Wertschätzung des Einzelstücks
Die Berliner Tischlerei „WERKSTATT Edgar Reinke“ ist ein international agierender Handwerksbetrieb. Das jüngste Projekt ist der Innenausbau eines außergewöhnlichen Privatwohnhauses im Berliner Stadtteil Grunewald.
Die Berliner Tischlerei „WERKSTATT Edgar Reinke“ ist ein international agierender Handwerksbetrieb. Das jüngste Projekt ist der Innenausbau eines außergewöhnlichen Privatwohnhauses im Berliner Stadtteil Grunewald.
Berlin ohne seine Theater wäre nicht Berlin. Nicht nur hoch subventionierte Bühnen wie das Deutsche Theater oder die Schaubühne tragen zum Ruf der deutschen Hauptstadt als Kulturmetropole bei, sondern auch freie Theater, die mit wenig oder ohne öffentliche Förderung auskommen müssen. Doch manche dieser Theater sind in ihrer Existenz bedroht – aus unterschiedlichen Gründen.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Ekkehard Streletzki
Ein großer Berliner feiert Geburtstag:
Zum 80. Geburtstag des früherer ADAC Generalsyndikus Wolf Wegener
Viel Grün, Spazierwege am Wasser und ein imposantes Ehrenmal – all das und noch viel mehr gibt es in Berlin-Treptow zu entdecken. Doch auch als Wohnort wird dieser innenstadtnahe Ortsteil immer beliebter.
Der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. will mit einer im Herbst gestarteten Initiative gute Ausbildungsqualität hervorheben.
Schon die griechischen Philosophen beschäftigten sich mit dem Sinn der Arbeit. Und das Thema ist aktuell geblieben: Auch unsere moderne Arbeit soll mehr sein als Geld- und Statuserwerb. Sie wird im Idealfall zur Quelle von Sinngebung, Erfahrungszuwachs, Förderung und Wertschätzung.
Nach nur einem Jahr der Zusammenarbeit mit der Gregor Tilch Akademie trägt die Nachwuchsarbeit des Golfclubs Stolper Heide Früchte.
Als erstes Berliner Unternehmen hat die Gasag 1998 eine Klimaschutzvereinbarung zur CO2-Einsparung mit dem Land Berlin geschlossen. Seit der Vereinbarung hat der Energieversorger viel für die Einhaltung der Ziele getan, beispielsweise in moderne Technologien investiert, neue Energiedienstleistungen entwickelt und zahlreiche Klimaschutz-Förderungen etabliert. Eine der Maßnahmen, die Engagement für den Umweltschutz in den Mittelpunkt stellt, ist der Gasag Zukunftswettbewerb. Im Herbst wurden die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs ausgezeichnet.
Die modernen Feuerstellen können heute überall sein. Sie sind transportabel und benötigen keinen Schornstein mehr. Kamine in vielfältigem Design und mit modernen Technologien haben Hochkonjunktur. Ohne Feuer eben kein Leben!
„Ja, das möchste: Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße ...“ Das Ideal von Kurt Tucholsky wirkt auch heute noch. Die Bauherren in Potsdam-Groß Glienicke erfüllen sich diesen Traum.
In einem frühen TV-Porträt über Gesine Cukrowski wurde gesagt: „Keiner kennt ihren Namen. Jeder ihr Gesicht.“ Da ist was dran.
Das markante Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den großen hellblauen Augen prägt sich auf Anhieb ein. Aber ihr Name! Wie kompliziert! Hätte sie sich nicht besser einen Künstlernamen zugelegt?
Die SUV-Mode ist allgegenwärtig, verändert sich aber doch mehr oder weniger: weg vom imposanten Lifestyler, hin in Richtung Alltagstauglichkeit und Effizienz. Ein Grund, warum auch den kleinen Geländewagen, den Mini-SUVs, eine große Zukunft vorausgesagt wird. Wer sich also auf dem Markt der allradgetriebenen Alleskönner behaupten will, muss sich in Zukunft etwas einfallen lassen. Das scheint Peugeot längst begriffen zu haben und hat nicht nur sein bestes Modell in diesem Jahr, sondern auch die Latte diesbezüglich hoch gelegt.
Ein trutzig trotzig wirkender Fremdkörper ist das Haus Huth, bei dessen Anblick einem seltsam warm ums Herz wird. Als einziges altes Bauwerk in der Gegend verbindet es die neuen glänzenden Fassaden des Potsdamer Platzes mit der Vergangenheit.
Eisblumen sind vom Aussterben bedroht. Die letzten ihrer Art wachsen im Ländlichen. Die Stadt ist doppelt verglast.
Charmant, liebenswürdig und lebhaft ging es bei der Einweihung des Denkmals für die ermordeten Roma und Sinti zu. Der vom Bildhauer und Land-Art-Künstler Dani Karavan geschaffene Gedenkplatz im Tiergarten war von Anbeginn an beides zugleich: ein Ort der Meditation, des Erinnerns oder Nachdenkens und der Begegnungen. Die Kreisform, die der israelische Künstler geschaffen hat, soll an das Zusammensitzen von Roma- oder Sintifamilien erinnern, wie er es selbst in Frankreich in der Nachkriegszeit erlebt hat.