Fremde Heimat
Eine der wichtigsten Fotojournalistinnen des 20. Jahrhunderts ist anlässlich des 3. Europäischen Monats der Fotografie im Ephraim-Palais zu sehen: Fotografien von Gisèle Freund aus der Zeit ihrer Berlin-Besuche.
Eine der wichtigsten Fotojournalistinnen des 20. Jahrhunderts ist anlässlich des 3. Europäischen Monats der Fotografie im Ephraim-Palais zu sehen: Fotografien von Gisèle Freund aus der Zeit ihrer Berlin-Besuche.
„Im Spannungsverhältnis zur Museumsinsel und allen vorherigen und späteren Nutzungen des Schlossplatzes Zeitgenossenschaft im Zentrum Berlins repräsentieren“, heißt es lapidar in der Programmatik der aus privaten Mitteln finanzierten Kunstinstitution. Gemeint ist aber damit sicher die Intention, eine breite und internationale Öffentlichkeit mit der Berliner Künstlerszene zu konfrontieren.
Hotelmanager Jürgen Gangl hat dem Hotel Park Inn am Alexanderplatz zu einem neuen Image verholfen. Jetzt will er das Esplanade am Landwehrkanal wieder mehr ins Rampenlicht rücken.
„Lebensgemeinschaftsschulen“ sollten die Integration der Schüler fördern und die Bildung näher an das Leben rücken. Man plante nichts Geringeres als die größte Schule Deutschlands für 2800 Schülerinnen und Schüler.
Der Martin-Gropius-Bau zeigt die erste Retrospektive des amerikanischen Starfotografen Richard Avedon.
Showdown für die sechste Golf GTI-Generation
Wer in der kalten Jahreszeit auf den Pfefferberg steigt, wird sich an die Sommertage erinnern, an die Flamenconächte, an Festivalatmosphäre und Biergartenbetrieb.
Mit zwei spektakulären Mehrfamilienhäusern in Berlin-Mitte wurden die Architekten Jean-Marc Abcarius und Christopher Burns bekannt. Hartnäckig kämpfen sie für hohe Qualität und die Verwirklichung ihrer Ideen, zu denen auch schon mal hundert Vogelkäfige in einem Restaurant gehören können.
Die Zeughausmesse im Deutschen Historischen Museum präsentiert exklusive Kreationen aus den Bereichen Schmuck, Mode und Wohnen.
In der jüngsten Design-Entwicklung zeichnet sich international ein deutlicher Trend ab: die Rückkehr zu den Tugenden des Kunsthandwerks. Ähnlich der Arts-and-Crafts-Bewegung vor 150 Jahren oder dem Aufbruch in die Moderne um 1900.
Der Kurfürstendamm, klar, der ist weltbekannt. Schlüter-, Bleibtreu-, Mommsen- und die anderen Seitenstraßen des Ku'damms dagegen sind eher ein Insidertipp. Dabei gibt es in ihnen fast mehr zu entdecken als am berühmten Prachtboulevard.
Eine der spektakulären Sonderschauen im Rahmen der Ausstellungsreihe „Der Kult des Künstlers“ führt ins Ägyptische Museum.