Artikelliste

Die Schöne und das Licht

Aus Anlass des Fundes der Büste der Nofretete und mit bisher nie gezeigten Schätzen aus der Amarna-Zeit feiert das ägyptische Museum in einer Sonderausstellung eine Kunst, die nur von kurzer Dauer war, doch vollendete Schönheit hervorbrachte.

53 - Winter 2012/13

Alles so gewollt

Eine Handvoll Modemacher schneidert aus getragenen Kleidern Kreationen mit Charakter.

Das Leben hinterlässt Spuren. Am Ende gleicht ein abgelegter Malerkittel samt Kleckserei einem Kunstwerk. Eine viel getragene Schweißermontur mit Brandlöchern ist fantastisches Dessin. Genau wie die feuerwehrroten Hosen und Jacken der Heizungsmonteure und die Blaumänner der Schlosser mit den eingerissenen Dreiangeln. Daniel Kroh denkt, das muss ich retten. Er liebt die Spuren der Arbeit im Textilen und macht daraus sein eigenes Design: Mode für Frauen und Männer.

53 - Winter 2012/13

Hoch hinaus in der City West

Endlich ist es soweit: Nach einer rund 15-jährigen Planungsgeschichte beginnen jetzt die Bauarbeiten an einem Hochhaus am Breitscheidplatz. 250 Millionen Euro investiert die Strabag Real Estate GmbH in den auf den Namen Upper West getauften Turm. Und auch der Hauptmieter steht schon fest.

53 - Winter 2012/13
Stadt

Nouvelle Peugeot

Die SUV-Mode ist allgegenwärtig, verändert sich aber doch mehr oder weniger: weg vom imposanten Lifestyler, hin in Richtung Alltagstauglichkeit und Effizienz. Ein Grund, warum auch den kleinen Geländewagen, den Mini-SUVs, eine große Zukunft vorausgesagt wird. Wer sich also auf dem Markt der allradgetriebenen Alleskönner behaupten will, muss sich in Zukunft etwas einfallen lassen. Das scheint Peugeot längst begriffen zu haben und hat nicht nur sein bestes Modell in diesem Jahr, sondern auch die Latte diesbezüglich hoch gelegt.

53 - Winter 2012/13

Ausbildungsqualität hat Priorität

Der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. will mit einer im Herbst gestarteten Initiative gute Ausbildungsqualität hervorheben.

Schon die griechischen Philosophen beschäftigten sich mit dem Sinn der Arbeit. Und das Thema ist aktuell geblieben: Auch unsere moderne Arbeit soll mehr sein als Geld- und Statuserwerb. Sie wird im Idealfall zur Quelle von Sinngebung, Erfahrungszuwachs, Förderung und Wertschätzung.

53 - Winter 2012/13

Kleine Bühnen

Berlin ohne seine Theater wäre nicht Berlin. Nicht nur hoch subventionierte Bühnen wie das Deutsche Theater oder die Schaubühne tragen zum Ruf der deutschen Hauptstadt als Kulturmetropole bei, sondern auch freie Theater, die mit wenig oder ohne öffentliche Förderung auskommen müssen. Doch manche dieser Theater sind in ihrer Existenz bedroht – aus unterschiedlichen Gründen.

53 - Winter 2012/13
Kultur

Open Access in der Gropiusstadt – Zukunft Glasfasernetz

Die Berliner Gropiusstadt feiert ihren 50. Geburtstag. Ein guter Anlass für den Startschuss im Einkaufszentrum „Wutzky“ zur Inbetriebnahme der rund 4500 Glasfaser-Anschlüsse in der Berliner Großsiedlung. Die Mieter in der Gropiusstadt können ab sofort nach dem sogenannten Open-Access-Modell ihren Telefon-, Internet- und TV-Anbieter zwischen mehreren Anbietern frei wählen.

53 - Winter 2012/13
Stadt

Erleuchtung am Kurfürstendamm

Rentier, Lichterbaum, Doppeldecker-Flugzeug & Co.: Berliner Prachtboulevard glänzt mit neuen Lichtelementen.

Am ersten Advent gaben Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, und Daniel Wall, Wall AG, auf dem Joachims­taler Platz in Berlin-Charlottenburg den Startschuss zur traditionellen Weihnachtsbeleuchtung in der City West. Etwa 400 geladene Gäste waren dabei, als die rund 650 Bäume und weihnachtliche Figuren, darunter ein riesiges Rentier mit reitendem Weihnachtsmann, ein Berlin-Buchstabenschriftzug, ein 26 Meter hoher Lichterbaum und ein Doppeldecker-Flugzeug, zum Leu­chten gebracht wurden.

53 - Winter 2012/13
Stadt

Star mit Blick für andere

In einem frühen TV-Porträt über Gesine Cukrowski wurde gesagt: „Keiner kennt ihren Namen. Jeder ihr Gesicht.“ Da ist was dran.

Das markante Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den großen hellblauen Augen prägt sich auf Anhieb ein. Aber ihr Name! Wie kompliziert! Hätte sie sich nicht besser einen Künstlernamen zugelegt?

53 - Winter 2012/13

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Ekkehard Streletzki

53 - Winter 2012/13

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