Gedenkstätte für Fontane
Mit der Rekonstruktion des Friedhofs der Französischen Gemeinde zu Berlin entstand in der ehemaligen Kapelle auch eine Gedenkstätte für den großen Schriftsteller.
Mit der Rekonstruktion des Friedhofs der Französischen Gemeinde zu Berlin entstand in der ehemaligen Kapelle auch eine Gedenkstätte für den großen Schriftsteller.
Für Millionen Berliner beginnt jeder Tag mit den immer gleichen Ritualen: Morgendusche, Zähneputzen, Kaffee- oder Teekochen. Wasser verwenden wir ganz selbstverständlich zum Reinigen oder zur Bewässerung. Es gibt kaum eine Industrie, die ohne Wasser funktioniert. Wasser brauchen Mensch und Natur zum Leben und Wachsen. Nur eine ausgefeilte Organisation und eine ausgereifte Technik ermöglichen uns diesen alltäglichen Luxus. Wie gelingt es, die Qualität zu sichern, und wie geht man mit eventuellen Störfällen um? Ein Blick hinter die Kulissen der Berliner Wasserbetriebe.
Die Leute am Tisch könnten verschiedener nicht sein. Was sie verbindet, ist die Liebe zu alten Schiffen. Organisiert sind sie alle in der Berlin-Brandenburgischen Schiffahrtsgesellschaft e.V. Max Hiller, ein gewandter und weltläufiger Mann in den Vierzigern, ist Vorstandsmitglied, Hafenmeister und Pressesprecher des Vereins.
Am Anfang war das Schaf. Egal, ob schwarz oder weiß. Am Ende ein weicher grauer Wollstoff, der nahtlos über ein Holzgerüst samt Metallbeinen gezogen den Sessel „Jumper“ des dänischen Designers Bertjan Pot ergibt.
In der hochkarätigen Ausstellung „Gesichter der Renaissance“ zeigt das Berliner Bode-Museum bedeutende Meisterwerke der italienischen Porträtkunst.
Wenn Stadtteile in eine soziale Schieflage geraten, wenn sie unter einer schlechten Infrastruktur leiden und wenn Menschen wegziehen, hat die Politik die Möglichkeit, Instrumente der Stadterneuerung einzusetzen. Das Land Berlin steckte in den vergangenen Jahren viele Millionen Euro in seine Sanierungsgebiete – mit unterschiedlichem Erfolg.
Wie immer sorgen auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, die in diesem Jahr unter dem verheißungsvollen Messe-Motto „Zukunft serienmäßig“ steht, zahlreiche Premieren für Aufsehen. Einige neue Modelle erwartet die Automobilgemeinde mit besonderer Spannung, denn sie verkörpern sowohl automobile Zukunft als auch Generationswechsel.
Die Havelländische Malerkolonie am Schwielowsee erhält europaweite Anerkennung.
Zum ersten Mal wird die tausendjährige Geschichte der wechselseitigen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland in einer großen Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. „Tür an Tür. Polen – Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte“ heißt die Schau im Berliner Martin-Gropius-Bau und im Warschauer Köngigsschloss anlässlich der polnischen EU-Ratspräsidentschaft.
Für viele ist er der schönste Platz BerlinS, einer der bekanntesten ist er auf jeden Fall: der Gendarmenmarkt. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart eines Ortes, an dem sich Kultur und Kommerz treffen.
Am 24. Januar 2012 jährt sich der Geburtstag Friedrichs des Großen zum 300. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums stellt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) im Jahr 2012 die Person des Königs und das Neue Palais in den Mittelpunkt eines vielfältigen Veranstaltungsprogramms.
Ob Ausweichen bei Nässe oder Bremsen auf rutschigem Untergrund. Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg bietet im Herbst das entscheidende Sicherheitsplus für Firmen und Flotten.
Seit Ende Juni darf sich der Grumsiner Buchenwald zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen, im Jahr des Waldes.
Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentierten sich so viele Aussteller wie nie zuvor. Die weltweit größte Messe der Unterhaltungselektronik und Hausgeräte-Branche ist auch in Krisenzeiten weiter auf Wachstumskurs.
Der „KMU-Report 2011 – Die Berliner Wirtschaft im Fokus“, eine gemeinsame Untersuchung der Investitionsbank Berlin und Creditreform Berlin Wolfram KG, hat aktuelle Daten zur finanziellen und wirtschaftlichen Situation sowie zu künftigen Planungen der Berliner Firmen und Handwerksbetriebe erhoben.