Gold is jut!
Was es heißt, in Schönheit und Luxus zu leben, erfahren ehemalige obdach- und wohnungslose Menschen in ihrem neuen Heim in Schöneweide.
Was es heißt, in Schönheit und Luxus zu leben, erfahren ehemalige obdach- und wohnungslose Menschen in ihrem neuen Heim in Schöneweide.
Eine der spektakulären Sonderschauen im Rahmen der Ausstellungsreihe „Der Kult des Künstlers“ führt ins Ägyptische Museum.
Mit zwei spektakulären Mehrfamilienhäusern in Berlin-Mitte wurden die Architekten Jean-Marc Abcarius und Christopher Burns bekannt. Hartnäckig kämpfen sie für hohe Qualität und die Verwirklichung ihrer Ideen, zu denen auch schon mal hundert Vogelkäfige in einem Restaurant gehören können.
Sechstagerennen. Eine sportliche Veranstaltung mit Kult-Status. In diesem Winter wird es zum großen Abschiedsrennen von Erik Zabel.
Die Zeughausmesse im Deutschen Historischen Museum präsentiert exklusive Kreationen aus den Bereichen Schmuck, Mode und Wohnen.
In der jüngsten Design-Entwicklung zeichnet sich international ein deutlicher Trend ab: die Rückkehr zu den Tugenden des Kunsthandwerks. Ähnlich der Arts-and-Crafts-Bewegung vor 150 Jahren oder dem Aufbruch in die Moderne um 1900.
Der Kurfürstendamm, klar, der ist weltbekannt. Schlüter-, Bleibtreu-, Mommsen- und die anderen Seitenstraßen des Ku'damms dagegen sind eher ein Insidertipp. Dabei gibt es in ihnen fast mehr zu entdecken als am berühmten Prachtboulevard.
Die Neuen von Porsche – 911 Targa 4 und 911 Targa 4S
Die Berliner Designerin Fiona Bennett ist bekannt für ihre ausgefallenen Hut-Kreationen, für Damen.
Mazda6 mit neuem 2,2-Liter-Dieselmotor
Eisbären sind nur scheinbar ruhige Tiere. Das Possierliche schlägt irgendwann um in Herrschsucht und unstillbaren Hunger. Dann schwingen sich die gewaltigen Pelzträger zu Königen auf und dominieren ihre Umwelt. Nicht umsonst hat sich der Berliner Traditionsverein vor anderthalb Jahrzehnten, als die Liga tierisch wurde, den Namen „EHC Eisbären“ gegeben.
Anlässlich seines 70. Todesjahres zeigt das Brücke-Museum eine Ausstellung, die dem Schaffen Ernst Ludwig Kirchners in seiner Berliner Zeit gewidmet ist.
Im Oktober 1911 kommt Kirchner nach Berlin. Seine beiden Künstlerkollegen Max Pechstein und Otto Müller sind bereits von Dresden in die Metropole übergesiedelt. Zwei Monate später folgen auch Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. Die Brücke-Maler sind wieder vereint.
Der Martin-Gropius-Bau zeigt die erste Retrospektive des amerikanischen Starfotografen Richard Avedon.
Hotelmanager Jürgen Gangl hat dem Hotel Park Inn am Alexanderplatz zu einem neuen Image verholfen. Jetzt will er das Esplanade am Landwehrkanal wieder mehr ins Rampenlicht rücken.