Artikelliste

ich habe an diesen Standort von Anfang an geglaubt

Ekkehard Streletzki [Foto: Ina Hegenberger]

Auf Reisen in den USA kam Ekkehard Streletzki die Idee, ein riesiges Hotel in Berlin zu errichten. In diesem Jahr wurde Deutschlands größtes Hotel: das Estrel – ein Akronym seines Namens – 25 Jahre alt. Zur Zeit baut das Familienunternehmen einen großen Bürokomplex an der Spree und entwickelt einen Hotel-Turm. Berlin vis-à-vis sprach mit dem Unternehmer.

Es kann wieder gebadet werden

An der Unteren Havel werden in den kommenden Jahren auf 90 Kilometern Flusslänge 15 Altarme wieder zum Fließen gebracht. Ende der 1990er-Jahre fiel die Entscheidung, dass ein Teil der Unteren Havel nicht mehr von Frachtschiffen befahren werden soll. Damit war der Weg frei für die Planungen, diesen Flussabschnitt zu renaturieren. Insgesamt 47 Millionen Euro wurden inzwischen über die Jahre für das vom NABU (Naturschutzbund Deutschland) geleitete Projekt veranschlagt. Fördermittel kamen von den beteiligten Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt sowie vom Bund.

80 - Herbst 2019

Auf die richtige Pferdestärke setzen – Aktionstag Elektromobilität

Ob wir mit Strom, Erdgas oder Wasserstoff fahren: Sicher ist, dass die Zukunft der Mobilität vielfältig sein wird

Der Heilige Gral der 2020er-Jahre wird die Art und Weise sein, wie wir uns in Zukunft fortbewegen wollen. Werden wir fliegen? Fahren? Mit eigenen oder geteilten Autos? Werden sie mit Batteriestrom angetrieben oder vielleicht mit Gas oder Wasserstoff? Die Zukunft der Mobilität ist ein bisschen wie ein Blick in eine Glaskugel.

80 - Herbst 2019

Zukunft City West

Die Sogwirkung der Städte und besonders ihrer Zentren ist ungebrochen. Viele Menschen schätzen die Lebensqualität der Metropolen der Welt, ihre Vielfalt, die Authentizität, die Spannung zwischen Tradition und Moderne und nicht zuletzt ihre Wandlungsfähigkeit. Auch Berlin gehört seit langem zu den aus diesen Gründen stark angestrebten Orten. Die Infrastruktur der Hauptstadt und ihrer Bezirke muss jedoch mit den Bedürfnissen der Bürger und Besucher Schritt halten. Hier zeigen sich Probleme wie eine alternde Infrastruktur, wachsender Verkehr und eine nicht immer nachhaltige Energieversorgung. Wie schafft man es, ein Stadtzentrum hinsichtlich Mobilität, umweltgerechter Versorgung, Bebauung und sozialem Miteinander optimal zu verwirklichen und dabei seinen Charakter zu erhalten?

80 - Herbst 2019
Stadt

Wanzen suchen  und Morsen lernen

Neustart für das Spionage­museum am Leipziger Platz. Mehr als 90 Prozent der Inhalte haben die Museumsmacher während des laufenden Betriebs ausgetauscht. Als besonderen Coup konnte das Museum sich die Sammlung Vreisleben mit über 400 Exponaten aus dem Kalten Krieg sichern, darunter eine original Lippenstiftkamera, mit der Dokumente so verkleinert werden können, dass sie in den Schlitz einer Kaffeebohne passten.

80 - Herbst 2019
Magazin

Junge alte Stadt

Der Cottbuser Altstadtkern Richtung Osten mit Blick zum Gerichtsturm, dahinter der Tagebau Jänschwalde [Foto: Ina Hegenberger]

Mit über 100 000 Einwohnern ist Cottbus nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Neben dem südöstlich vom Zentrum gelegenen berühmten Fürst Pückler-Park sind eine bedeutende Architektur und wichtige Baudenkmäler in der Hauptstadt der Lausitz zu entdecken, in der auch Wissenschaft, Kunst und Theater eine wichtige Rolle spielen. Und da Cottbus kürzlich als eine von 13 Modellkommunen für „Smart Cities“ aufgenommen wurde, stehender Stadt in den nächsten fünf Jahren bis zu 15 Millionen Euro für die Digitalisierung zur Verfügung.

