Glanzvoll, düster und zu neuem Leben erweckt
Seit 2019 ist die imposante Villa Heike in Berlin-Hohenschönhausen Atelier- und Künstlerhaus. Gleich neben der Stasi-Gedenkstätte gelegen, hat sie eine bewegte Geschichte hinter sich.
Seit 2019 ist die imposante Villa Heike in Berlin-Hohenschönhausen Atelier- und Künstlerhaus. Gleich neben der Stasi-Gedenkstätte gelegen, hat sie eine bewegte Geschichte hinter sich.
Deutschland setzt für die Zukunft auf erneuerbare Energien. Vor diesem Hintergrund wird mit Beginn 2023 zur Erreichung der Klimaschutzziele des Landes Berlin eine Solarverpflichtung gesetzlich vorgeschrieben. Ziel des Gesetzes ist es, die Solarpotenziale auf Berlins Dächern nutzbar zu machen.
Was benötigt ein Gebäude, um gut zu funktionieren, und wie kann man Funktionen wie Heizung, Kühlung, Beleuchtung nachhaltig gestalten? Wie können technische Anlagen oder Datennetze in einem Gebäude über lange Zeit aufrecht erhalten werden? Ob Wohnung, Büro- oder Industriekomplex – es ist die Gebäudetechnik, die einen Bau erst nutz- und haltbar macht. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker SHK und Mechatroniker für Kältetechnik planen und installieren gebäudetechnische Anlagen und Einrichtungen. Sie sind Klimaschützer, denn es werden technische Anlagen gebaut, die mit Hilfe regenerativer Energien massiv CO2 einsparen und somit zum Umweltschutz beitragen. Trotzdem fehlt es in diesem so attraktiven Beruf, der klassisches Handwerk und moderne Technik perfekt verbindet, an Nachwuchs – auch bei dem Potsdamer Traditionsunternehmen ST Gebäudetechnik.
Anlässlich seines 90. Geburtstages sind im Grafischen Kabinett der Neuen Nationalgalerie erstmals die Künstlerbücher Gerhard Richters in einer Sonderausstellung der Kunstbibliothek versammelt. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil seines umfassenden Werkes und geben Aufschluss über das Selbstbild einer der bedeutendsten deutschen Künstlerpersönlichkeit.
Wie sich Mercedes seine künftigen Elektromodelle vorstellt, zeigt die beeindruckende Studie EQXX. Dahinter verbirgt sich ein Versuchsfahrzeug, das als Meilenstein der Elektromobilität gilt, mit Leistungsparametern, die weit über bisherige Vorstellungen hinausgehen.
Der „ökologische Fußabdruck“ wird nicht nur von Privatpersonen hinterlassen, sondern vor allem von Unternehmen. Somit kann auch nur eine ökologische Wende gelingen, wenn die Wirtschaft sich langfristig nachhaltig ausrichtet. Das Start-up „WAVES“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Wandel zu unterstützen. Ähnlich wie ein Finanzcontrolling-Tool ermöglicht es seine Sustainability Management Platform (SMP), alle wichtigen Daten rund um CO2-Emissionen und Carbon-Footprints von Transporten und Produktionsstandorten analysierbar zu machen.
Die Entwicklung des Berliner Alexanderplatzes: Vom Kollhoff-Masterplan zur aktuellen Planung.
Muskel, Pumpe, Organ und Sinnbild des Lebens – das ist unser Herz. Es steht für Liebe, wird in Bäume geritzt und schon von Kindern auf Papier gemalt. Sein Herz zu spüren, kann eine gute oder eine schlechte Nachricht sein. Aber gewiss ist: Jeder kann selbst eine Menge für sein Herz tun.
Neuruppin nennt sich im Beinamen Fontanestadt. Doch die Stadt im Nordwesten Berlins hat mehr zu bieten als die Orte, die an den berühmten Dichter erinnern. Nicht zuletzt durch die gute Verkehrsanbindung und die landschaftlich reizvolle Lage hat Neuruppin Zukunft.
Einst weltbekannt als Industriestandort, steht Oberschöneweide heute wieder für die Entwicklung neuer leistungsstarker und innovativer Stadtquartiere. Eine herausragende Rolle spielt das Quartier „Behrens-Ufer“, ein historischer Gewerbestandort, den die Unternehmensgruppe DIEAG derzeit entwickelt. Berlin vis-à-vis sprach mit den Unternehmens-Vorständen Thomas Mohr und Robert Sprajcar.
Die Galeristen-Dynastie Bastian ist zurück in Berlin und hat sich in Dahlem einen Galerie-Pavillon von John Pawson bauen lassen. Nachdem im letzten Jahr die staatlichen Dahlemer Museen in das Humboldtforum nach Mitte gezogen sind, tut die private Kunstwelt das Gegenteil: Die Galerie Bastian hat einen bemerkenswert schlichten Ausstellungspavillon in Zehlendorf eröffnet. Der Neubau in der Taylorstraße entstammt dem Entwurf des britischen Architekten John Pawson, ein Meister des Minimalismus. Er lebt vor allem von seiner „metaphernlosen asketischen Architektursprache,“ so formuliert es Aenes Bastin, Kunstsammler und Leiter der Galerie.
Kaum zeigt sich ein kleiner sportlicher Silberstreif am Horizont, lädt der Investor öffentlich sein Frust über den Käpt’n und die Crew des Schiffes ab nach dem jüngst erfolgten Trainerwechsel mit anschließendem Sieg über die um die Champions League-Plätze mitspielenden Hoffenheimer.
Für das Reisen geben die Deutschen viel und gern Geld aus. Trips auf Kreuzfahrtschiffen sind dabei weiterhin besonders beliebt. Die Größten ihrer Art bieten inzwischen Platz für mehr als 6 000 Passagiere. Doch diese Dimensionen gefallen nicht jedem. Mit drei hochmodernen Expeditionsschiffen für maximal 230 Passagiere, die aktuell zur Flotte von Hapag-Lloyd Cruises gehören, gibt es kleine, aber feine Alternativen zu exotischen Fahrtzielen mit intensiverem Naturerlebnis, nämlich die drei Expeditionsschiffe der Reederei Hapag-Lloyd Cruises.
Die Berliner Modedesignerin Anja Gockel zeigte ihre Kollektion für die nächste Wintersaison im Hotel Adlon. Mit ihrem Kollektionsmotto „Weltgewand(t)“ wagt Anja Gockel eine „Utopie für eine Welt in Frieden und Freiheit als ein Plädoyer für Verständnis und Vielfalt der Menschen und ihren unverwechselbaren Kulturen“, wie sie es selbst formuliert.
Im dritten Jahr der Pandemie fühlt sich das Leben für sehr viele Menschen nicht gerade behaglich an. Es zehrt an den Nerven. Vor allem deshalb haben sich Interieurdesigner auf Sanftheit, weiche Formen, warme Farbtöne, ein ruhiges Ambiente, Natürlichkeit – und Eleganz festgelegt. Golden soll es schimmern! Mal in opulenter Entfaltung, ganz Glamour. Ein Hauch „Golden Twenties“. Dann wieder als glanzvolles Understatement.