Keine Angst vor Farben
Putzig, kleinbürgerlich, schräg, fiktiv, dreieckig, erregend... Der Trendforscher und Professor für Farbgestaltung Axel Venn hat ein außergewöhnliches Wörterbuch geschrieben, in dem Wörter Farben zugeordnet werden.
Putzig, kleinbürgerlich, schräg, fiktiv, dreieckig, erregend... Der Trendforscher und Professor für Farbgestaltung Axel Venn hat ein außergewöhnliches Wörterbuch geschrieben, in dem Wörter Farben zugeordnet werden.
Markus Babbel ist kein Freund großer Worte. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC lässt Taten sprechen. Der Wiedererkennungswert für die Fans von Markus Babbel ist groß. Jedenfalls nach einer guten Serie seiner Mannschaft. „Stimmt“, sagt der Trainer des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC. „Ich ziehe immer die Jacke vom letzten erfolgreichen Spiel an.“
Im vergangenen Jahr huldigte Porsche gleich mit zwei Modellen der legendären Baureihe 911 seiner Historie: Auf dem Pariser Autosalon präsentierte der Sportwagenbauer einen neuen 911 Carrera GTS und einen neuen 911 Speedster.
Jung, lebendig, kreativ – so präsentiert sich Estlands Kapitale, die gemeinsam mit der finnischen Stadt Turku, 2011 Europäische Kulturhauptstadt ist. Seit Jahreswechsel kann man hier auch mit dem Euro bezahlen. Tallinn begeistert mit einer spannenden Mischung aus mittelalterlicher Architektur und modernem Hauptstadtleben.
Die Politik will Berlin zum Zentrum umweltfreundlicher Technologien machen. Im Fokus stehen dabei die Solarindustrie, die Energietechnik und die Elektromobilität.
Heinrich von Kleist nahm sich am 21. November 1811 mit nur 34 Jahren am Kleinen Wannsee zusammen mit seiner Weggefährtin Henriette Vogel das Leben. Bekannt ist er vor allem für Werke wie Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochene Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilia oder die Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O...
Die Berliner Stadtreinigung spart mit ihrem Entsorgungssystem rund 400 000 Tonnen CO2 pro Jahr ein und belohnt gleichzeitig ökologisches Verhalten der Verbraucher mit entsprechender Gebührengestaltung.
Wenn man Dieter Hallervorden gegenübersitzt und mit ihm redet, mag man kaum glauben, dass dieser Mann von den meisten Menschen in Deutschland auf Didi, den „Blödel-König“, reduziert wird. Doch ist es so. Und er weiß auch, dass er das Image als „Spaßmacher der Nation“ nur mühsam abstreifen kann.
Im „La Mano verde“ werden auch überzeugte Fleischfreunde zu Menschen, die freiwillig Algen essen.
Die Zukunft des Wohnens ist sinnlich. Neue Formen und neue Materialien betören durch Leichtigkeit. Schlichte, klare Linien werden ergänzt durch Gegenstände, deren Patina Geschichten erzählt.
Besondere Anlässe verlangen nach einem besonderen Auftritt. Für eine Hochzeit, einen Ball oder Gala-Abend braucht die Frau von Welt ein festliches Kleid, das gern auch noch den Charme der Einmaligkeit besitzen darf. Bei „Sterling Gold“ ist jedes Second-Hand-Kleid voller Pracht, Farbe und Poesie – und immer ein Unikat.
Nachhaltigkeit ist chic. Große Labels setzen bereits auf Grün. Sie verwenden ökologisch angebaute Baumwolle und recyceln ihre eigenen Abfälle. Schließlich ist das umweltfreundlichste Material das schon vorhandene. Mit Taschen aus alten Lkw-Planen fing der Recyclingtrend Ende der 1990er Jahre an. Damals noch eher als originelle Idee gefeiert, rückt heute der ethische Ansatz in den Vordergrund. Immerhin kaufen die Deutschen durchschnittlich 22 Kleidungsstücke im Jahr. Ebenso viele dürften ausrangiert werden.
Die Politik will Berlin zum Zentrum umweltfreundlicher Technologien machen. Im Fokus stehen dabei die Solarindustrie, die Energietechnik und die Elektromobilität.
Längst hat die Immobilienwirtschaft das Thema Nachhaltigkeit entdeckt. Gerade in Berlin gibt es keinen Mangel an ökologischen Vorzeigeprojekten: Grüne Supermärkte fehlen in der deutschen Hauptstadt ebenso wenig wie umweltfreundliche Hotels oder stromerzeugende Gewerbegebäude – und bei Wohnungsneubauten ist eine hohe Energieeffizienz sogar bereits Standard.
Bis August ist das Berliner Haus der Kulturen der Welt Schauplatz von künstlerischen Projekten, die sich alle damit beschäftigen, wie es in der Zukunft möglich sein kann, auf gute Art zu leben, ohne die Lebensgrundlangen zu zerstören. Das, so schreiben die Veranstalter, ist eine Frage der „Über Lebenskunst“.