präsidenten zumindest nach dem Zweiten Weltkrieg ein Jahrzehnt allemal überdauert haben. Das war bei Jakob Dichter so, bei Heinz Mohr und bei Hans Strathus. Und so wird es auch bei Klaus von der Heyde sein, den der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit einmal den „Grandseigneur der Berliner Wirtschaft“ genannt hat.

48 - Herbst 2011

Versorgung aus der Tiefe

Für Millionen Berliner beginnt jeder Tag mit den immer gleichen Ritualen: Morgendusche, Zähneputzen, Kaffee- oder Teekochen. Wasser verwenden wir ganz selbstverständlich zum Reinigen oder zur Bewässerung. Es gibt kaum eine Industrie, die ohne Wasser funktioniert. Wasser brauchen Mensch und Natur zum Leben und Wachsen. Nur eine ausgefeilte Organisation und eine ausgereifte Technik ermöglichen uns diesen alltäglichen Luxus. Wie gelingt es, die Qualität zu sichern, und wie geht man mit eventuellen Störfällen um? Ein Blick hinter die Kulissen der Berliner Wasserbetriebe.

48 - Herbst 2011

Swinging in the Rain

Aus die Maus. Dahin ist längst der Sommer. Fortgeblasen vom Sturmwind wie die letzten goldenen Herbstblätter. Weggespült vom Strippenregen. War’s nicht grad noch frühlingswarm? Und jetzt kommt schon der harsche Herbst und hinterrücks mit ihm die nassen und kühlen Tage. Wo mal zahlreich Sommersprossen schossen, wachsen längst Gänsehäute. Pudelnass sind Hemd und Haar, denn es hat geschüttet wie aus großen Eimern. Und wir waren wieder nicht drauf vorbereitet.

48 - Herbst 2011

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