Kalt war gestern
Die Zukunft des Wohnens ist sinnlich. Neue Formen und neue Materialien betören durch Leichtigkeit. Schlichte, klare Linien werden ergänzt durch Gegenstände, deren Patina Geschichten erzählt.
Die Zukunft des Wohnens ist sinnlich. Neue Formen und neue Materialien betören durch Leichtigkeit. Schlichte, klare Linien werden ergänzt durch Gegenstände, deren Patina Geschichten erzählt.
Attila Hildmanns fröhliche Sojaküche auf Siegeszug
Jung, lebendig, kreativ – so präsentiert sich Estlands Kapitale, die gemeinsam mit der finnischen Stadt Turku, 2011 Europäische Kulturhauptstadt ist. Seit Jahreswechsel kann man hier auch mit dem Euro bezahlen. Tallinn begeistert mit einer spannenden Mischung aus mittelalterlicher Architektur und modernem Hauptstadtleben.
Mit dem Einzug in das Hackesche Quartier vollzieht die Gasag nicht nur einen Standortwechsel, sondern will sich im Herzen Berlins als modernes innovatives Dienstleistungszentrum präsentieren.
Heinrich von Kleist nahm sich am 21. November 1811 mit nur 34 Jahren am Kleinen Wannsee zusammen mit seiner Weggefährtin Henriette Vogel das Leben. Bekannt ist er vor allem für Werke wie Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochene Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilia oder die Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O...
Else Lasker-Schüler gilt als wichtigste Vertreterin der expressionistischen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts. Dass sie auch als bedeutende Zeichnerin ein beachtliches Werk hinterließ, zeigt eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof.
Nachhaltigkeit ist chic. Große Labels setzen bereits auf Grün. Sie verwenden ökologisch angebaute Baumwolle und recyceln ihre eigenen Abfälle. Schließlich ist das umweltfreundlichste Material das schon vorhandene. Mit Taschen aus alten Lkw-Planen fing der Recyclingtrend Ende der 1990er Jahre an. Damals noch eher als originelle Idee gefeiert, rückt heute der ethische Ansatz in den Vordergrund. Immerhin kaufen die Deutschen durchschnittlich 22 Kleidungsstücke im Jahr. Ebenso viele dürften ausrangiert werden.
Die Politik will Berlin zum Zentrum umweltfreundlicher Technologien machen. Im Fokus stehen dabei die Solarindustrie, die Energietechnik und die Elektromobilität.
Im vergangenen Jahr huldigte Porsche gleich mit zwei Modellen der legendären Baureihe 911 seiner Historie: Auf dem Pariser Autosalon präsentierte der Sportwagenbauer einen neuen 911 Carrera GTS und einen neuen 911 Speedster.
Rückenschmerzen sind Volksleiden und Alterskrankheit Nummer eins, noch vor Übergewicht, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Dabei sind nicht immer Deformationen, schwache Muskeln oder eine schlechte Haltung die Leidensursache, auch psychosoziale Faktoren können Auslöser sein, wie Studien der letzten Jahre belegen. Dennoch haben diejenigen die besten Chancen, im Alter schmerzfrei zu leben, die sich frühzeitig um ihren Körper kümmern – durch Prävention.
Wenn auch die Zukunft den alternativen Antrieben gehört, vorläufig wird das Geld noch mit klassischen Benzin- und Dieselautos verdient. Das zeigt sich an den Absatzzahlen der Autoindustrie weltweit. Im vergangenen Jahr wurden 60 Millionen Autos verkauft, mehr als vor dem Krisenjahr. Tendenz steigend. Hybrid- und Elektroautos, ebenso Antriebstechnologien mit Brennstoffzelle, werden sich nach Ansicht von Experten so schnell nicht durchsetzen. Im übrigen ist die Kohlendioxid-Bilanz eines Elektroautos derzeit immer noch schlechter als beispielsweise die eines Drei-Liter-Autos.
Das Baden in salzhaltigen Quellen oder im Meer ist eine uralte Heilmethode bei Schmerzzuständen und gesundheitlichen Beschwerden. Auf dem Wellness-Markt erfreuen sich vielfältige salzige Refugien wieder großer Beliebtheit.
Markus Babbel ist kein Freund großer Worte. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC lässt Taten sprechen. Der Wiedererkennungswert für die Fans von Markus Babbel ist groß. Jedenfalls nach einer guten Serie seiner Mannschaft. „Stimmt“, sagt der Trainer des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC. „Ich ziehe immer die Jacke vom letzten erfolgreichen Spiel an.“
Bis August ist das Berliner Haus der Kulturen der Welt Schauplatz von künstlerischen Projekten, die sich alle damit beschäftigen, wie es in der Zukunft möglich sein kann, auf gute Art zu leben, ohne die Lebensgrundlangen zu zerstören. Das, so schreiben die Veranstalter, ist eine Frage der „Über Lebenskunst“.
Die Tallinner Designerin Liina Viira mischt die traditionellen Muster ihres Landes auf und liegt damit im Kulturhauptstadtjahr voll im Trend