Sternenfrost und Perlensträhnen
Eisblumen sind vom Aussterben bedroht. Die letzten ihrer Art wachsen im Ländlichen. Die Stadt ist doppelt verglast.
Eisblumen sind vom Aussterben bedroht. Die letzten ihrer Art wachsen im Ländlichen. Die Stadt ist doppelt verglast.
Die modernen Feuerstellen können heute überall sein. Sie sind transportabel und benötigen keinen Schornstein mehr. Kamine in vielfältigem Design und mit modernen Technologien haben Hochkonjunktur. Ohne Feuer eben kein Leben!
Rentier, Lichterbaum, Doppeldecker-Flugzeug & Co.: Berliner Prachtboulevard glänzt mit neuen Lichtelementen.
Am ersten Advent gaben Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, und Daniel Wall, Wall AG, auf dem Joachimstaler Platz in Berlin-Charlottenburg den Startschuss zur traditionellen Weihnachtsbeleuchtung in der City West. Etwa 400 geladene Gäste waren dabei, als die rund 650 Bäume und weihnachtliche Figuren, darunter ein riesiges Rentier mit reitendem Weihnachtsmann, ein Berlin-Buchstabenschriftzug, ein 26 Meter hoher Lichterbaum und ein Doppeldecker-Flugzeug, zum Leuchten gebracht wurden.
Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen die weltweit erste Ausstellung über Martin Scorsese.
Bei den Handball-Füchsen aus der Hauptstadt spielen internationale Stars neben dem eigenen Nachwuchs.
Die Partie ist noch nicht entschieden. Trotzdem schickt Trainer Dagur Sigurds-son in der 55. Minute des Spiels in der Champions League Jonas Thümmler aufs Parkett der Max-Schmeling-Halle. Und die gestandenen Handball-Profis der Füchse Berlin tun alles, dass der Kreisläufer aus dem eigenen Nachwuchs zu seinem Erfolgserlebnis durch ein Tor gegen den starken Schweizer Landesmeister Kadetten Schaffhausen kommt.
Viel Grün, Spazierwege am Wasser und ein imposantes Ehrenmal – all das und noch viel mehr gibt es in Berlin-Treptow zu entdecken. Doch auch als Wohnort wird dieser innenstadtnahe Ortsteil immer beliebter.
Ein großer Berliner feiert Geburtstag:
Zum 80. Geburtstag des früherer ADAC Generalsyndikus Wolf Wegener
Die Geschichte von Eisenhüttenstadt beginnt am 18. August 1950. An diesem Tag gibt DDR-Industrieminister Fritz Selbmann in einem Wald beim Kleinstädtchen Fürstenberg (Oder) mit symbolischen Axthieben den Auftakt für das größte Stahlwerk der DDR: das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO). Es ist ein gewaltiges Projekt, mit dem der junge sozialistische Staat die Grundlage für den Aufbau einer eigenständigen Industrie schaffen will. Nach wenigen Jahren arbeiten bereits Tausende von Menschen im neuen Werk. Und diese müssen irgendwo wohnen.
Seit März dieses Jahres feiern die „7 fingers“, eine Truppe von Artisten aus England, den USA, Kanada und Deutschland, mit „Loft“ im CHAMÄLEON Theater in den Hackeschen Höfen Erfolge. Über die großartige Show ist schon viel Großartiges geschrieben worden. Wir wollten wissen, wie sich die Wohngemeinschaft außerhalb der Bühne eingelebt hat, und was die Künstler an Berlin mögen und was nicht.
Berlin ohne seine Theater wäre nicht Berlin. Nicht nur hoch subventionierte Bühnen wie das Deutsche Theater oder die Schaubühne tragen zum Ruf der deutschen Hauptstadt als Kulturmetropole bei, sondern auch freie Theater, die mit wenig oder ohne öffentliche Förderung auskommen müssen. Doch manche dieser Theater sind in ihrer Existenz bedroht – aus unterschiedlichen Gründen.
Charmant, liebenswürdig und lebhaft ging es bei der Einweihung des Denkmals für die ermordeten Roma und Sinti zu. Der vom Bildhauer und Land-Art-Künstler Dani Karavan geschaffene Gedenkplatz im Tiergarten war von Anbeginn an beides zugleich: ein Ort der Meditation, des Erinnerns oder Nachdenkens und der Begegnungen. Die Kreisform, die der israelische Künstler geschaffen hat, soll an das Zusammensitzen von Roma- oder Sintifamilien erinnern, wie er es selbst in Frankreich in der Nachkriegszeit erlebt hat.
Endlich ist es soweit: Nach einer rund 15-jährigen Planungsgeschichte beginnen jetzt die Bauarbeiten an einem Hochhaus am Breitscheidplatz. 250 Millionen Euro investiert die Strabag Real Estate GmbH in den auf den Namen Upper West getauften Turm. Und auch der Hauptmieter steht schon fest.
Die SUV-Mode ist allgegenwärtig, verändert sich aber doch mehr oder weniger: weg vom imposanten Lifestyler, hin in Richtung Alltagstauglichkeit und Effizienz. Ein Grund, warum auch den kleinen Geländewagen, den Mini-SUVs, eine große Zukunft vorausgesagt wird. Wer sich also auf dem Markt der allradgetriebenen Alleskönner behaupten will, muss sich in Zukunft etwas einfallen lassen. Das scheint Peugeot längst begriffen zu haben und hat nicht nur sein bestes Modell in diesem Jahr, sondern auch die Latte diesbezüglich hoch gelegt.
Ordnung ist das halbe Leben! Diesem alten Spruch mag nicht jeder zustimmen – für die Abfalltrennung ist er jedoch genau richtig. Wenn Müll richtig getrennt wird, können aus den Abfällen viele Wertstoffe gewonnen und ressourcen- und klimaschonend am Leben erhalten werden.
Ein trutzig trotzig wirkender Fremdkörper ist das Haus Huth, bei dessen Anblick einem seltsam warm ums Herz wird. Als einziges altes Bauwerk in der Gegend verbindet es die neuen glänzenden Fassaden des Potsdamer Platzes mit der Vergangenheit.