Artikelliste

„Ich war ein Kapitalist im Kommunismus“

Interview mit Konstantin Loskutnikov
Konstantin Loskutnikov gilt in der Branche als Wegbereiter des internationalen Zigarren-Business. Er unterhält Fertigungsstätten in der Dominikanischen Republik und Nicaragua, betreibt Raucher-Lounges in Deutschland, China und Russland und vertreibt zudem eigene Schokolade, Wein und Cognac.

50 - Frühjahr 2012

Balance und Schwunggewicht Clubfitter

Schätzungen zufolge spielen nicht einmal die Hälfte der Golfer mit den richtigen Schlägern. Beim Golfschläger-Fitting geht es darum, vor dem Kauf die genauen Spezifikationen der richtigen Schläger zu bestimmen. Michael Zieseniss ist Clubfitting-Experte, und in seiner Tätigkeit als Jugendwart in einem Hamburger Golfclub kennt er die Problematik um die Frage nach geeigneten Kinder- und Jugendschlägern. Zu seinen Kunden zählen mittlerweile sowohl Anfänger als auch Spieler der European Tour.

50 - Frühjahr 2012
Sport

Berlin-Macher

Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker KarlScheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Monika Grütters.

50 - Frühjahr 2012

Suppenglück

Meine erste Suppe musste ausgelöffelt werden. Für ein Kind der fünfziger Jahre war das selbstverständlich.­Obstinate Naturen mussten schon mal nachsitzen am Katzentisch. Darum waren das Schönste am Mittagessen Hahn und Henne, die – auf den Tellergrund schwarz gemalt – erst sichtbar wurden, wenn der letzte Rest vertilgt war. Heute gehört Suppe zu meinen Lieblingsspeisen. Sie wärmt mich, wenn ich traurig bin. Bin ich krank, heilt sie mich, und als Auftakt zu einer Folge weiterer Köstlichkeiten stimmt sie meinen Magen friedlich.

50 - Frühjahr 2012

Wohlfühlen

Die Imm Cologne gab den Saisonstart der Möbelmessen. Mit mehr als 1000 Ausstellern aus 50 Ländern ist sie ein Wallfahrtsort der Branche und zeigte auf 2400 Quadratmetern, mannigfaltige Stile, vielfache Adaptionen – und Wellness für zu Hause.

50 - Frühjahr 2012

Kaffeeklatsch

Einst waren die Berliner Kaffeehäuser legendäre Orte. Hier traf sich, wer etwas war und etwas werden wollte. Neue künstlerische Stile und Programme wurden debattiert. In Charlottenburg etwa erlangten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Café des Westens – auch als Café Größenwahn bekannt – und später das Romanische Café überregionale Berühmtheit. Ein Zeitungskellner versorgte die Gäste mit aktuellen Informationen. Das Kaffeehaus repräsentierte nicht mehr und nicht weniger als ein Lebensgefühl. Wo sind heute die angesagten Kaffeehäuser? Oder hat die Kette mit WLAN-Anschluss das Kaffeehaus abgelöst. Um es vorwegzusagen, natürlich gibt es sie noch, die Orte, wo man sich gern mit Freunden auf einen Kaffee trifft. Torte und Kuchen erleben vielerorts eine Renaissance. Wir haben uns in der Stadt umgeschaut, erheben allerdings keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Schließlich will ein gutes Café auch durch Zufall entdeckt werden.

50 - Frühjahr 2012

Alles neu

Die City West verändert sich und bekommt neue Konturen. Besonders dynamisch verläuft die Entwicklung zwischen Breitscheidplatz und Bahnhof Zoo: Das Zoofenster mit dem Hotel Waldorf Astoria nähert sich seiner Fertigstellung, der Umbau des Bikini-Hauses läuft auf Hochtouren, und das Neue Kranzler Eck gewinnt mit neuen Mietern an Profil.

50 - Frühjahr 2012

Der Duft von wildem Thymian

Ob neues Naturbewusstsein oder neue Alternative: Das Kräutersammeln erfreut sich wachsender Beliebtheit. Ab April geht es los.

Unbemerkt am Wegesrand oder liebevoll auf dem Balkon gezogen: Im Frühling sprießen die Kräuter. Viele von ihnen schmecken jung am besten. Ohne dass wir lange suchen müssen, wachsen sie uns zu.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Frühlingssalat aus Gänseblümchen, Breitwegerich und Vogelmiere?

50 - Frühjahr 2012

Seiten