Mauritius für Golfer
Golf hat in Mauritius eine lange Tradition: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts spielten die englischen Kolonialherren schon ihre Turniere zwischen Vulkangestein und Zuckerrohrfeldern
Golf hat in Mauritius eine lange Tradition: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts spielten die englischen Kolonialherren schon ihre Turniere zwischen Vulkangestein und Zuckerrohrfeldern
Die Daimler Kunst Sammlung im Haus Huth zeigt Concept Art von den Anfängen Mitte der 1960er Jahre bis heute.
Immaterialität ist nicht die Eigenschaft, die man zuallererst mit dem Daimler-Konzern verbindet, eher Präsenz, eindeutige Volumina und ein materieller Habitus, der ambivalent wirkt. Aber Karossen und Kunst müssen nicht die gleiche Sprache sprechen, es sei denn, man denkt an das Ausgeklügelte, Konstruktive.
Fotoausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte anlässlich des Kulturland-Themenjahres „Spiel und Ernst – Ernst und Spiel. Kindheit in Brandenburg“
Unterwegs auf dem Kunstwanderweg im Fläming geht der Blick zurück auf das beschauliche Wiesenburg, mit seinen Türmen, dem Schloss und der mittelalterlichen Kirche. Allein der Park war den Ausflug wert. Dieses Dorf gehört zweifellos zu den schönsten in Brandenburg, alles hier atmet noch eine ländliche Ursprünglichkeit. Die reizvolle Umgebung des Ortes steht ihm in nichts nach. Hügelige Felder, Obstbaumalleen, kleine Feldgehölzinseln und Wald, das ist der Fläming.
Die besten Ideen kommen einem manchmal auf dem stillen Örtchen. In diesem Fall war es die Toilette des „Podewil“ und der Einfall kam zu Milena Baisch – nun Gewinnerin des Berliner Kindertheaterpreises für „Die Prinzessin und der Pjär“. Diese Episode erzählte sie ganz freimütig auf der Gala im Grips-Theater, wo sie den Preis überreicht bekam.
Zum siebten Mal geht der deutsche Meistertitel im Eishockey nach Berlin – zum dritten Mal hintereinander.
Richtfest für neue Kongress- und Messehalle der Hauptstadt
Zu Lebzeiten stellte sie kein einziges Bild öffentlich aus, obwohl sie zu den Mitbegründern der abstrakten Kunst gehört. Die Nationalgalerie würdigt nun die schwedische Malerin Hilma af Klint mit einer Retrospektive im Hamburger Bahnhof und trägt damit zur Wiederentdeckung der herausragenden Künstlerin bei.
Laut aktuellem Geschäftsklimaindex des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung steuert die deutsche Wirtschaft robust durch die Eurokrise.
Die Unternehmen sind nach teilweise schwierigen Wintermonaten wieder positiv gestimmt, die deutsche Konjunktur behauptet sich im europäischen Krisenumfeld. Wie aber steht die Berliner Wirtschaft im deutschen Vergleich da? Welche lokalen Unterschiede sind, verglichen mit dem Bundesdurchschnitt, festzustellen? Und sind Veränderungen der Finanzierungsbedingungen für die Berliner Unternehmen zu beobachten? Der neue „KMU-Report 2013“ hat die Wirtschaft in der Hauptstadt unter die Lupe genommen und beantwortet diese und viele weitere Fragen.
Schöner hätte das Wetter nicht sein können für die Porsche Classic Ausfahrt des Porsche Zentrum Berlin-Potsdam in diesem Frühjahr. Vertreten war wie immer eine breite Fahrzeugpalette, angefangen bei den Porsche 356 A, B und Convertible D Modellen, über die Porsche 924 und Porsche 928 bis hin zu den luftgekühlten 911 Modellen – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind mindestens neun Jahre alt und ihre Fahrer sind ihre größten Fans.
Die Insolvenzentwicklung in Deutschland ist seit 2010 zwar rückläufig. Im Jahr 2012 mussten 29 500 Unternehmen Insolvenz anmelden. Dabei zeigt ein Blick auf die Ursachen, dass mehr als 25 Prozent auf Zahlungsausfälle zurückgehen, die die betroffenen Betriebe hinnehmen mussten. Nicht anders sehen die Zahlen für Berlin und Brandenburg aus: Auch hier kamen rund ein Viertel der 1 890 Unternehmensinsolvenzen zustande, weil die Betriebe ihre Außenstände nicht einholen konnten.
Hier ging Herrn Grundeis der Arsch auf Grundeis, als „Emil und die Detektive“ ihn in die Bankfiliale jagten: am Nollendorfplatz, Ende Kleiststraße. Und wenig später bekam Emil sein Geld zurück – natürlich alles nur fiktiv in Erich Kästners Kinderroman. Dem Nollendorfplatz sieht man seine Legenden nicht an. Zweifelhaft, ob sich Altkanzler Helmut Schmidt mit seiner Loki hier ein zweites Mal verloben würde, wie er es 1942 tat. Der einstige Schmuckplatz ist verschmutzt, deformiert und grau.
„Wenn du oben sitzt, kannst du das Reiten vergessen. Dann sind das Schlagen und die Arbeit mit dem Team wichtig.“
Brandenburg gehört nach Bayern und Mecklenburg-Vorpommern zu den beliebtesten Fahrrad-Regionen Deutschlands. Die teils unberührte Natur und das flache Gelände zwischen Lausitz und Uckermark locken zahlreiche Radler in die märkische Landschaft. Ein Viertel aller Brandenburg-Besucher sind mit dem Fahrrad unterwegs. Radtourismus als florierenden Wirtschaftszweig weiter zu fördern, das hat auch die Landesregierung als Aufgabe erkannt.
Charakterschauspieler André Hennicke will keine Karriere um jeden Preis. Er testet lieber Grenzen aus.
Dieses Gesicht vergisst man nicht: abgezehrt, aber voller Energie und Willenskraft, faszinierend, ausdrucksstark. Man hat den 54-jährigen André Hennicke im Kino und auf dem Bildschirm schon in den unterschiedlichsten Rollen gesehen: als Nazi-Fanatiker Rudolf Hess in dem Dreiteiler „Speer und ER“, als hochintelligenten Psychopathen und Serienkiller in „Antikörper“, als Klostervorsteher in dem Festivalfilm „In memorio di me“, als NS-Blutrichter Roland Freisler in „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ oder auch als Ritterkreuzträger Wilhelm Mohnke (1945 letzter Kampfkommandant im von den Russen belagerten Berlin) in dem Film „Der Untergang“.