Artikelliste

Alles neu

Die City West verändert sich und bekommt neue Konturen. Besonders dynamisch verläuft die Entwicklung zwischen Breitscheidplatz und Bahnhof Zoo: Das Zoofenster mit dem Hotel Waldorf Astoria nähert sich seiner Fertigstellung, der Umbau des Bikini-Hauses läuft auf Hochtouren, und das Neue Kranzler Eck gewinnt mit neuen Mietern an Profil.

50 - Frühjahr 2012

Autofrühling

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie denken fast die Hälfte der befragten Autofahrer daran, sich noch in diesem Jahr ein neues Auto zu kaufen. Und das, obwohl in Deutschland die Benzinpreise derzeit so hoch sind wie noch nie. Woher die starke Autoaffinität rührt, ist angesichts ungünstiger Wirtschaftsprognosen ziemlich fragwürdig. Doch scheinen auch unsichere Zeiten das Bedürfnis nach persönlicher Mobilität mitnichten zu beeinträchtigen.

50 - Frühjahr 2012

Askania Award 2012

Armin Rohde wurde mit dem Askania Award für seine schauspielerischen Leistungen in Filmen wie „Contagion“, „Nachtschicht“ und „Der bewegte Mann“ geehrt. Seine junge Schauspielkollegin Rosalie Thomass, bekannt durch ihre Darstellungen in „Huck Finn“, „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ und „Beste Gegend“, erhielt den Askania Shooting Star Award.

50 - Frühjahr 2012
Magazin

21. B.Z.-Kulturpreis-Verleihung

Der erste Höhepunkt fand gleich zu Beginn des festlichen Abends in der Ullstein-Halle im Axel-Springer-Haus statt. Etwa 700 geladene Gäste erhoben sich zur „Standing Ovation“ für Marcel Reich-Ranicki. Der 91-jährige Literaturpapst hat als gebürtiger Pole jüdischer Religion den Holocaust, dem sein Bruder und seine Eltern zum Opfer fielen, mit knapper Not überlebt. Durch seine Liebe zur deutschen Literatur ist er dennoch später im „Land der Täter“ heimisch geworden.

50 - Frühjahr 2012
Magazin

Suppenglück

Meine erste Suppe musste ausgelöffelt werden. Für ein Kind der fünfziger Jahre war das selbstverständlich.­Obstinate Naturen mussten schon mal nachsitzen am Katzentisch. Darum waren das Schönste am Mittagessen Hahn und Henne, die – auf den Tellergrund schwarz gemalt – erst sichtbar wurden, wenn der letzte Rest vertilgt war. Heute gehört Suppe zu meinen Lieblingsspeisen. Sie wärmt mich, wenn ich traurig bin. Bin ich krank, heilt sie mich, und als Auftakt zu einer Folge weiterer Köstlichkeiten stimmt sie meinen Magen friedlich.

50 - Frühjahr 2012

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker KarlScheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Monika Grütters.

50 - Frühjahr 2012

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