Crossover
Der Berliner Dirigent, Pianist und Opernregisseur Christoph Hagel rockt die klassische Musik. Er hat Bach auf die Straße gebracht und Hip-Hop auf die Bühne. Im Dezember wird er im Berliner Dom die Engel zum Tanzen bringen.
Der Berliner Dirigent, Pianist und Opernregisseur Christoph Hagel rockt die klassische Musik. Er hat Bach auf die Straße gebracht und Hip-Hop auf die Bühne. Im Dezember wird er im Berliner Dom die Engel zum Tanzen bringen.
Iker Romero verkörpert den südlichen Lebensstil beim Bundesligisten Füchse Berlin. Frauenhandball fristet in der bunten Berliner Sportszene seit vielen Jahren ein Mauerblümchendasein. Daran änderte auch der Bundesliga-Aufstieg der Füchse im Sommer wenig. Zu ihrem zweiten Heimspiel dieser Saison wurde die Mannschaft aber geadelt: Der große Iker Romero betrachtete sich die am Ende siegreiche Partie gegen die alteingesessene Mannschaft von Frisch Auf Göppingen.
Vom 19. bis 21. September 2014 machte die European Senior Tour zum dritten Mal Station auf der Anlage von WINSTONgolf bei Schwerin. 72 internationale Golf-Pros kämpften während der WINSTONgolf Senior Open 2014 um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 400 000 Euro.
Mit dem Fall der Berliner Mauer engagierte sich die Firmengruppe Jahn auch im Osten der Stadt. In diesem Jahr nun feiert das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Familienunternehmen mit seinen Gründungsvätern das 50-jährige Bestehen.
Dass Berlin dazu verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein, wusste schon im Jahr 1910 der Publizist und Kunstkritiker Karl Scheffler. Ein oft zitierter Satz, der noch heute gilt. Umso mehr sind Menschen gefragt, die vor oder hinter den Kulissen etwas bewegen und die Stadt ein Stück voranbringen. Wir stellen sie in jeder Ausgabe vor, die Berlin-Macher. Diesmal Christiane Theobald.
Wie der Berliner Unternehmer Ralph Anderl seine Brillenmanufaktur als Gesamtkunstwerk in die Zukunft führt.
Die Brillen sind federleicht, hochqualitativ und unkonventionell. Dank der Federscharnier-Gelenke brauchen sie keine einzige Schraube, also kann auch keine locker werden oder gar rausfallen. Der Berliner Unternehmer Ralph Anderl entwickelt, produziert und verkauft weltweit erfolgreich Brillen, die man selbst reparieren oder den Bügel nach Lust und Laune einfach austauschen kann. In jede Brille ist die Telefonnummer des Chefs eingelasert, falls man mal wirklich ein Problem hat. Mit dem Gestell, versteht sich. Aber es hat niemand ein Problem, außer der eine oder andere mit dem Preis vielleicht.
Mit Karacho durchbricht der Trabbi die Mauer, als sei sie nur aus Papier – und er trägt dabei keinen einzigen Kratzer davon. Eine wunderbare Metapher für den friedlichen Übergang des Ostens in den Westen. Das Bild trug damals den ironischen Titel „Test the best“ , heute steht „Test the rest“ darüber. Die Malerin Birgit Kinder hat sich bei der Restaurierung ihres eigenen Werkes diesen Scherz erlaubt. Übrigens war der Trabbi-Durchbruch auch ihr künstlerischer Durchbruch, sie wurde eine vielgebuchte Wand- und Illusionsmalerin.
Interdisziplinäre Sprechstunde für stressbedingte Störungen im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Das moderne Leben ist bequem, es wird aber auch immer komplexer in seinen Möglichkeiten. Zunehmende Mobilität und die ständige Verfügbarkeit von Informationen machen uns unabhängig, bieten Chancen wie Risiken. Denn zu viele Informationen können auch überfordern oder falsch interpretiert werden. So kommt es auch in der Medizin und besonders beim Diagnostizieren von Krankheiten oftmals zu Fehleinschätzungen.
Bemerkungen zur Entstehung des Bildes. Das Bild wurde Mitte der Neunzigerjahre für das Kasino des Abgeordnetenhauses von Berlin gemalt. Ich habe die Form des Triptychons gewählt, weil sich die Öffnung der Berliner Mauer aus meiner Sicht – und ich war überall mit dem Skizzenblock dabei – in drei Schritten vollzog: Da war die Nacht vom 9. November 1989, die Tage darauf fand die große „Besetzung“ der breiten Mauer am Brandenburger Tor statt, und dann das Herausheben des ersten Mauerstückes am Potsdamer Platz in den frühen Morgenstunden des 12. November.
209 m hoch, 52 Etagen und eine Skybar. Auf dem Hardenbergplatz am Bahnhof Zoo soll ein Hochhaus entstehen. Dieses soll den Platz im Norden fassen und als Endpunkt der Joachimsthaler Straße und als Torhaus zum Tiergarten ein neues städtebauliches Ausrufezeichen formulieren.
Sie sind bekannte Wahrzeichen Berlins und Architekturikonen der Neuen Mitte: Atrium Tower, Forum Tower und Potsdamer Platz 1 – die Premium Towers of Berlin. Sie repräsentieren die hohen Maßstäbe der Metropole und die Premiumklasse der Zukunft – und bieten anspruchsvollen Unternehmen wahrhaft einzigartige Perspektiven.
Fensterputzen statt Klinkenputzen: Der Berliner Fotograf Lars Nickel hat sich vor fünf Jahren als professioneller Fensterputzer selbstständig gemacht. Im Bildband „Beletage“ zeigt er beeindruckende Porträts seiner Kunden.
Für uns bedeutet das Planen von großen Projekten mehr als Nachdenken und Mitdenken, nämlich Vordenken ...
Leibnizstraße 80 in Berlin-Charlottenburg. Hier sitzt Blumers Architekten, ein junges und kreatives Team, das die Hauptstadt in den vergangenen 15 Jahren mit interessanten Projekten und Ideen mitgestaltet hat. Und auch für die Zukunft hat sich das Team einiges vorgenommen.
Pünktlich zur kalten Jahreszeit wird es im Süden Berlins bei klassischer Musik so richtig kuschelig. Vom intimen Abend mit Musik von Debussy und Ravel über Rossini im Orient bis hin zu Mahler, Brahms und Schumann reicht das anspruchsvolle Programm, das alle zwei Wochen im historischen Zehlendorfer Primussaal stattfindet.
Sprichwörtlich werfen große und kommende Ereignisse ihre Schatten voraus. Manchmal auch in unseren Träumen. Zwei geschichtsträchtige Ereignisse prägen in diesem Jahr unser kollektives Erinnerungsbewusstsein: der Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und der Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren. Über beide wird ausführlich berichtet und reflektiert. Weniger bekannt und kolportiert sind Traumvisionen, die diesen bedeutenden Jahrhundertereignissen vorausgingen.