Tofumaster at work
Attila Hildmanns fröhliche Sojaküche auf Siegeszug
Attila Hildmanns fröhliche Sojaküche auf Siegeszug
Das Baden in salzhaltigen Quellen oder im Meer ist eine uralte Heilmethode bei Schmerzzuständen und gesundheitlichen Beschwerden. Auf dem Wellness-Markt erfreuen sich vielfältige salzige Refugien wieder großer Beliebtheit.
Längst hat die Immobilienwirtschaft das Thema Nachhaltigkeit entdeckt. Gerade in Berlin gibt es keinen Mangel an ökologischen Vorzeigeprojekten: Grüne Supermärkte fehlen in der deutschen Hauptstadt ebenso wenig wie umweltfreundliche Hotels oder stromerzeugende Gewerbegebäude – und bei Wohnungsneubauten ist eine hohe Energieeffizienz sogar bereits Standard.
Im „La Mano verde“ werden auch überzeugte Fleischfreunde zu Menschen, die freiwillig Algen essen.
Das Georg-Kolbe-Museum zeigt eine erste Werkschau des im Vorjahr verstorbenen Bildhauers Werner Stötzer
Vor über 30 Jahren eröffnete Berlins erste Demeter Vollkornbäckerei
Die Tallinner Designerin Liina Viira mischt die traditionellen Muster ihres Landes auf und liegt damit im Kulturhauptstadtjahr voll im Trend
Berlins einzige Uhrenmanufaktur würdigt mit dem ASKANIA Award jährlich im Vorfeld der Berlinale das cineastische Schaffen großer Künstler. In diesem Jahr feierten wieder über 140 geladene Gäste unter tosendem Applaus den 4. ASKANIA Award im Festsaal der Hackeschen Höfe in Berlin. Der Preis ging dieses Mal an Natalia Wörner und Paula Kalenberg, die beide damit in die Fußstapfen von Artur Brauner, Nadja Tiller und Walter Giller, Sönke Wortmann und David Kross treten.
Die Berliner Stadtreinigung spart mit ihrem Entsorgungssystem rund 400 000 Tonnen CO2 pro Jahr ein und belohnt gleichzeitig ökologisches Verhalten der Verbraucher mit entsprechender Gebührengestaltung.
Schneeberge und Eisglätte wie letztes Jahr blieben dem diesjährigen Berlinale-Wettbewerb erspart. Etwas Regen am Abend der glanzvollen Festspiel-Eröffnung, aber erst, als die Rote-Teppich-Gala der Stars bereits abgeschlossen war – mehr Wetterunbill gab es nicht. Die Eiseskälte kehrte erst nach der Bären-Verleihung am Ende des Festivals zurück.
Bis August ist das Berliner Haus der Kulturen der Welt Schauplatz von künstlerischen Projekten, die sich alle damit beschäftigen, wie es in der Zukunft möglich sein kann, auf gute Art zu leben, ohne die Lebensgrundlangen zu zerstören. Das, so schreiben die Veranstalter, ist eine Frage der „Über Lebenskunst“.
Die Politik will Berlin zum Zentrum umweltfreundlicher Technologien machen. Im Fokus stehen dabei die Solarindustrie, die Energietechnik und die Elektromobilität.
Die Zukunft des Wohnens ist sinnlich. Neue Formen und neue Materialien betören durch Leichtigkeit. Schlichte, klare Linien werden ergänzt durch Gegenstände, deren Patina Geschichten erzählt.
Besondere Anlässe verlangen nach einem besonderen Auftritt. Für eine Hochzeit, einen Ball oder Gala-Abend braucht die Frau von Welt ein festliches Kleid, das gern auch noch den Charme der Einmaligkeit besitzen darf. Bei „Sterling Gold“ ist jedes Second-Hand-Kleid voller Pracht, Farbe und Poesie – und immer ein Unikat.
2011 feiert Classic Open Air auf dem Gendarmenmarkt sein 20-jähriges Jubiläum. Stars und Größen der Klassik, Jazz- und Popmusik haben die Veranstaltung über die Jahre zu einem Highlight im Berliner Konzertsommer auf einem der schönsten Plätze Europas gemacht. An fünf Abenden erklingen unter freiem Himmel populäre klassische und moderne Melodien.