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Lifestyle (46 - Frühjahr 2011)

Second-Hand aus Samt und Seide

Besondere Anlässe verlangen nach einem besonderen Auftritt. Für eine Hochzeit, einen Ball oder Gala-Abend braucht die Frau von Welt ein festliches Kleid, das gern auch noch den Charme der Einmaligkeit besitzen darf. Bei „Sterling Gold“ ist jedes Second-Hand-Kleid voller Pracht, Farbe und Poesie – und immer ein Unikat.

46 - Frühjahr 2011

Aus alt mach chic

Nachhaltigkeit ist chic. Große Labels setzen bereits auf Grün. Sie verwenden ökologisch angebaute Baumwolle und recyceln ihre eigenen Abfälle. Schließlich ist das umweltfreundlichste Material das schon vorhandene. Mit Taschen aus alten Lkw-Planen fing der Recyclingtrend Ende der 1990er Jahre an. Damals noch eher als originelle Idee gefeiert, rückt heute der ethische Ansatz in den Vordergrund. Immerhin kaufen die Deutschen durchschnittlich 22 Kleidungsstücke im Jahr. Ebenso viele dürften ausrangiert werden.

46 - Frühjahr 2011

Vorbeugen, die beste Medizin

Rückenschmerzen sind Volksleiden und Alterskrankheit Nummer eins, noch vor Übergewicht, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Dabei sind nicht immer Deformationen, schwache Muskeln oder eine schlechte Haltung die Leidensursache, auch psychosoziale Faktoren können Auslöser sein, wie Studien der letzten Jahre belegen. Dennoch haben diejenigen die besten Chancen, im Alter schmerzfrei zu leben, die sich frühzeitig um ihren Körper kümmern – durch Prävention.

46 - Frühjahr 2011

Geschichten aus Tallinn

Jung, lebendig, kreativ – so präsentiert sich Estlands Kapitale, die gemeinsam mit der finnischen Stadt Turku, 2011 Europäische Kulturhauptstadt ist. Seit Jahreswechsel kann man hier auch mit dem Euro bezahlen. Tallinn begeistert mit einer spannenden Mischung aus mittelalterlicher Architektur und modernem Hauptstadtleben.

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Sowohl-als-auch in Genf

Wenn auch die Zukunft den alternativen Antrieben gehört, vorläufig wird das Geld noch mit klassischen Benzin- und Dieselautos verdient. Das zeigt sich an den Absatzzahlen der Autoindustrie weltweit. Im vergangenen Jahr wurden 60 Millionen Autos verkauft, mehr als vor dem Krisenjahr. Tendenz steigend. Hybrid- und Elektroautos, ebenso Antriebstechnologien mit Brennstoffzelle, werden sich nach Ansicht von Experten so schnell nicht durchsetzen. Im übrigen ist die Kohlendioxid-Bilanz eines Elektroautos derzeit immer noch schlechter als beispielsweise die eines Drei-Liter-Autos.

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