Für mich immer weiß!
Weiße Blusen sind ihre Spezialität. „Wenn mir morgens nach mehr ist, ziehe ich mich im Laufe des Tages doch wieder um. Farbe setze ich bei meinen Entwürfen nur ein, um das Weiße zu unterlaufen.“
Weiße Blusen sind ihre Spezialität. „Wenn mir morgens nach mehr ist, ziehe ich mich im Laufe des Tages doch wieder um. Farbe setze ich bei meinen Entwürfen nur ein, um das Weiße zu unterlaufen.“
Das Unternehmen, das Georg Knorr (1859–1911) einst begründete, hat Berlin neben technischen Innovationen eine denkmalgeschützte Industriearchitektur hinterlassen. In Friedrichshain, Lichtenberg und Marzahn werden die historischen Gebäude der Firma bis heute als Büros und Produktionsstätten genutzt.
Entdecken Sie Berliner Restaurants! 0b Gourmetspeisen, exotische Küche oder bodenständige Gerichte – Berliner Gastronomen präsentieren ihre Häuser…
Die Schweiz ist in Brandenburg: Neben der Märkischen und der Ruppiner Schweiz ist die Calauer Schweiz die wohl weniger bekannte. Der Brandenburger freut sich eben über jeden Hügel und feiert ihn mit alpiner Begrifflichkeit. Beispielhalft dafür sind auch die Glindower Alpen. Wenn es nun auf eine Fahrradtour durch die Calauer Schweiz geht, braucht es kein Mountainbike, ein normales Tourenrad reicht völlig. Nur etwa 80 Höhenmeter sind zu überwinden, und auch die Strecke ist insgesamt gut befahrbar.
2020 ist kein gutes Jahr für Reisende. Die Corona-Krise hat die Grenzen enger ge-steckt und die Räume kleiner werden lassen. Da bleibt oft nur die Erinnerung an aufregende Städtetrips und farbenfrohe Entdeck-ungen in aller Welt.
Wie gut, dass es das Berliner Label MOCOMOCO gibt. Gründerin Constanze Molnar ist Künstlerin und Street-Art-Fan – eine Kombination, aus der ein fernwehstillendes Fashion-Item hervorgegangen ist. Für „The World of MOCOMOCO“ hat sich Constanze Molnar von Urban-Art in aller Welt inspirieren lassen. Sieben Werke von sieben Künstlern fanden Eingang in die erste internationale Kollektion des Labels. Sie sind zentrales Motiv von sieben 1,40 x 1,40 Meter großen Seidentüchern, die in der italienischen Stadt Como produziert werden.
Die Münchner Kostümbildnerin Eva Kantor schmückt nach Art der Decoupagen Möbel und Accessoires kunstvoll mit Motiven aus Papier. Es ist schon eine kleine Weile her, da bekam Eva Kantor einen alten Medizinschrank geschenkt. Da die sympathische Frau mit den Locken immerzu Schönes mit ihren Händen schafft und zudem mit einer ausgeprägten künstlerischen Begabung gesegnet ist, stand dem praktischen Schrank eine Verwandlung bevor. Eva Kantor verpasste ihm ein farbenfrohes papiernes Innenleben mit Che-Guevara-Motiven, beklebte ihn rundum mit Blütenbildern und strich ihm die Füße rot an. Am Ende überzog sie sein neues freches Kleid mit klarem Lack. Fertig war die Decoupage.
Das ehemalige Produktionsareal des Georg-Knorr-Parks im Stadtteil Berlin- Marzahn soll auf der Basis des städtebaulichen Entwurfs von David Chipperfield Architects in ein lebendiges Mischgebiet von Wohnen, Gewerbe und sozialen Einrichtungen umgewandelt werden.
Käme bei Alice im Wunderland auch eine Kunstausstellung vor, sähe sie ungefähr so aus wie der diesjährige „Rohkunstbau“ auf Schloss Lieberose. Das Brandenburger Festival „Rohkunstbau“ lässt zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler die Räume verwunschener Ruinen bespielen. Die diesjährige Auflage im Schloss Lieberose ist besonders gut gelungen.
„Gutes Design“, so lautet ein prominenter Satz, „ist unsichtbar“. Darum denkt man in der Regel auch nicht darüber nach. Aber genau das muss sich ändern, sagt Mateo Kries. Der Leiter des Vitra Design Museums fordert kritisches Denken im Design und spricht über Verantwortung und Konsum.

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: der Arnswalder Platz
Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt übergewichtig. Die verordneten Bewegungseinschränkungen in den vergangenen Monaten und der Rückzug in die heimische Küchen hat das Problem noch verschärft. Es stellt sich die Frage, wie man das Übergewicht am besten in den Griff bekommen kann.

Seit Ende Juni ist es vollbracht. Mit der Übergabe des letzten Bauabschnitts für den Mauerpark sind die Stadteile Wedding und Prenzlauer Berg nicht nur näher zusammengerückt, sondern um einen schönen Streifen Grün reicher.
Frühjahr 2020. Die Corona-Krise versetzt die Hauptstadt und den Rest Deutschlands in eine Schockstarre. Eine Berliner Agentur erfindet sich in dieser Zeit neu. Mit Heiko Mehnert und Stephen Paris über ihre neue gemeinsame Agentur mehnert / paris sprach Eve-Catherine Trieba.
Optimierte Aerodynamik, bessere Bremsen, spezielle Reifen, Golfball-Schaltknauf, Sportlenkrad und Sitzbezüge mit Karo-Muster kennzeichneten den Golf, der bis heute Kultstatus besitzt.
Vor dem künftigen Humboldt Forum im Berliner Stadtschloss wird bald das Einheitsdenkmal „Bürger in Bewegung“ stehen. Am 19. Mai 2020 begannen endlich die Bauarbeiten für das Freiheits- und Einheitsdenkmal, so verkündete es die Kulturstaatsministerin im 30. Jahr der Deutschen Einheit für die Bundesregierung. Und am 28. Mai ließ Monika Grütters gemeinsam mit den ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und Wolfgang Thierse sowie den Architekten Sebastian Letz und Johannes Milla von Milla & Partner den symbolischen Spatenstich auf der Berliner Schlossfreiheit öffentlich vollziehen. In ihrer Ansprache sagte sie: „Mit dem Freiheits- und Einheitsdenkmal erinnern wir an die Zivilcourage von Menschen, die ihre Stimme für demokratische Freiheitsrechte erhoben. Die Einheit Deutschlands und ein geeintes Europa wären ohne ,Bürger in Bewegung‘ geblieben, was sie lange waren: utopisch anmutende Hoffnungen für eine ferne Zukunft. Die Erinnerung an die Friedliche Revolution verdient deshalb einen prominenten Platz im Herzen der deutschen Hauptstadt.“