Countdown in Schonefeld
In wenigen Wochen wird der neue Flughafen Berlin-Brandenburg als modernster Airport Europas eröffnen. Bevor von dort aus am 3. Juni die ersten Linienmaschinen starten können, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
In wenigen Wochen wird der neue Flughafen Berlin-Brandenburg als modernster Airport Europas eröffnen. Bevor von dort aus am 3. Juni die ersten Linienmaschinen starten können, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Schätzungen zufolge spielen nicht einmal die Hälfte der Golfer mit den richtigen Schlägern. Beim Golfschläger-Fitting geht es darum, vor dem Kauf die genauen Spezifikationen der richtigen Schläger zu bestimmen. Michael Zieseniss ist Clubfitting-Experte, und in seiner Tätigkeit als Jugendwart in einem Hamburger Golfclub kennt er die Problematik um die Frage nach geeigneten Kinder- und Jugendschlägern. Zu seinen Kunden zählen mittlerweile sowohl Anfänger als auch Spieler der European Tour.
Interview mit Konstantin Loskutnikov
Konstantin Loskutnikov gilt in der Branche als Wegbereiter des internationalen Zigarren-Business. Er unterhält Fertigungsstätten in der Dominikanischen Republik und Nicaragua, betreibt Raucher-Lounges in Deutschland, China und Russland und vertreibt zudem eigene Schokolade, Wein und Cognac.
Mit mehr Personal und Präsenz will die Berliner Polizei den zunehmenden Straftaten entgegenwirken. Mancherorts kann aber auch schon eine Videoüberwachung mit intelligenter Netzwerktechnik ohne größeren Aufwand für mehr Sicherheit sorgen.
Einst waren die Berliner Kaffeehäuser legendäre Orte. Hier traf sich, wer etwas war und etwas werden wollte. Neue künstlerische Stile und Programme wurden debattiert. In Charlottenburg etwa erlangten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Café des Westens – auch als Café Größenwahn bekannt – und später das Romanische Café überregionale Berühmtheit. Ein Zeitungskellner versorgte die Gäste mit aktuellen Informationen. Das Kaffeehaus repräsentierte nicht mehr und nicht weniger als ein Lebensgefühl. Wo sind heute die angesagten Kaffeehäuser? Oder hat die Kette mit WLAN-Anschluss das Kaffeehaus abgelöst. Um es vorwegzusagen, natürlich gibt es sie noch, die Orte, wo man sich gern mit Freunden auf einen Kaffee trifft. Torte und Kuchen erleben vielerorts eine Renaissance. Wir haben uns in der Stadt umgeschaut, erheben allerdings keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Schließlich will ein gutes Café auch durch Zufall entdeckt werden.
Nachwuchsförderung mit dem Berliner Opernpreis Wettbewerb von Gasag und Neuköllner Oper
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie denken fast die Hälfte der befragten Autofahrer daran, sich noch in diesem Jahr ein neues Auto zu kaufen. Und das, obwohl in Deutschland die Benzinpreise derzeit so hoch sind wie noch nie. Woher die starke Autoaffinität rührt, ist angesichts ungünstiger Wirtschaftsprognosen ziemlich fragwürdig. Doch scheinen auch unsichere Zeiten das Bedürfnis nach persönlicher Mobilität mitnichten zu beeinträchtigen.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker KarlScheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Monika Grütters.
Zwei große Ausstellungen zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen zeigen die vielen Facetten des bedeutendsten und eigenwilligsten preußischen Königs.
Meine erste Suppe musste ausgelöffelt werden. Für ein Kind der fünfziger Jahre war das selbstverständlich.Obstinate Naturen mussten schon mal nachsitzen am Katzentisch. Darum waren das Schönste am Mittagessen Hahn und Henne, die – auf den Tellergrund schwarz gemalt – erst sichtbar wurden, wenn der letzte Rest vertilgt war. Heute gehört Suppe zu meinen Lieblingsspeisen. Sie wärmt mich, wenn ich traurig bin. Bin ich krank, heilt sie mich, und als Auftakt zu einer Folge weiterer Köstlichkeiten stimmt sie meinen Magen friedlich.
Eine unterirdische Einkaufswelt, eine gläserne Rollstuhl-Manufaktur und riesige Lofts: Die Pläne für die ehemalige Bötzow-Brauerei in Prenzlauer Berg wirken auf den ersten Blick surreal. Doch der neue Eigentümer des Areals lässt keinen Zweifel aufkommen, dass er seine Vision für das Industriedenkmal in die Realität umsetzen will.