Schwingen für morgen
Nach nur einem Jahr der Zusammenarbeit mit der Gregor Tilch Akademie trägt die Nachwuchsarbeit des Golfclubs Stolper Heide Früchte.
Nach nur einem Jahr der Zusammenarbeit mit der Gregor Tilch Akademie trägt die Nachwuchsarbeit des Golfclubs Stolper Heide Früchte.
Der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. will mit einer im Herbst gestarteten Initiative gute Ausbildungsqualität hervorheben.
Schon die griechischen Philosophen beschäftigten sich mit dem Sinn der Arbeit. Und das Thema ist aktuell geblieben: Auch unsere moderne Arbeit soll mehr sein als Geld- und Statuserwerb. Sie wird im Idealfall zur Quelle von Sinngebung, Erfahrungszuwachs, Förderung und Wertschätzung.
Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen die weltweit erste Ausstellung über Martin Scorsese.
Charmant, liebenswürdig und lebhaft ging es bei der Einweihung des Denkmals für die ermordeten Roma und Sinti zu. Der vom Bildhauer und Land-Art-Künstler Dani Karavan geschaffene Gedenkplatz im Tiergarten war von Anbeginn an beides zugleich: ein Ort der Meditation, des Erinnerns oder Nachdenkens und der Begegnungen. Die Kreisform, die der israelische Künstler geschaffen hat, soll an das Zusammensitzen von Roma- oder Sintifamilien erinnern, wie er es selbst in Frankreich in der Nachkriegszeit erlebt hat.
Bei den Handball-Füchsen aus der Hauptstadt spielen internationale Stars neben dem eigenen Nachwuchs.
Die Partie ist noch nicht entschieden. Trotzdem schickt Trainer Dagur Sigurds-son in der 55. Minute des Spiels in der Champions League Jonas Thümmler aufs Parkett der Max-Schmeling-Halle. Und die gestandenen Handball-Profis der Füchse Berlin tun alles, dass der Kreisläufer aus dem eigenen Nachwuchs zu seinem Erfolgserlebnis durch ein Tor gegen den starken Schweizer Landesmeister Kadetten Schaffhausen kommt.
Seit März dieses Jahres feiern die „7 fingers“, eine Truppe von Artisten aus England, den USA, Kanada und Deutschland, mit „Loft“ im CHAMÄLEON Theater in den Hackeschen Höfen Erfolge. Über die großartige Show ist schon viel Großartiges geschrieben worden. Wir wollten wissen, wie sich die Wohngemeinschaft außerhalb der Bühne eingelebt hat, und was die Künstler an Berlin mögen und was nicht.
Endlich ist es soweit: Nach einer rund 15-jährigen Planungsgeschichte beginnen jetzt die Bauarbeiten an einem Hochhaus am Breitscheidplatz. 250 Millionen Euro investiert die Strabag Real Estate GmbH in den auf den Namen Upper West getauften Turm. Und auch der Hauptmieter steht schon fest.
Die Berliner Gropiusstadt feiert ihren 50. Geburtstag. Ein guter Anlass für den Startschuss im Einkaufszentrum „Wutzky“ zur Inbetriebnahme der rund 4500 Glasfaser-Anschlüsse in der Berliner Großsiedlung. Die Mieter in der Gropiusstadt können ab sofort nach dem sogenannten Open-Access-Modell ihren Telefon-, Internet- und TV-Anbieter zwischen mehreren Anbietern frei wählen.
Eine Handvoll Modemacher schneidert aus getragenen Kleidern Kreationen mit Charakter.
Das Leben hinterlässt Spuren. Am Ende gleicht ein abgelegter Malerkittel samt Kleckserei einem Kunstwerk. Eine viel getragene Schweißermontur mit Brandlöchern ist fantastisches Dessin. Genau wie die feuerwehrroten Hosen und Jacken der Heizungsmonteure und die Blaumänner der Schlosser mit den eingerissenen Dreiangeln. Daniel Kroh denkt, das muss ich retten. Er liebt die Spuren der Arbeit im Textilen und macht daraus sein eigenes Design: Mode für Frauen und Männer.
Netzwerke sind keine moderne Zeiterscheinung. In einem Dorf am nördlichen Rand des Spreewalds, ist dank guter Verbindungen Anfang des 19. Jahrhunderts ein Glanzstück der Architekturgeschichte entstanden.
Architekt der Nachhaltigkeit – Francis Kéré
Vor sich eine Rolle Transparentpapier und einen grünen Filzstift, malt und schreibt Francis Kéré während des Gesprächs in seinem Kreuzberger Büro immer wieder etwas auf. So, als müsse er das Gesagte vor Augen haben, als traute er den Worten nicht. Intellektuelle Gedankenakrobatik, bei modernen Architekten westlicher Prägung nicht selten, ist ihm fremd. Dieser Architekt glaubt nur den Sinnen, das wird schnell klar und ist wohl auch ein Geheimnis seines Erfolgs. Ergänzt durch soziale Kompetenz. Deshalb, und weil er aus Einfachem architektonisch zuweilen Großes macht, hat die Harvard University den 47-Jährigen kürzlich zum Professor für Städte- und Wohnungsbau berufen. Gerade ist Francis Kéré für zwei Tage in Berlin.
Die Berliner Tischlerei „WERKSTATT Edgar Reinke“ ist ein international agierender Handwerksbetrieb. Das jüngste Projekt ist der Innenausbau eines außergewöhnlichen Privatwohnhauses im Berliner Stadtteil Grunewald.
Eisblumen sind vom Aussterben bedroht. Die letzten ihrer Art wachsen im Ländlichen. Die Stadt ist doppelt verglast.
Aus Anlass des Fundes der Büste der Nofretete und mit bisher nie gezeigten Schätzen aus der Amarna-Zeit feiert das ägyptische Museum in einer Sonderausstellung eine Kunst, die nur von kurzer Dauer war, doch vollendete Schönheit hervorbrachte.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Ekkehard Streletzki