Wohnen am Stadtrand

Neubauviertel in Karow [Foto: Berlin vis-à-vis]

Am Rand von Berlin wird exemplarisch erlebbar, was tendenziell die Metropolenregion bestimmt: Wachstum, Transformation, permanent neue Fragenwie etwa zum Verkehrsaufkommen oder zur Versorgung. Vor allem aber die Hoffnung auf Entwicklungsschübe für eine lange Jahre vom Bevölkerungsschwund gekennzeichnete Großregion.

Stadt

Warum spielen Sie Golf?

Golfen verbindet. Und, wer Golf spielt, ist erfolgreicher im Beruf, heißt es in Unternehmerkreisen. Die Ruhe auf dem Golfplatz hilft dabei zu entspannen und in einem Flight unterwegs zu sein, auch wenn das Golfen manchmal Managerqualitäten erfordert. Golfen ist anspruchsvoll und braucht viel Training, wenn man Fortschritte machen will. Berlin vis-à-vis trifft regelmäßig Unternehmenslenker zu einer Golfrunde. Diesmal Dirk Mitterdiami, Niederlassungsleiter bei Buderus für Berlin/Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern.

80 - Herbst 2019
Sport, Golf

Der Kunde ist Partner

Versicherungsvertreter haben in Deutschland nicht den allerbesten Ruf. In vielen Fällen warnen Verbraucherschützer vor Verkäufern von Finanzprodukten. Sie wären zu sehr auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet, um als kompetente Berater zu fungieren. Gleichzeitig wird in der Branche vom „Beratersterben“ gesprochen – es sind immer weniger selbständige Vertreter bei der IHK registriert. Auch drängen sich über das Internet reine Digitalversicherer auf den Markt. Wie steht es aus Sicht von etablierten Unternehmern um das Geschäft mit Versicherungen? Berlin vis-à-vis sprach mit Philipp Simon Jende (39) und Daniel Chudaske (42), die seit fast zehn Jahren in Berlin ihre eigene Generalvertretung der Allianz leiten und sich auf Finanzgeschäfte und Baufinanzierung spezialisiert haben.

80 - Herbst 2019

Fluch oder Segen? – Auto News von Reinhard Wahren

Kaum waren die E-Scooter auf der Straße, ließen die Debatten über die neuen Verkehrsteilnehmer nicht lange auf sich warten. Während die einen sie als umweltfreundliche Mobilitätsergänzung für die Stadt feiern, weil sie wie E-Roller und Pedelecs den Straßenverkehr entlasteten, für bessere Luft und außerdem noch für ordentlich Fahrspaß sorgen, sehen andere die Leihscooter als gefährliche Hindernisse im Straßenverkehr mit häufig rücksichtslosen Fahrern. Oder sie werden als lästige Spielzeuge abklassifiziert, die hauptsächlich von Touristen und Schülern benutzt werden und den hektischen Großstadtverkehr noch gefährlicher machen.

80 - Herbst 2019

Gezähmte Wildnis – Fotoband von David Yarrow

Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat sich der legendäre britische Fotograf David Yarrow in Gefahr begeben, um umfassende und wachrufende Fotografien der gefährdetsten Tiere der Welt einzufangen. Mit seinen Bildern sammelt er große Summen an Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen und Tierschutz, heute ist er einer der wichtigsten Fotografen der Welt. Yarrows 150 ikonische Fotografien geben einen unvergleichlichen Blick auf eine faszinierende Tierwelt. Die Sammlung zusammen mit Erzählungen aus erster Hand bietet einen umfassenden Einblick in das Werk des Künstlers. David Yarrows Darstellung der Natur hat ihm eine weltweite Fangemeinde eingebracht, mit Ausstellungen in einigen der führenden Museen und Galerien.

80 - Herbst 2019
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